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Weizenexport in Drittländer haben sich abgeschwächt

Das EU-Zollkontingent für die Einfuhr von Braugerste aus Drittländern wird künftig nicht mehr von der Brüsseler Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung abgewickelt, sondern im Windhundverfahren von der Generaldirektion Steuern und Zollunion.

Lesezeit: 2 Minuten

Das EU-Zollkontingent für die Einfuhr von Braugerste aus Drittländern wird künftig nicht mehr von der Brüsseler Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung abgewickelt, sondern im Windhundverfahren von der Generaldirektion Steuern und Zollunion. Das teilte die Europäische Kommission am vergangenen Donnerstag im Rahmen des zuständigen Verwaltungsausschusses mit. Wie den im Gremium vorgelegten Zahlen zu entnehmen ist, bewegten sich die Getreideexporte nach "Droit Commun" ohne Erstattungen zuletzt um rund ein Drittel unter dem Niveau der Sommerwochen. Im Zeitraum vom 7. bis zum 13. Oktober wurden insgesamt gut 397 000 t Weichweizen, 16 500 t Hartweizen und 12 800 t Mais auf den Weltmarkt gebracht, ferner 1 800 t Weizenmehl, 1 500 t Gerste und 900 t Hafer.


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Seit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres wurden bis zum Dienstag vergangener Woche 6,63 Mio t Getreide in Drittländer exportiert, darunter 5,47 Mio. t Weichweizen, 553 000 t Weizenmehl, 86 000 t Hartweizen sowie 290 000 t Gerste und 191 000 t Mais. Dem standen Getreideimporte von 3,26 Mio. t gegenüber, wovon 1,73 Mio. t auf Weichweizen, 893 000 t auf Hartweizen und 573 000 t auf Mais entfielen. Aus der Intervention auf dem Binnenmarkt wurden 1 945 t Mais aus Ungarn zum Verkauf angeboten, die zum Mindestpreis von 51,85 Euro/t den Zuschlag erhielten. In den öffentlichen Lagern befanden sich am 11. Oktober noch immer etwa 1,56 Mio. t Getreide, darunter gut 925 000 t Gerste und annähernd 557 000 t Mais.

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