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Wenig Bewegung an den EU-Schlachtrindermärkten

Die Notierungen für Schlachtrinder an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben in der Woche zum 1. November 2009 keine klare Tendenz gezeigt.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Notierungen für Schlachtrinder an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben in der Woche zum 1. November 2009 keine klare Tendenz gezeigt. Das Preisniveau für Jungbullen der Handelsklasse R3 verringerte sich laut Angaben der EU-Kommission im gewogenen Mittel saisonal um 1,86 Euro oder 0,6 % auf 310,39 Euro je 100 kg Schlachtgewicht (SG). Ausschlaggebend war die Entwicklung in Italien mit einem Minus von 2,6 %. In Spanien, Tschechien und den Niederlanden fielen die Preise für R3-Jungbullen um 1,0 % bis 1,7 %. Seitwärts tendierten die Notierungen in Deutschland, Irland und Frankreich. Über kräftige Aufschläge von 4,2 % konnten sich die Rindermäster in Litauen freuen.


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Weiter abwärts ging es in der Berichtswoche am EU-Markt für Schlachtkühe. Im saisonalen Vergleich ermäßigte sich der Erlös für Tiere der Handelsklasse O3 im EU-Durchschnitt um 1,81 Euro oder 0,8 % auf 214,03 Euro/100 kg SG. Maßgeblich war die Entwicklung in Italien bei Abschlägen von 3,0 %. Wenig besser erging es den Kuhhaltern in Spanien und Polen, wo die Notierungen jeweils um knapp 3,0 % nachgaben. Dänemark, Deutschland, Irland und Frankreich meldeten Preisrückgänge von 0,4 % bis 0,8 %.


Kaum Veränderungen wurden in der Berichtswoche am Markt für Schlachtfärsen registriert. Das Preisniveau für Tiere der Handelsklasse R3 erhöhte sich saisonal um 0,49 Euro oder 0,2 % auf 307,32 Euro/100 kg SG. Dabei legten die Notierungen in Italien um 3,2 % zu. Dänemark meldete ein Plus von 1,3 %. Andererseits konnten sich die Preise für R3-Färsen in Frankreich, Irland und Polen nur knapp behaupten. In Deutschland gingen die Notierungen um 0,6 % zurück. Österreich meldete ein Minus von 1,1 %.

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