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Bio Austria

Futtergetreide-Richtpreise "von Bio-Bauer zu Bio-Bauer"

395 Euro für Bio-Futtergerste und 410 Euro für Bio-Futterweizen: Bio Austria veröffentlicht rechtlich unverbindliche und im Handel "von Bio-Bauer zu Bio-Bauer" angemessene Richtpreise.

Lesezeit: 2 Minuten

Bio Austria führte die alljährliche Erhebung eines angemessenen Preisbandes für den Handel von Futtergetreide von Verbandsmitgliedsbetrieb zu Verbandsmitgliedsbetrieb als rechtlich unverbindliche Orientierungshilfe zur Einschätzung des Marktes durch. Bio Austria erwartet, dass die derzeit leeren Bio-Getreidelager mit einer durchschnittlichen Ernte gefüllt werden können. Die aus den aktuellen Richtpreisen ersichtliche Preisentwicklung ist unter anderem den allgemeinen Kostensteigerungen und der aktuellen Situation auf den Agrarmärkten geschuldet.

Als rechtlich unverbindliche und im Handel "von Bio-Bauer zu Bio-Bauer" angemessene Richtpreise wurden veröffentlicht:

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  • Bio-Futtergerste: 395 Euro,
  • Bio-Futterweizen: 410 Euro,
  • Bio-Futtertriticale: 385 Euro,
  • Bio-Futterroggen: 330 Euro,
  • Bio-Futterhafer: 350 Euro,
  • Bio-Futtererbse: 570 Euro,
  • Bio-Platterbse: 570 Euro,
  • Bio-Ackerbohne: 590 Euro,
  • Bio-Lupine: 650 Euro.

Die Preise verstehen sich in Euro/t netto für Lots von 25 t ab Hof ohne Transportkosten im Handel von Bauer zu Bauer. Die Ware entspricht dem Bio Austria-Standard, ohne Aspiration, feldfallend mit 2% Besatz und 14% Feuchtigkeit - alles darüber wird in Abzug gebracht.

"Bei den heurigen Gesprächen und in den daraus resultierenden Richtpreisen im Bereich Futtermittel hat die insgesamt schwierige Situation am Markt Niederschlag gefunden. Die weitere Entwicklung der dafür ursächlichen Rahmenbedingungen ist zum aktuellen Zeitpunkt sehr schwer zu prognostizieren. Wir sehen den kommenden Monaten allerdings zuversichtlich entgegen", betonte Bio Austria-Obfrau Gertraud Grabmann.

Bio Austria weist darauf hin, dass Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern, die nicht nach den Verbandsrichtlinien produzieren, aufgrund der weniger strengen Auflagen, wie etwa beim Zukauf von Stickstoffdünger, einen Kostenvorteil von rund 30 Euro/t haben. Diese Tatsache soll in Bezug auf die Richtpreise berücksichtigt werden. Eine weitere Differenzierung besteht naturgemäß bei Ware von Umstellungsbetrieben.

Abschließend verweist Bio Austria darauf, dass verkaufende Bio-Betriebe, sollten sie keinem Bio-Verband angehören, vor dem Handel mit der Ware die Zulassung derselben bei Bio Austria zu beantragen haben.

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