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Schlachtrindermarkt

Preise für Jungstiere stabil, Schlachtkühe leicht steigend

Das rückläufige Angebot deckt sich mit der jahreszeitlich bedingt verhaltenen Nachfrage nach Rindfleisch. Die Preise bleiben daher stabil.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Ausgangssituation am Schlachtrindermarkt ist für die laufende Woche weitgehend unverändert: Deutschland-weit wird von einem insgesamt kleinen Schlachtrinder-Angebot berichtet. Die Nachfrageseite zeigt sich je nach Kategorie etwas differenziert. Bei Jungstieren ist der Markt in den meisten Regionen ausgeglichen bei weitgehend stabiler Preisbildung. Tendenziell etwas belebter ist die Nachfrage im Süden Deutschlands. Bei Schlachtkühen ziehen die Preise aufgrund einer etwas gesteigerten Nachfrage an, teilt die Rinderbörse mit.



In Österreich ist das Angebot in allen Kategorien rückläufig. Bei Jungstieren deckt sich das geringe Angebot mit der jahreszeitlich bedingt verhaltenen Nachfrage im Lebensmittelhandel. Die Notierung bei Jungstieren ist unverändert. Bei Schlachtkalbinnen sind die Preise ebenfalls stabil. Auch bei Schlachtkühen bleibt das Angebot überschaubar, bei einer gleichzeitig spürbar verbesserten Nachfrage sind die Preise hier dagegen leicht steigend. Bei Schlachtkälbern übersteigt das Angebot die ruhige Nachfrage, weshalb die Notierung wiederum leicht nach unten geht.



Die Österreichische Rinderbörse rechnet diese Woche bei der Vermarktung von Jungstieren der Handelsklasse R2/3 abermals mit einem Preis von 4,60 Euro/kg Schlachtgewicht, für Kalbinnen werden wiederum 4,08 Euro/kg erwartet. Während die Notierung für Schlachtkälber auf 6,45 Euro/kg sinkt, steigt jene für Schlachtkühe auf 3,23 Euro/kg. Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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