Streitpunkt

Von nix kommt nix – zeigt her Eure Höfe! Plus

Ein Blick von außen von Heike Zeller, der Inhaberin von aHEU – Regionale Vermarktungsstrategien.

Ein Landwirt aus der Nachbarschaft im Allgäu sagte mir einmal: „Wir waren es jahrzehntelang gewohnt, die Verantwortung für unser Produkt mit der Milchkanne an der Stalltür abzugeben.“ Das gab mir zu denken.

In der Tat wurden und werden landwirtschaftliche Produkte oftmals von anderen Betrieben vermarktet. Immer häufiger jedoch setzen sich Konzepte eigener Vermarktung durch, auch Direktvermarktung oder regionale Vermarktung genannt. Sicher ist es nicht für jeden etwas, Aufgaben von der Urproduktion über Marketing und Vertrieb bis zur gesamtbetrieblichen Steuerung zu übernehmen. Wer dies jedoch mag, erzielt in eigener Regie eine höhere Wertschöpfung, die auch unabhängiger von preislichen Großwetterlagen macht.

Ich sehe da zwei Nadelöhre:

Das Budget: Direktvermarkter wissen, dass sie ihren Betrieb und ihre Produkte nach außen...


Diskussionen zum Artikel

von Rudolf Rößle

Gezielte

Werbung, eine Homepage oder einen großen Freundes, Familien und Vereinskreis sind große stützen für die Direktvermarktung. Es gibt sicher einen gewissen Schneeballeffekt.

von Wilhelm Grimm

Ja, von nix kommt nix !

Dabei hatten wir bereits die CMA. Die ist von Landwirten selbst zerstört worden. Heute zerstören einige wenige landwirtschaftliche Gruppierungen das Ansehen von ca. 90% ihrer Berufskollegen , um daraus für sich eigene Vorteile ziehen zu können. Sie kämpfen lautstark z,B. mit WHES ... mehr anzeigen

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen