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Laborfleisch

Die top-5 Start-ups: In-vitro-Fleisch

Der erste „Labor-Burger“ wurde 2013 in den Niederlanden von dem Start-up „Mosa Meat“ präsentiert. Heute gibt es rund 70 Start-ups, die sich der Produktion von Laborfleisch widmen.

Lesezeit: 1 Minuten

Der erste Rindfleischburger aus kultivierten Stammzellen entstand 2013 in den Niederlanden an der Universität Maastricht. Das Start-up „Mosa Meat“ erhielt damals weltweite Presse. Heute ist es nicht mehr allein auf dem Markt. Wie die Wissenschaftszeitschrift „Nature“ berichtet, ist die Zahl der Start-ups, die sich dem Zellfleisch widmen, weltweit auf rund 70 angewachsen.

Die Top-5-Start-ups

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1. Mosa Meat

Das Unternehmen aus den ­Niederlanden präsentierte vor neun Jahren den ersten Hamburger aus kultiviertem Rindfleisch. Mittlerweile ­arbeitet es daran, die Produktion skalierbar zu machen, die Kosten zu senken und den Geschmack zu optimieren.

2. MeaTech

MeaTech ist ein in Israel und ­Belgien ansässiges Unternehmen, das 2019 gegründet wurde. Das Start-up setzt auf die Entwicklung von Premium-Fleischprodukten wie Steaks.

3. Meatable

Das Unternehmen aus den Niederlanden setzt auf die Herstellung von Rindfleischburgern. Der Fokus liegt auf kostenoptimierter Entwicklung der Wachstumsmedien.

4. CellX

CellX wurde 2020 gegründet und stellt als erstes einheimisches Start-up kultiviertes Fleisch in China her.

5. Upside Foods

Upside Foods – früher bekannt als Memphis Meats – hat seinen Sitz in Kalifornien in den USA. Das Start-up versucht derzeit seine Produkte aus dem Labor in den industriellen Maßstab zu bringen.

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