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Milchanlieferung um 0,2 % über der Vorjahreslinie

In Deutschland hält der saisonale Anstieg der Milchanlieferung an. In der 9. Woche wurden laut Schnellberichterstattung der ZMB 0,2 % mehr Milch erfasst als in der Vorwoche. Insgesamt hat sich der Abstand zur Vorjahreslinie aber auf + 0,2 % verringert. Bei Produkten des weißen Sortiments verlaufen die Absätze trotz des erneuten Wintereinbruchs in normalen Bahnen.

Lesezeit: 2 Minuten

In Deutschland hält der saisonale Anstieg der Milchanlieferung an. In der 9. Woche wurden laut Schnellberichterstattung der ZMB 0,2 % mehr Milch erfasst als in der Vorwoche. Insgesamt hat sich der Abstand zur Vorjahreslinie aber auf + 0,2 % verringert.



Bei Produkten des weißen Sortiments verlaufen die Absätze trotz des erneuten Wintereinbruchs in normalen Bahnen. Für das Ostergeschäft ist die Vorproduktion im Gang, insbesondere was Sahneerzeugnisse betrifft.



Die Nachfrage nach abgepackter Butter bewegt sich in den letzten Wochen durchgehend auf hohem Niveau. Die Preise für abgepackte Butter sind auf dem seit Anfang März geltenden Niveau mit 3,38 bis 3,48 €/kg unverändert.



Am Markt für Blockbutter ist die Lage weiter abwartend. Abschlüsse kommen bisher aber nur hier und da zu Stande. Die Preisvorstellungen der Käufer und Verkäufer gehen weiter auseinander. In Kempten ist die Notierung für Blockbutter am 13.03. mit 3,35 bis 3,45 €/kg unverändert geblieben.



Der Markt für Schnittkäse ist Mitte März ausgeglichen. Die Nachfrage hat sich insgesamt belebt. Saisonal nehmen die Bestellungen aus Südeuropa für die Osterzeit zu. Das Geschäft mit Drittländern profitiert von dem inzwischen schwächeren Eurokurs. Die Bestände in den Reifelagern sind weiter niedrig und derzeit leicht sinkend. Die aktuellen Erlöse für Schnittkäse sind weiter stabil.



Die Lage am Markt für Magermilchpulver in Lebensmittelqualität hat sich Anfang März weiter belebt. Die Preisforderungen wurden wieder etwas erhöht. Unverändert ruhig ist der Markt für Futtermittelware.



Belebt hat sich auch der Markt für Vollmilchpulver. Auch hier sind mehr Geschäfte bei festen Preisen mit 3.060 bis 3.150 €/t zu Stande gekommen. Nachdem die Preise in Ozeanien und Südamerika angezogen haben, ist EU-Ware am Weltmarkt wieder konkurrenzfähiger geworden.



Am Markt für Molkenpulver in Futtermittelqualität hat die Nachfrage zugenommen und die Preise haben mit 860 €/t das Tal der vergangenen Wochen verlassen. Lebensmittelware ist in Deutschland weiter stabil und innerhalb der EU anhaltend uneinheitlich. Es wird nach wie vor über günstigere Offerten aus den USA am Weltmarkt berichtet, auch an Molkederivaten. (le)

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