Afrikanische Schweinepest

Neuer ASP-Fall: Jetzt sieben bestätigte Fälle

Am gestrigen Mittwoch sind in Brandenburg fünf weitere Kadaver entdeckt worden. Bei einem Wildschwein konnte der ASP-Verdacht heute vom FLI bestätigt werden.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am heutigen Donnerstag als Nationales Referenzlabor einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein in Brandenburg nachgewiesen. Somit gibt es jetzt sieben bestätigte Fälle in Deutschland.

Am Mittwoch wurden aufgrund der intensiven Suche in der Nähe von Neuzelle im Landkreis Oder-Spree noch einmal fünf Wildschwein-Kadaver entdeckt (top agrar berichtete), wovon ein ASP-Test positiv ausfiehl. Weitere Funde sind von Experten erwartet worden. Alle sechs gestern und heute bestätigen Fälle befinden sich in dem bereits eingerichteten Restriktionsgebiet. Dennoch wird das Land Brandenburg die bestehenden Schutzzonen und Schutzauflagen leicht anpassen müssen.


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In den Brandenburger Restriktionsgebieten wurden inzwischen zehn neue ASP-Verdachtsfälle aufgespürt. Bei fünf Wildschweinen hat das FLI die Infektion mit dem ASP-Erreger bereits bestätigt.


Diskussionen zum Artikel

von Willy Toft

Die Schockstarre unter den Schweinehaltern ebbt nicht ab!

Das ein Wolfszaun höher und besser sein soll, wie der Staatliche Wild- Schweinzaun in Brandenburg, dass gibt mir zu denken! Kann es sein, dass unsere Staatsorgane eher gegen die Landwirtschaft arbeiten, als denen mal wirklich zu helfen, und diesen Druck aus dem Osten zu ersparen? Die ... mehr anzeigen

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