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VEZG unterstützt Haltungskennzeichnung

Nach dem Deutschen Bauernverband (DBV) hat sich jetzt auch die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch e.V. für eine verpflichtende Haltungskennzeichnung für Fleisch und Fleischwaren ausgesprochen. Entscheidend sei aber, alle in- und ausländischen Fleisch- und Wurstwaren einzubeziehen.

Lesezeit: 2 Minuten

Nach dem Deutschen Bauernverband (DBV) hat sich jetzt auch die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch e.V. für eine verpflichtende Haltungskennzeichnung für Fleisch und Fleischwaren ausgesprochen. Dabei, so betonte der VEZG-Vorsitzende Matthias Frieß gestern in einer Pressemitteilung, sollten jedoch Synergien mit der bereits eingeführten Brancheninitiative Tierwohl (ITW) genutzt werden. Und auch das geplante staatliche Tierwohllabel müsse in die Haltungskennzeichnung einbebezogen werden.


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Die VEZG schlägt vor, Fleischerzeugnisse von Tieren, die nicht nach deutschem gesetzlichen Standard gehalten wurden, klar als solche zu kennzeichnen, z.B. mit einer „0“. Entscheidend sei, alle in- und ausländischen Fleisch- und Wurstwaren in die Kennzeichnung einzubeziehen. Nur so stehe dem Verbraucher ein breites Sortiment zur Verfügung, auf deren Basis er ganz bewusst seine Kaufentscheidung treffen könne.


Aus Sicht der VEZG beginnt Tierwohl bereits bei der Ferkelerzeugung. Deshalb müssten die Haltungskriterien für Schweine bereits dort klar definiert werden und es müsse ein rückverfolgbares, durchgängig kontrollierbares System geschaffen werden. Nur so sei gewährleistet, dass ein Mehr an Tierwohl für den Verbraucher transparent sei. Für den Verbraucher müsse der Unterschied bei der Kaufentscheidung klar erkennbar sein.

 

Die VEZG fordert den LEH in ihrer Pressemitteilung deshalb dazu auf, die Haltungskriterien für die einzelnen Erzeugungsstufen klar zu definieren und am Endprodukt unterscheidbar zu machen.

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