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Marktoberdorf

AGCO: Fendt fährt Produktion wieder hoch

Bei Fendt laufen diese Woche die vorübergehend stillgelegten Montagebänder an den deutschen AGCO Standorten Marktoberdorf, Asbach-Bäumenheim, Waldstetten und Hohenmölsen wieder an.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Fendt-Werke in Marktoberdorf, Asbach-Bäumenheim, Waldstetten und Hohenmölsen starten wieder ihre Produktion. Wie AGCO am Dienstag mitteilt, liefern wichtige Zulieferer europa- und weltweit nach mehrwöchiger coronabedingter Unterbrechung wieder planmäßig und zuverlässig Teile.

Nach intensiven Diskussionen zwischen Geschäftsführung, Betriebsrat, Betriebsärzten, Gesundheitsmanagement und den Beauftragten der Arbeitssicherheit habe Fendt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter an den Montagebändern, der Teilefertigung und in den Büros umgesetzt.

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Christoph Gröblinghoff, Vorsitzender der AGCO/Fendt Geschäftsführung: „Wir freuen uns sehr, dass die Lieferketten wieder intakt sind und unsere Fendt Mannschaft wieder konzentriert an die Arbeit gehen kann. Diese Woche laufen die Montagebänder mit hohen Tagesstückzahlen wieder an. Die Umstellung der Traktorenmontage auf ein Zweischichtmodell schützt unsere Mitarbeiter und bringt gleichzeitig zusammen mit weiteren möglichen Maßnahmen zusätzliche Produktionskapazitäten, um den Rückstand teilweise oder – falls erforderlich – sogar ganz auszugleichen. Damit können wir die bestellten Fendt Traktoren und Fendt Full-Line Maschinen möglichst bald über die Fendt Vertriebspartner an unsere Kunden ausliefern und dazu beitragen, dass die als systemrelevant eingestufte Nahrungsmittelerzeugung abgesichert werden kann.“

AGCO/Fendt Standort Bäumenheim unterstützt Rettungsdienste

Der Werkleiter Thorsten Miethe und Mitarbeiter des europäischen AGCO Kompetenzzentrums für Fendt Komfortkabinen am Standort Asbach-Bäumenheim fertigen seit Anfang April mit 3D Druckern sogenannte „Face Shields“. Diese Gesichtsschutzschilder stellt Fendt unter anderem dem Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes in Nordschwaben und anderen medizinischen Einrichtungen kostenlos zur Verfügung. „Die bisherigen Rückmeldungen sind ausgesprochen positiv. Das medizinische Personal setzt sie gerne ein, weil sie leicht und angenehm zu tragen sind“, so Werkleiter Thorsten Miethe.

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