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Der große top agrar-Frontladervergleich

Wir haben die Frontladerschwingen von sechs Traktoren getestet. In acht Disziplinen ging es uns vor allem um die Stärken im praktischen Einsatz. Eine umfangreiche Fotostrecke mit allen Details finden Sie ganz unten... Trotz steigender Zahlen von Rad- oder Teleladern in der Landwirtschaft...

Lesezeit: 12 Minuten

Wir haben die Frontladerschwingen von sechs Traktoren getestet. In acht Disziplinen ging es uns vor allem um die Stärken im praktischen Einsatz. Eine umfangreiche Fotostrecke mit allen Details finden Sie unten bei den Typenbezeichnungen...


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Trotz steigender Zahlen von Rad- oder Teleladern in der Landwirtschaft: Der Frontlader bleibt die Nummer Eins bei den vielseitigen Ladeaufgaben. Die Schlepperfirmen machen vor allem ihre Vierzylinder fit für diese Einsätze: Deutlich bessere Sicht, wendige Konzepte, schlanke Chassis, interessante Zusatzfunktionen.


Für unseren aktuellen Traktorentest der kompakten Vierzylinder haben die Firmen alle Maschinen mit einem Lader ihrer Wahl ausgestattet. Es ging uns diesmal nicht um die Hubkräfte der Schwingen oder die Präzision der Parallelführung. Wir wollten wissen, wie sich die Schlepper mit ihrem Lader im praktischen Einsatz bewähren und welche Detaillösungen besonders gut oder weniger gelungen sind. Wichtig: Für die meisten gibt es auch einfachere bzw. höhere Frontlader-Ausstattungen. Die Testtraktoren traten mit diesen Ladern an:



1. Gute Sicht nach oben


Wichtig z. B. beim Ballenstapeln ist die gute Sicht nach oben. Das geht am einfachsten per Glasdachluke wie bei Deutz-Fahr, John Deere, MF oder Valtra. Ein Holm am Übergang zur Frontscheibe hat uns wenig gestört – wenn er schmal und auf die Blickrichtung des Fahrers abgestimmt ist.


Claas verzichtet bei der Panoramic-Kabine komplett auf einen Holm, hier gibt es nur eine schmale Fuge zwischen dem großen Dachfenster und der Frontscheibe. Das bringt optimale Sicht und ein gutes Raumgefühl. Die obere Scheibe ist flach, hier kann sich Staub ablagern. Kommt Regen hinzu, wünscht man sich einen Wischer, wie z.B. bei einem Telelader – der ist allerdings (bisher) nicht lieferbar.


Weniger Schmutz bleibt beim Fendt liegen. Denn die Frontscheibe ist zwar bis aufs Dach hochgezogen, allerdings nicht bis zur Waagerechten. Dafür ist der Sichtbereich nicht ganz so großzügig wie beim Claas. Bei höchster Laderposition muss sich der Vario-Fahrer etwas vorneigen, um alles im Blick zu haben.


Das „Schmutzproblem“ löst MF elegant: Hier lässt sich das Dachfenster komplett nach hinten schieben – wenn auch noch etwas hakelig. Über der Scheibe hat der MF ein Schutzgitter, um die FOPS-Richtlinie auch offen einzuhalten. Das Gitter hat uns aber kaum gestört.


Wichtig finden wir einen möglichst robusten Sonnenschutz, damit die Sonne den Fahrer nicht grillt. Die meisten Rollos erfüllen ihren Zweck, sind aber nicht immer robust. Die stabile Kunststoff-Sonnenblende des Arion hat uns deshalb gut gefallen.


Unsere Favoriten in dieser  Disziplin: Claas, Fendt


2. Sicht nach vorne


Einige Frontladerkunden wollen immer noch ausstellbare Frontscheiben. Sie bringen bessere Sicht, wenn man bei kühlem Wetter in den warmen Stall fährt. Wir finden: Wenn ausstellbare Scheibe, dann muss sie über den gesamten Hubbereich des Laders offen bleiben können und darf nicht mit den Hydraulikschläuchen kollidieren.


Dafür müssen die Anbaukonsolen des Laders weiter vorne oder nach vorne geneigt montiert sein. Das bringt mehr Überladeweite, entlastet aber stärker die Hinterachse. Im Test ließ sich die Scheibe beim Deutz-Fahr komplett aufstellen. In der Testgruppe bietet auch Fendt diese Option, Claas, John Deere, MF und Valtra nicht.

Parallelführung, Querholm und Anbaukonsolen schränken die Sicht aufs Werkzeug ein. Integrierte Gestänge für die Parallelführung setzen sich deshalb mehr durch – auch John Deere hat das jetzt bei seinem neuen Lader gut gelöst.


Auf der Höhe von LKW-Ladeflächen sollten Querholme die Sicht auf die Palettengabel freilassen. Breite Schwingen bzw. Anbaukonsolen mit Luft zur Haube bieten deutlich bessere Sicht auf den Koppelrahmen als schmale Konzepte. Wenn man die Wahl hat, besser eine breite Schwingen wählen. Mit prima Sicht nach vorne punkten vor allem der MF mit seiner abfallenden Haube und auch der Deutz-Fahr.


Spannend fanden wir auch die Kamera vorne an der Schwinge des Valtra. Durch den Weitwinkel muss man sich etwas an die verzerrte Perspektive gewöhnen – dann ist das Ganze vor allem bei der Arbeit mit der Palettengabel sehr praktisch. Bei starken Sonne-Schatten-Kontrasten kommt das System an seine Grenze. Entsprechend eingestellt, schaltet der Monitor auf Rückfahrkamera um, sobald man den Wendeschalthebel nach hinten zieht.


Unsere Favoriten in dieser Disziplin: Deutz-Fahr, Massey Ferguson


3. Radladerfeeling


Natürlich machen stufenlose Antriebe auch mit dem Frontlader eine gute Figur. Sie fahren sich wie ein Rad- oder Teleskoplader. Hält man beim Fendt die Taste der Wendeschaltung gedrückt, bleibt der Schlepper im aktiven Stillstand und rollt nicht weg, wenn man z. B. Gas gibt, um die Greifschaufel zu öffnen und gleichzeitig auszukippen. Sobald man beim Deutz-Fahr das Fahrpedal entlastet, geht der Schlepper in den aktiven Stillstand und rollt auch ohne zu bremsen nicht weg.


Praktisch ist die Stop-and-go-Funktion bei den mechanischen MF- und Valtra-Getrieben: Sie kuppeln aus, sobald man die Bremse tritt, der Schlepper rollt nicht weg und fährt beim Lösen der Bremse wieder an. Beim Valtra kann man die großen Bremspedale auch mit dem linken Fuß treten und ggf. mit rechts Gas geben – was wir bei der großen Pumpe nicht gebraucht haben. Claas bietet Stop-and-go für den 400er Arion seit Oktober 2016 an.


Bei den stufenlosen Fendt- und Deutz- Fahr-Traktoren ließ sich die Fahrtrichtung auch per Fahrhebel wechseln. Nur, bei Frontladerarbeiten muss man dann vom Kreuzhebel umgreifen – und bleibt lieber beim Shuttlehebel links am Lenkrad. MF hat das besser gelöst: Mit den Getriebefunktionen auf dem Frontladerhebel kann man anfahren, die Richtung wechseln und hoch- bzw. runterschalten. Claas bietet die gleichen Funktionen, nur der Richtungswechsel soll erst mit dem nächsten Update des Schleppers am Hebel möglich sein. Der Valtra war uns beim schnellen Wechseln vor-/rückwärts nicht agil genug. Auch wenn man die Aggressivität der Wendeschaltung im Display auf Stufe 10 eingestellt hatte. Das kann der Service aber laut Valtra ändern.


Die Favoriten: MF als Schalter, sowie Deutz und Fendt als Stufenlose.


4. Schnell durch starke Pumpe


Bei angebautem Lader lassen sich zwei der vier Hydraulikanschlüsse im Heck des Fendts nicht nutzen. Will man die Schwinge am Schlepper lassen und trotzdem die Heckanschlüsse nutzen, muss man den Kuppler ein Stück lösen und halb eingesteckt in der Aufnahme lassen (Verschmutzungsgefahr).


Eleganter sind Lösungen mit hydraulischen Weichen, die per Knopfdruck zwischen Lader und anderen Funktionen umschalten (Claas, John Deere, Valtra). Eine einfache Möglichkeit bietet der MF: Hier sperrt ein einzelner Hebel unter dem Frontlader-Multikupp- ler alle vier Leitungen zum Lader ab. Die parallelgeschalteten Anschlüsse im Heck stehen dann hier über den Kreuzhebel zur Verfügung.


Beeindruckt hat uns die optionale große Pumpe (gemessen 221 l/min) beim Valtra – die sicher eher für Forst-Einsätze (Kran) gedacht ist. Damit bewegt sich der Lader wie ein Bagger. Das ermöglicht sehr schnelle Ladespiele auch beim Mischen von Funktionen (Schwinge- und Werkzeugzylinder). Für fein dosierte Laderaktionen kann man per Drehknopf am Display den Hydraulikstrom einfach auf 50 oder 10 % begrenzen oder frei im Terminal einstellen (wie bei vielen anderen). Auch der John Deere (123 l/min) und Deutz-Fahr (125 l/min) punkteten mit schnellen Laderaktionen. MF, Claas und Fendt bringen es im Test auf 104 bis 107 l/min – auch damit ließ es sich ordentlich arbeiten. Deutz-Fahr, Fendt oder Valtra erhöhen automatisch die Motordrehzahl, sobald Hydraulikleistung angefordert wird (einstellbar).


Eine kleine Klippe ist uns beim MF aufgefallen, als sich der Lader zuerst nur langsam auf und ab bewegte: Im Armaturendisplay lassen sich die Durchflussraten in der Menüebene hinter den üblichen Einstellungen für die Steuergeräte etwas versteckt gesondert für den Lader einstellen. Das muss man wissen.


Unsere Favoriten in dieser Disziplin, Deutz-Fahr, John Deere, Valtra


5. Bedienung mit Zusatzfunktion


Besonders gut haben uns griffige Kreuzhebel auf der Armlehne gefallen. Vor allem Claas punktet mit einem Hebel, der einer Baggerbedienung nicht nachsteht. Ähnlich gut hat uns auch das Konzept bei MF gefallen. Beide Hebel bieten neben den Getriebefunktionen auch programmierbare Tasten. Beim Claas lassen sich drei Tasten mit Frontlader-, Vorgewende- und Isobus- Funktionen programmieren.


Beim Massey Ferguson kann der Fahrer fast alle Schlepperfunktionen auf die beiden „H“-Tasten legen. Eine der beiden Tasten des MF-Hebels haben wir für einige Arbeiten z. B. mit dem Allrad belegt: zum Einfahren in den Haufen mit Schub den 4WD zu- und danach direkt wieder ausschalten. Das schont Reifen und Antriebsstrang und macht den Traktor zudem wendiger.


Beim Deutz-Fahr liegt der Hebel ziemlich weit weg vorne rechts auf der Armlehne. Im normalen Einsatz ist das kein Problem. Weil aber rechts die enge Schwinge und die Abgasanlage die Sicht einschränken, muss man sich zum Geräteanbau weit nach links lehnen, was die Distanz zum Hebel deutlich vergrößert. Beim Fendt liegt der Hebel nicht auf der Armlehne – die anderen Lösungen haben uns besser gefallen.


Der John Deere-Hebel bietet ebenfalls programmierbare Tasten, allerdings nur für Hydraulik- und Isobus-Funktionen. Und noch eine Besonderheit: Weil auf dem CommandArm die sonst bei John Deere übliche Sicherheitsklappe am Hebel fehlt, bietet der Hersteller für Traktoren mit dieser Armlehne die optionalen Komfortfunktionen für den Lader mit speicherbarer Position und Hubhöhenlimit zurzeit nicht an. John Deere arbeitet aber nach eigenen Auskünften an einer Lösung.


Unsere Favoriten in dieser Disziplin: Claas, Massey-Ferguson


6. Schneller An- und Abbau


Die Lader sind heute deutlich besser integriert. Die Konsolen lassen sich direkt am Block bzw. Halbrahmen der Traktoren anschrauben. Frühere Hilfsrahmen sind kaum noch nötig.


Bei Ackereinsätzen oder Transportfahrten sollte der Lader auf dem Hof bleiben: unnötiger Verschleiß, unnötiges Gewicht. Wir haben deshalb alle Lader mehrmals an- und abgebaut. Mit etwas Geschick ist das bei allen kein Problem. Meist muss man dabei etwas mit den Hub- oder Werkzeugzylindern spielen. Bei einigen, z. B. Alö (MF, Valtra) schabt die Schaufelschneide dabei über den Boden.


Bei den automatischen Verriegelungen gefielen uns die Lösung von Alö am MF und Valtra. Auch der Fendt verriegelt automatisch. Die Keil-Verriegelung der Stollschwinge am Deutz-Fahr fanden wir etwas schwergängig (auch wenn sie sich mit Gefühl besser einstellen lässt). Außerdem liegt hier der rechte Hebel dicht hinter dem Agrotron-Auspuff.


Beim neuen John Deere-Lader funktionieren das Ab- und Anbauen ohne Hydraulik und man spart sich einmal abzusteigen: Im Terminal die Vorderachsfederung auf Auto, Schaufel bodenparallel abstellen, Motor aus, Zündung wieder an, Kreuzhebel in alle Richtungen bewegen (Druck ablassen). Stützen runterklappen, Hydraulikkuppler trennen, rechts und links Verriegelung lösen und direkt wieder auf „fangen“ stellen. Jetzt kann man rausfahren. Beim Einfahren muss man auf den letzten Zentimetern etwas Schwung haben, und der Lader verriegelt wieder. Wenn man weiß, wie es funktioniert, klappt das ordentlich.


Achtung übrigens beim Frontkraftheber: Beim Deutz-Fahr und John Deere müssen die Unterlenker vorher hochgeklappt werden, sonst besteht Kollisionsgefahr mit der Schwinge!


Favoriten hier: Alö am MF und Valtra, John Deere-Lader


7. Hydraulische Verriegelung


Bei intensivem Frontladereinsatz ist eine hydraulische Geräteverriegelung fast schon Pflicht. Dazu braucht man den vierten Steuerkreis (meist elektromagnetischer Umschalter im dritten Kreis). Gut gefallen uns Lösungen mit klar gekennzeichneter (Umschalt-)Taste, die aus Sicherheitsgründen auch etwas entfernt vom Kreuzhebel liegen kann (Zweihandbedienung). Wenn die Verriegelung so gesichert ist, sollte sie sich in jeder Position öffnen/schließen lassen. Beim Fendt muss man dazu aber das Werkzeug komplett ankippen. Fendt führt dafür Sicherheitsgründe an.


Bei Valtra und beim Arion drückt man eine Taste für die Verriegelung und bedient mit der anderen Hand den Kreuzhebel. Dabei gleichzeitig den Umschaltknopf für den dritten Kreis am Hebel drücken und mit Seitwärtsbewegung des Hebels die Verriegelung bewegen.


Etwas versteckter ist die MF-Verriegelung: Im Armaturendisplay muss man dazu erst die Joysticktasten H3/H4 für den dritten Steuerkreis freigeben. Dann die Schlossfunktion im Display ansteuern und die Pfeiltaste gedrückt halten. Mit Taste H4 öffnet sich die Verriegelung, H3 schließt sie. Laut MF gibt es Händlerlösungen für das einfachere Bedienen der an sich guten Verriegelung. John Deere-Fahrer drücken gleichzeitig zwei Tasten oben rechts neben dem Radio. Ein kleiner Zylinder schiebt die Verriegelung dann gegen einen Stickstoffspeicher auf. Geöffnet ist sie jetzt automatisch „scharf“ und lässt sich vorne auch von Hand schließen, was z. B. beim Einhängen einer Kette praktisch sein kann.


Unsere Favoriten in dieser Disziplin: John Deere, Valtra, Claas


8. Speichern, wiegen und lenken


Fendt hat seinen Lader in Komplettausstattung angeliefert. Über den Isobus verfügt er über interessante Zusatzfunktionen, die es aber teils auch für die anderen Lader gibt. Alle Einstellungen laufen beim Fendt recht übersichtlich über das Terminal. So kann man einfach Limits für die Höhe und Tiefe bzw. für den Aus- und Einkippwinkel einstellen. Das ist ziemlich praktisch bei niedrigen Durchfahrten oder empfindlichen Anbauwerkzeugen.


Ebenfalls ein Plus an Sicherheit: Der Durchfluss von Schwingen- und Werkzeugzylindern lässt sich getrennt einstellen und auch sperren. Das ging auch bei einigen der anderen Testtraktoren.


Für schnelle Ladespiele lassen sich jeweils zwei Positionen für Schwinge und Koppelrahmen einfach programmieren: Position anfahren und am Terminal speichern. Zum Anfahren der gespeicherten Stellung Knopf drücken und gleichzeitig den Kreuzhebel bedienen. Das funktionierte im Test prima. Außerdem praktisch: Die Dämpfung aktiviert sich automatisch bei einstellbaren km/h. Die programmierbare Rüttelfunktion für klebriges Ladegut haben wir unter unseren Testbedingungen nicht gebraucht.


Erstaunlich genau ist die integrierte Waage, die über den Hydraulikdruck arbeitet. Nach dem Werkzeugwechsel muss sie kalibriert werden. Sie bietet die Funktionen Gewicht, Summenzähler, Countdown bis zu einem Zielgewicht. Zum Wiegen muss die Schwinge in passender Höhe sein, was aber nicht exakt im Monitor angezeigt wird.


Über ein Tastenfeld am Bildschirm löst man den Wiegeprozess aus. Er dauert rund drei Sekunden. Das System kann allerdings keine Teilmengen erfassen, wenn man die Schaufel nach und nach entleert.


Die Schlepper von Claas, MF und Valtra hatten eine Schnelllenkung an Bord. Damit lässt sich das „Kurbeln“ deutlich reduzieren. Sehr umfangreich ist die Claas-Lösung, bei der sich unterschiedliche Ansteuerungen der Lenkung wählen lassen. Beim MF kann man die Lenkradübersetzung übers Armaturendisplay einstellen und die Schnelllenkung z. B. auch über die entsprechend programmierte Kreuzhebeltaste aktivieren. Beim Valtra stellt man das noch einfacher über einen Drehregler zwischen 1,5 und 4 Lenkradumdrehungen von rechts nach links ein. Der Deutz-Fahr, Fendt und John Deere hatten diese Funktion nicht. Guido Höner

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