Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Heftarchiv
Sonstiges

Bürokratieabbau Maisaussaat Stilllegung 2024

Miststreuer im Einsatz

Sipma RO 1400 Tornado im Praxistest

Sipma stellt im Osten Polens Landmaschinen her. profi hat einen Miststreuer intensiv unter die Lupe nehmen können.

Lesezeit: 2 Minuten

Dieser Artikel erschien zunächst auf profi.de.

Sipma ist den meisten deutschen Landwirten sicher kein Begriff. Aber der Hersteller aus Lublin im Osten Polens ist kein kleiner. Jährlich werden über 2.500 Maschinen gefertigt. Und das Portfolio ist groß: Rundballenpressen, Mähwerke, Wender, Schwader, Einstreugeräte, Anbauhäcksler, Silopressen oder eben auch Miststreuer.

Das Wichtigste aus Agrarwirtschaft und -politik montags und donnerstags per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß der AGBs und den Datenschutzhinweisen zu.

profi testete den Sipma RO 1400 Tornado im praktischen Einsatz. (Quelle: Redaktion profi)

Unterschiedliche Varianten von Miststreuern von Sipma

Die Miststreuer gibt es als Tiefladervariante (Tajfun) oder als Tandemwagen, dessen Topmodell RO 1400 Tornado den Kollegen der profi für diesen Test zur Verfügung stand. Der Tornado hat für öffentliche Straßen ein zulässiges Gesamtgewicht von 13 t, bei einem von profi gemessenen Volumen von 16,12 m³ - übertrifft Sipma sein mit 15,5 m³ angegebenes Volumen-Versprechen.

Angehängt wird der Streuer unten am Schlepper. Die serienmäßige Piton-Fix-Kupplung haben wir gegen eine K80 Kalotte getauscht. Neben der Weitwinkelgelenkwelle aus eigenem Hause müssen noch zwei dw-Steuergeräte, die Luftdruckbremsanlage und ein 12-Volt-Stecker gekoppelt werden. Die Stütze ist um 90° klappbar, allerdings reduziert die Kurbel die Bodenfreiheit auf 20 cm.

Die schmale Deichsel ist schön lang, aber ungefedert. Der Schlauchgalgen und der Halter für die Bowdenzüge begrenzt bei den meisten Schleppern den Wendekreis. Er sollte schmaler konstruiert sein, zumal die wenigsten Fahrer den Streuer durch die Heckscheibe bedienen werden. Ein passender Halter für die Kabine war schnell konstruiert. Eine elektrische Bedienung gibt es für 700 Euro Aufpreis. Eine Bedienung nur über Steuergeräte des Schleppers sieht Sipma nicht vor, ebenso fehlt eine LS-fähige Steuerung.

So viel zu der Beschreibung der Maschine. Weitere Details zum Miststreuer und die genauen Testergebnisse lesen Sie auf profi.de.

Mehr zu dem Thema

top + Zum Start in die Maisaussaat keine wichtigen Infos verpassen

Alle wichtigen Infos & Ratgeber zur Maisaussaat 2024, exklusive Beiträge, Videos & Hintergrundinformationen

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.