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Bayer CropScience startet Forschungspartnerschaft gegen Herbizidresistenz

Bayer CropScience und die australische Grains Research & Development Corporation (GRDC) haben eine fünfjährige Innovationspartnerschaft geschlossen. Ziel der "Herbicide Innovation Partnership" sei die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zur Unkrautbekämpfung, berichtete die Bayer CropScience AG in Leverkusen.

Lesezeit: 1 Minuten

Bayer CropScience und die australische Grains Research & Development Corporation (GRDC) haben eine fünfjährige Innovationspartnerschaft geschlossen. Ziel der "Herbicide Innovation Partnership" sei die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zur Unkrautbekämpfung, berichtete die Bayer CropScience AG in Leverkusen.


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In diesem Rahmen sollten neue Technologien im Umgang mit resistenten Unkrautarten hervorgebracht und die Nachhaltigkeit moderner Anbausysteme gestärkt werden. Die Zusammenarbeit sehe außerdem ein Promoviertenprogramm vor, das durch Trainingsmaßnahmen in industriellen Forschungstechniken zum Ausbau des wissenschaftlichen Know-hows australischer Forscher beitragen solle.


Der Teilkonzern wird mit rund 40 zusätzlichen Forschern in seinem globalen Herbizid-Forschungszentrum die GRDC bei der Entwicklung neuer Technologien unterstützen. Im Blickpunkt stehe die australische Landwirtschaft, der optimierte Lösungen zur Bekämpfung von Unkräutern wie Weidelgras, Hederich, Ruten-Fingergras und Südamerikanisches Berufkraut zur Verfügung gestellt werden sollten.


Nach Angaben von Bayer CropScience haben die in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunkenen Investitionen der Agrarindustrie in die Erforschung und Entwicklung neuer Herbizide zu einem Technologierückstand geführt. In den vergangenen 20 Jahren sei kein herbizider Wirkstoff mit neuem Wirkmechanismus mehr entwickelt worden. Die Folge sei ein zunehmend schwerer Kampf der Landwirte gegen resistente Unkräuter.

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