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Grupe: Bund und grüne Länder zementieren die Nitrat-Lüge

Der Agrar-Sprecher der niedersächsischen FDP-Fraktion, Hermann Grupe, kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Verschärfung der Düngeverordnung scharf. „Die aktuelle Einigung zwischen dem Bund und den Ländern meißelt die Nitrat-Lüge endgültig in Stein.

Lesezeit: 2 Minuten

Der Agrar-Sprecher der niedersächsischen FDP-Fraktion, Hermann Grupe, kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Verschärfung der Düngeverordnung scharf. „Die aktuelle Einigung zwischen dem Bund und den Ländern meißelt die Nitrat-Lüge endgültig in Stein. Wird dieser Entwurf wirklich angenommen, zementiert er die gängige Praxis, dass die Belastung einzelner Messstellen innerhalb eines Grundwasserkörpers dazu führt, den gesamten Grundwasserkörper als belastet einzustufen", verdeutlicht er.


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Das ist seiner Ansicht nach nicht nur unredlich, sondern habe zur Folge, dass auch Landwirte, die nicht zu überhöhten Werten beitragen, von Einschränkungen in ihrer Bewirtschaftung betroffen sind. Die Überbewertung einzelner Messstellen führt laut Grupe bereits heute zur völlig verzerrten Darstellung der Grundwasserqualität und der Rolle der Landwirte. „In Niedersachsen überschreiten lediglich sechzehn Prozent der Messstellen die Nitrat-Grenzwerte. Dennoch spricht Landwirtschaftsminister Meyer davon, sechzig Prozent des Grundwassers in Niedersachsen seien förmlich verseucht. Genau diese Darstellungsweise wird nun durch die Verordnung des CSU-Landwirtschaftsministers weiter befeuert“, erklärt Grupe weiter.


Notwendig sei das exakte Gegenteil. Die heutige moderne Messtechnologie erlaube es, den Zustrom des Wassers und damit die Eintragsquellen für Nitrat exakt zu erfassen. Auf dieser Grundlage könnten in den Problemgebieten gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um in Kooperationen zwischen Landwirten und Wasserwerken Verbesserungen der Grundwasserqualität zu erreichen.

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