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Kooperation zur Entwicklung von Pflanzenschutzwirkstoffen

Innovative Lösungsansätze für den Pflanzenschutz sind das Ziel einer neuen Forschungskooperation, die Bayer CropScience und die Targenomix GmbH - eine Ausgliederung des Max-Planck-Instituts (MPI) für Molekulare Pflanzenphysiologie - vereinbart haben.

Lesezeit: 2 Minuten

Innovative Lösungsansätze für den Pflanzenschutz sind das Ziel einer neuen Forschungskooperation, die Bayer CropScience und die Targenomix GmbH - eine Ausgliederung des Max-Planck-Instituts (MPI) für Molekulare Pflanzenphysiologie - vereinbart haben. Wie die Kooperationspartner vergangene Woche weiter mitteilten, werden sie in den kommenden fünf Jahren Verfahren der Systembiologie entwickeln und anwenden, um die Steuerung von Genen und Stoffwechselprozesse in Pflanzen besser zu verstehen.


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Anhand der gewonnenen Erkenntnisse sollen neuartige Wirkstoffe und Pflanzenmerkmale identifiziert und erforscht werden. Prof. Lothar  Willmitzer, MPI-Direktor sowie Mitgründer und wissenschaftlicher Berater von Targenomix, erklärte: „Pflanzen sind komplexe Organismen, die auf zahlreiche äußere Umwelteinflüsse und endogene - im Inneren der Pflanze entstehende - Signale reagieren.“ Ergebnis dieses Zusammenspiels in biochemischen Prozessen sei das Pflanzenwachstum - und damit letztlich der landwirtschaftliche Ertrag. Systembiologische Ansätze seien der Schlüssel, um diese vielschichtigen Wechselbeziehungen zu verstehen.


Dr. Axel Trautwein, Leiter des Bereichs Chemische Pflanzenschutzforschung bei Bayer CropScience, betonte: „Die Partnerschaft zwischen Bayer CropScience und Targenomix bringt führende Wissenschaftler zusammen, die mit ihrem gebündelten Wissen dazu beitragen können, die offenen Fragen der Pflanzenbiologie zu beantworten.“ An der Kooperation werden laut Angaben von Bayer CropScience unter der Leitung von Willmitzer zunächst zwölf Wissenschaftler mitwirken. Im Laufe der Kooperation soll die Plattform weiter ausgebaut werden. AgE

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