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Feldtage 2022

Neue Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit: Soil Evolution

In einem diesjährig neuen Feldtagekonzept steht allein der Boden im Mittelpunkt. Die Soil Evolution organisieren deutsche, österreichische und schweizerische Praktiker in Baden-Württemberg.

Lesezeit: 2 Minuten

Das Jahr der Feldtage startet mit einer Neuheit: Zum ersten Mal finden dieses Jahr die Feldtage „Soil Evolution“ als Fachveranstaltung für Bodenfruchtbarkeit und Bodenaufbau statt. Diese organisieren unter dem Motto „Von Praktikern für Praktiker“ länderübergreifend drei Vereine: Die deutsche Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung (GkB), der österreichische Verein für klimaangepasste und aufbauende Landwirtschaft Boden.Leben und die schweizerische Gesellschaft für bodenschonende Landwirtschaft Swiss No-Till.

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Letztes Jahr konnten die Feldtage pandemiebedingt nicht stattfinden. Nun bündelt sich das Wissen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2022 auf dem Hofgut Dettenberg in 88524 Uttenweiler, Baden-Württemberg.

Folgendes können die Besucher laut Organisatoren erwarten:

  • Spannende Vorträge & praxisnahe Workshops bei den Treffpunkten Boden, Biodiversität, Pflanze und Conservation Agriculture. Bei den Veranstaltungen unter dem Titel „Farm-to-Farmer“ stellen Landwirte und Landwirtinnen ihre Betriebe und -konzepte vor.
  • Produkte von Ausstellern zum Thema Bodenfruchtbarkeit auf Demoflächen
  • Innovative Düngungs- und Pflanzenschutzkonzepte
  • Neue Impulse zu Fruchtfolge, Zwischenfrüchten, Begleitsaaten, Mischkulturen & Untersaaten
  • Einblick in No-Till, minimale Bodenbearbeitung, Mulch- und Striegelkonzepte
  • Exklusives Abendprogramm mit Live-Musik und Barbecue

Das Programm über die drei Tage finden Sie unter folgendem Link:

Für Vereinsmitglieder kostet ein Tagesticket 59,50 €, für alle drei Tage zahlt man 142,80 € (inkl. MwSt.). Nichtmitglieder zahlen 83,30 € pro Tag bzw. 214,20 € (inkl. MwSt.) für drei Tage. Die Eintrittskarten können Sie hier online buchen.

Über die Organisatoren der Soil Evolution

Die Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung (GKB) arbeitet als Organisation in Deutschland und Europa. Der Verein versteht sich als Interessenvertretung für Landwirte, die sich intensiv mit ihrem Boden, Bodenaufbau und Verfahren der Mulch-und Direktsaat auseinandersetzt. So habe man auch ein Netzwerk aufgebaut, um den Erfahrungsaustausch zu pfluglosen Anbausystemen zwischen den Landwirtschaftsbetrieben zu fördern.

Boden.Leben ist ein Verein für klimaangepasste und aufbauende Landwirtschaft in Österreich. Mit dem Verein wolle man den Wissensvorsprung durch praxisorientierte Forschungsarbeit voranbringen, eine Beratung von Bauern für Bauern und eine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für Bodenschutz etablieren.

Der gemeinnützige Verein "Swiss No-Till – Schweizerische Gesellschaft für bodenschonende Landwirtschaft" hat sich insbesondere dem Thema Direktsaat verschrieben – für eine ökologische und bodenschonenden Landwirtschaft. Dabei seien kostensparender Maschinen- und Energieeinsatz die Werkzeuge, um das Ökosystem Boden zu unterstützen. Eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung ist für den Verein aktiver Naturschutz.

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