Stockholm

Schwedische Behörde rechnet bei Glyphosat-Ausstieg mit hohen Kosten Premium

Wenn Glyphosat verboten wird, steigen die Kosten der Feldbewirtschaftung an und das Einkommen der Bauern sinkt. Das hat eine schwedische Landwirtschaftsbehörde für das skandinavische Land errechnet.

Ein Glyphosatverbot würde für die schwedischen Bauern, aber auch für die dortige Agrarwirtschaft insgesamt teuer. So lautet das Urteil der Landwirtschaftsbehörde Jordbruksverket, die in einer aktuellen Studie die agronomischen und ökonomischen Folgen eines Ausstiegs aus der Anwendung des Herbizidwirkstoffs untersucht hat.

Nach Einschätzung der Behörde würde ein Verbot sowohl das Einkommen der Bauern reduzieren als auch die Kosten der Feldbewirtschaftung erhöhen. ...

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Diskussionen zum Artikel

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von Klaus Gehring

Was zu beweisen war ...

Die schwedische Behörde kommt zu den Schluss, der allen Fachleuten schon längst klar war. Der Ersatz von Glyphosat besteht weitgehend in verstärkter mechanischer Bodenbearbeitung. Die unweigerlichen Folgen sind höherer Aufwand an Arbeitszeit, Treibstoff und Gerätetechnik. Erhöhtes Erosionsrisiko und verstärkter CO2-Ausstoß sind die negativen Umwelt-Nebenwirkungen. Diese Effekte werden sich einzelbetrieblich und in der gesamten Landwirtschaft auswirken. Politik und NGO´s wird das aber sicher nicht zu einer sachlichen Abwägung von gesamtgesellschaftlichen Vor- und Nachteilen bewegen.

von Hubert Schwindl

Glyphosat

Wen interessiert ob den Bauern was übrigbleibt

von Werner Kriegl

Fakten sind irrelevant!

Bei diesen Schmierentheater zählen nur Ideologie, Gefühle und Glauben. Heil Dir Klimawandel, Glyphosatverbot, ZwangsÖko und Vegan! Auf das du viele Wählerstimmen zu den Grünen bringen wirst....

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