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Wenn Sommergerste, warum nicht Braugerste?

Sommergerste in die Fruchtfolge zu integrieren hat selten ökonomische Gründe. Im Vordergrund stehen meistens ackerbauliche Strategien. Kann der Braugerstenanbau beide Aspekte vereinen?

Lesezeit: 11 Minuten

Sommergerste ist oft das Stiefkind der Fruchtfolge und Wintergetreide in der Regel wirtschaftlich unterlegen. Jedoch holt u.a. der Druck, die Fruchtfolge zu erweitern sowie die zunehmende Ackerfuchsschwanzproblematik, sie wieder mehr und mehr aus ihrem Schattendasein heraus. Denn beim Anbau bleibt nicht nur ausreichend Zeit, um mehrere Fuchsschwanzwellen mechanisch zu bekämpfen, Sommergerste unterdrückt im Frühjahr auch gut einen erneuten Auflauf. Zudem ist der Gerstenanbau den meisten Betrieben bekannt und fest etabliert.

Doch wie lässt sich der Nutzen des Sommergerstenanbaus noch erhöhen? Wird die Gerste nicht für den Futtertrog benötigt, ist es eine Überlegung wert, den Deckungsbeitrag durch den Anbau von Braugerste zu erhöhen. Braugerste hat zudem den Vorteil, dass sie weniger Stickstoff benötigt als Futtergerste. Beim Anbau in Roten Gebieten bietet das ein Umverteilungspotenzial für N-intensive Kulturen.

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Was bringt Braugerste ein?

Wird Braugerste neu in die Fruchtfolge integriert, verdrängt sie in der Regel Winterfuttergerste oder -weizen. Laut Thüringer Braugerstenverein ließen sich bei der Vermarktung der Ernten 2018 und 2019 bei Vertragsanbau wirtschaftlich akzeptable Preisaufschläge zu Winterfuttergetreide von 20 bis 40 €/t erzielen, was aber nicht immer so war.

Doch aktuell erreicht Braugerste Preise, die mehr als 40 €/t über Futtergerste liegen. Jedoch müssen Sie mit durchschnittlich ca. 20 % geringeren Erträgen als bei Wintergerste rechnen.

Ob es sich für einen Betrieb tatsächlich lohnt, Braugerste anzubauen, entscheiden die Deckungsbeiträge (DB). Bei einem Vergleich von Brau- und Wintergerste ergeben sich je nach Anbau- und Vermarktungsregion jedoch teils erhebliche Unterschiede.

Ein Blick auf die Auswertungen der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und der Landwirtschaftskammer NRW aus der Köln-Aachener Bucht von 2015 bis 2019 verdeutlicht dies. Das Jahr 2020 ist nicht einbezogen, da es hier coronabedingt zu einer anderen Marktnachfrage kam.

Während sich in Bayern im Schnitt gut 70 €/ha DB mehr durch Braugerste (mittlerer Ertrag von 50 dt/ha) im Vergleich zu Winterfuttergerste erzielen ließen, waren es in der Köln-Aachener Bucht (mittlerer Ertrag von 58 dt/ha) rund 115 €/ha DB weniger. Das liegt auf dem ackerbaulichen Gunststandort Köln-Aachener-Bucht vor allem an den sehr hohen Wintergerstenerträgen. Die Beispiele zeigen, dass es wichtig ist, den Anbau einzelbetrieblich zu kalkulieren.

Markt bietet Chancen

Obwohl der Bierabsatz kontinuierlich sinkt, bleibt Deutschland Nettoimporteur von Braugerste (siehe auch Interview mit der Flensburger Brauerei unten). Der grundsätzlich sinkenden Nachfrage steht aber laut dem Deutschen Brauer-Bund e.V. ein wachsender Trend an regionalen Bieren entgegen. Das zieht auch eine zunehmende Nachfrage an regionaler Braugerste nach sich, um die Kundenbindung weiter zu erhöhen. Daraus können sich für die ansässigen Landwirte neue, interessante Anbaualternativen ergeben.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Absatz durch Anbauverträge abzusichern. Nicht vertragsgebundene Braugerste realisiert oft nur noch geringe Mehrpreise. Je nach Region, sind deutschlandweit 60 bis 80% der Braugerstenbestände Vertragsanbau.

Sorten brauchen Braueignung

Für die Sortenwahl bei Braugerste stehen nicht nur die agronomischen Eigenschaften der Sorte im Vordergrund, auch die Braueignung spielt eine Rolle. Zum Anbau kommen in der Regel nur Sorten, die zuvor das Berliner Programm durchlaufen haben und von der Braugerstengemeinschaft eine Verarbeitungsempfehlung erhalten haben.

In diesem Jahr waren es die Neuzulassungen KWS Jessie und Amidala. Welche Sorten sich für einen Anbau in Ihrer Region eignen, lässt sich über die jeweiligen Landessortenversuche ableiten. Darüber hinaus geben manche Mälzereien in ihren Kontrakten auch Sorten vor.

Tipps für den Anbau

Auch wenn Braugerste im Grunde eine wenig intensive Bestandesführung braucht, bedarf es für einen erfolgreichen Anbau einer gewissen Sorgfalt, zumal die Qualitätsvorgaben der Mälzereien an Vollgerstenanteil und Rohproteingehalt erfüllt werden müssen.

Gerste hat einen hohen Anspruch an eine gute Grundnährstoffversorgung und einen optimalen pH-Wert. Das eher wenig entwickelte Wurzelwerk macht es ihr schwer, sich die Nährstoffe anzueignen. Daher empfiehlt es sich, die Grunddüngung vor der Saat einzuarbeiten und Störschichten zu beseitigen. Vor allem sollten Sie auf eine ausreichende Phosphatversorgung achten.

Braugerste als Zweizeiler bildet den Ertrag über die Ährendichte. Bei einer Ertragserwartung von 65 dt/ha ist eine Zielbestandesdichte von 700 Ähren/m² anzustreben. Ein früher Saattermin fördert die Bestockungsphase. Sind die Bestände jedoch zu überzogen, kann das zulasten des Vollgerstenanteils gehen. Um die Winterfeuchte besser ausnutzen zu können und das Ertragspotenzial weiter zu erhöhen, gibt es auch Versuche, Sommergerste schon im Spätherbst zu säen (siehe Zusatzinfo „Trend“).

Sparsame N-Düngung – Potenzial für rote Gebiete

Für das Bier ist es wichtig, dass der Rohproteingehalt der Braugerste den optimalen Bereich zwischen 9,5 und 11,5% erreicht. Abweichungen davon können negative Folgen für die Malz- und Bierqualität haben. Außerdem verringert ein hoher Rohproteingehalt die Ausbeute beim Bierbrauen. Bei der N-Düngung ist deshalb Fingerspitzengefühl gefragt, um hohe Erträge mit vermarktungsfähigen Proteingehalten zu erzielen.

Allerdings hat die Umwelt einen keinesfalls zu vernachlässigenden Einfluss darauf. Um diesen Effekt nicht noch zu verstärken, sollte man auf eine organische Düngung verzichten, da die N-Freisetzung nur schwer zu kalkulieren ist.

Bei der Mineraldüngung hat es sich als sinnvoll erwiesen, diese in einer frühen Gabe zur Saat zu geben. Die Höhe bemisst sich an dem Nachlieferungsvermögen des Standortes und liegt in der Regel zwischen 90 und 120 kg N/ha. Da die N-Gabe vor allem die Bestockung anregen soll, sind in erster Linie nitrathaltige Dünger zu wählen. Die Düngeverordnung differenziert nicht zwischen Sommergerste und Braugerste und gibt den N-Bedarf für beide mit 140 kg N/ha bei einem Ertrag von 50 dt/ha an. Somit birgt der Anbau von Braugerste innerhalb der Roten Gebiete ein gewisses Potenzial, dort Stickstoff einzusparen und auf N-intensivere Kulturen umzuverteilen.

Ertragreiche Sorten – höhere N-Düngung?

Der durch die Züchtung erreichte Ertragsfortschritt lässt die Frage aufkommen, ob die Höhe der N-Düngung daran anzupassen ist. Die LfL in Bayern hat mit mehreren Partnern dazu dreijährige Versuche an unterschiedlichen Standorten durchgeführt.

Neben der ortsüblich empfohlenen N-Menge (N-Bedarf − Nmin − Standortfaktoren) von 100 bis 120 kg N/ha bei einem Ertragsniveau von 60 bis 65 dt/ha, gab es eine Variante mit + 30 kg N/ha zur empfohlenen Menge und eine weitere Variante, in der man die zusätzlichen 30 kg N/ha als zweite Gabe zum Schossen applizierte. Die Einmalgabe der ersten beiden Varianten erfolgte zur Saat. Das sind die Ergebnisse:

  • Mehr Stickstoff führt zu mehr Ertrag, aber auch zu mehr Rohprotein.
  • Eine Teilung der N-Gabe bringt keinen Mehrertrag.
  • Eine höhere N-Gabe senkt die N-Effizienz und fördert gleichzeitig Lager.
  • Mit intensiverer Düngung steigt auch die Pflanzenschutzintensität.
  • Die Umwelt hat großen Einfluss auf Ertrag und Eiweißgehalt.

Fazit: Mit einer steigenden N-Düngung nimmt auch das Risiko für Qualitätsmängel zu.

Reduzierter Pflanzenschutz möglich

Junge Unkräuter lassen sich in Sommergerste gut regulieren, sodass reduzierte Aufwandmengen oft reichen. Optimal sind Anwendungen im Drei- bis Vier-Blattstadium des Getreides. Auch eine Zumischung von Mangan- und Zink-Blattdüngern ist in diesem Stadium möglich.

Aufgrund der Temperatur- und Strahlungsbedingungen sind Wuchsstoff- und Kontaktherbizide besonders effektiv. Das bietet die Chance, den Sulfonylharnstoffeinsatz innerhalb der Fruchtfolge zu reduzieren und durch den Wechsel an Wirkmechanismen möglichen Unkrautresistenzen vorzubeugen.

Gilt es Ackerfuchsschwanz zu bekämpfen, empfiehlt Günter Klingenhagen von der LWK NRW folgende Strategie: Optimalerweise wird das Saatbett schon im Herbst bereitet, sodass sich die Saat im Frühjahr mit wenig bzw. ohne Bodenbearbeitung einbringen lässt. Wichtig ist, früh zu säen. Denn anders als im Herbst, in dem frühe Saattermine die Ungräser begünstigen, ist es im Frühjahr umgekehrt. Getreide keimt bei Temperaturen von deutlich unter 10°C, die Masse des Ackerfuchsschwanzes dagegen erst bei Temperaturen oberhalb von 10°C.

Über Herbst und Winter aufgelaufener Ackerfuchsschwanz ist vor der Aussaat zu beseitigen. Mechanisch ist das unter feuchten Bedingungen nur durch eine Pflugfurche zu gewährleisten. Dies ist aber nicht der Sinn eines falschen Saatbetts. Ohne tiefgreifende Bodenbearbeitung ist man jedoch auf den Wirkstoff Glyphosat angewiesen. Hier gilt es, die eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten durch das Insektenschutzprogramm zu beachten.

Die im Vergleich zur normalen Gerste reduzierte N-Düngung der Braugerste lässt es gerade bei standfesten Sorten zu, auf eine Wuchsregulierung zu verzichten. Wollen Sie Halm- und Ährenknicken absichern, empfiehlt sich eine Wachstumsreglergabe in EC 37/49. Da die Mälzer aber nur bedingt Wachstumsregler zulassen, sollten Sie die Anwendung mit Ihrem Abnehmer abstimmen. Nicht empfohlen wird beispielsweise die Anwendung von Chlormequat und Mepiquat, da sie zu Rückständen im Bier führen können.

Mehltau und Netzflecken zählen zu den wichtigsten Pilzkrankheiten der Sommergerste. „Falls Netzflecken früh an Bedeutung gewinnen, sollte die Abschlussbehandlung nicht zu spät erfolgen – am besten ab EC 37“, rät Hermann Hanhart von der LWK NRW. Ramularia tritt vor allem im Süden regelmäßig auf und kann zu erheblichen Ertragsverlusten führen.

Fazit und Ausblick

Die zunehmende Ackerfuchsschwanzproblematik, aber auch der politische Druck zu mehr Fruchtfolgegliedern verschaffen der Sommergerste wieder etwas mehr Aufwind. Als Braugerste angebaut und vermarktet, bringt sie, neben zum Teil recht ansprechenden Deckungsbeiträgen, in der aktuellen Situation jedoch auch Vorteile mit sich, die früher nicht so stark ins Gewicht fielen. Dazu zählen die Entlastung des Düngekontos vor allem in den Roten Gebieten und das Einsparungspotenzial bei den Herbiziden durch die Möglichkeit einer mechanischen Ackerfuchsschwanzbehandlung. Daher gilt es, die Braugerste innerhalb der gesamten Fruchtfolge zu bewerten.

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Sommergerste im Herbst säen?

Die milden Winter lassen Braugerstenanbauer mit dem Saattermin experimentieren. Eine Saat im Spätherbst beispielsweise nach Zuckerrüben oder Körnermais kann folgende Vorteile bringen:

  • Bessere Nutzung der Winterfeuchte und dadurch ein höheres Ertragspotenzial bei ggf. geringeren Proteinwerten.
  • Höhere Kornqualität durch eine früher beginnende Kornfüllungsphase.

Ziel ist es, vor allem in Regionen mit ausgeprägten Vorsommertrockenheiten Ertrag und Qualitäten zu sichern. Um den Effekt zu prüfen, legten die Länderdienststellen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in den Jahren 2018 und 2019 (Erntejahre 2019 und 2020) dazu einen ersten Testanbau und im Jahr 2020 (Erntejahr 2021) eine Versuchsserie an.

Die ersten vorläufigen Ergebnisse waren dabei sehr vielversprechend, sowohl im Hinblick auf Ertragsleistungen als auch auf die Kornqualität (Vollgerstenanteil). Jedoch sind diese mit Vorbehalt zu betrachten, da Sommergerste zwar eine gewisse Kältetoleranz hat, diese aber auch stark vom Entwicklungsstand sowie der Art und Dauer des Frostereignisses abhängt. Die Winter in den Prüfjahren waren so mild bzw. es bot sich ausreichend Schutz durch Schnee (2021), dass die Winterhärte hier nicht gefordert wurde und somit keine gesicherten Erkenntnisse gewonnen werden konnten. Ähnliche Versuche liefen auch bei der LWK Niedersachsen und der LfL in Bayern.

Bei allen Vorteilen muss also immer auch mit dem Risiko der Auswinterung sowie mit einem höheren Krankheitsdruck durch Rhynchosporium gerechnet werden. Die Länderdienststellen werden die Versuche weiterführen, um konkrete Anbauempfehlungen daraus ableiten zu können.

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I N T E R V I E W

Regionale Ware repräsentiert unsere Heimatverbundenheit

Bierland Deutschland ist Nettoimporteur von Braugerste. Wo liegen aus Ihrer Sicht die Gründe hierfür?

Iwersen: Der Braugerstenbedarf in Deutschland ließ sich viele Jahre durch inländische Ware decken. Der steigende Anbau anderer Kulturen wie Mais und die hohe Malzkapazität haben zu knappen Mengen geführt. Traditionell bekommen wir viel Braugerste von unseren dänischen Nachbarn.

Sie werben mit dem Slogan „Mit Küstengerste gebraut“. Welche Rolle spielt der zunehmende Anspruch der Verbraucher an Regionalität auf dem Biermarkt?

Iwersen: Als Privatbrauerei haben wir den Vorteil, Maßnahmen aus eigener Überzeugung und Leidenschaft zu entwickeln. Daraus entstand unter anderem auch die Idee, möglichst viel Gerste aus der Region zu beschaffen. Darüber sprechen und informieren wir unsere Endverbraucher. Aber nicht weil wir einem Trend aufspringen wollen, sondern weil es dem Endverbraucher gefällt. Die Idee entwickelte sich größtenteils aus dem Selbstverständnis und der Überzeugung unserer Brauerei heraus. Der allgemein zunehmende Anspruch auf mehr Regionalität kam uns beim Thema „Küstengerste“ natürlich zugute.

Mit welcher Entwicklung rechnen Sie in den kommenden Jahren? Wie stark planen Sie, den Anteil regionaler Braugerste ausbauen zu können?

Iwersen: Aktuell verpflichten wir uns, mindestens 20% der von uns verarbeiteten Gerste aus Schleswig-Holstein zu beziehen. Wir würden gerne mehr machen. Jedoch stellt die recht begrenzte Anbaufläche, die einem steigenden Absatz gegenübersteht, eine gewisse Herausforderung dar. Vielleicht führen die politschen und pflanzenbaulichen Rahmenbedingungen dazu, dass sich wieder mehr Landwirte für den Braugerstenanbau interessieren. Zukünftig könnte auch der Anbau von Winterbraugerste Fahrt aufnehmen. Damit ließen sich ggf. mehr Braugerstenflächen generieren.

Was unternehmen Sie, um regionale Landwirte zu werben bzw. was können interessierte Landwirte tun, um mit Ihnen in Kontakt zu kommen?

Iwersen: Grundsätzlich sind die Mälzereien für die Rohstoffbeschaffung zuständig. Für uns ist essenziell, dass wir das ganze Jahr über gleichbleibende Qualitäten für den Bierbrauprozess bekommen. Das stellen die Mälzereien sicher. Nichtsdestotrotz stehen wir aufgrund unser regionalen Verbundenheit immer wieder im direkten Gespräch mit Landwirten und können auch Kontakte zu Mälzereien herstellen.

Das Interview führte Anne Katrin Rohlmann.

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