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Chemical Week

Xilon unter Finalisten für das beste biologische Produkt 2020

Das Bio-Bodenfungizid Xilon mit dreifachem Nutzen für Ackerkulturen ist die neueste Innovation von Kwizda Agro und wurde für die Agrow's Crop Science Awards 2020 vorgeschlagen.

Lesezeit: 2 Minuten

Das internationale Magazin Chemical Week hat Xilon des Pflanzenschutzmittel-Herstellers Kwizda Agro unter die besten vier biologischen Produkte weltweit gereiht. Damit steht das Pflanzenschutzmittel auf der Shortlist für die Agrow's Crop Science Awards 2020.

Xilon ist laut Hersteller das erste biologische Bodenfungizid mit einem breiten Wirkungsspektrum und einer einfachen Anwendung in verschiedenen Feldkulturen und würde damit auch im konventionellen Bereich eine Lücke im Pflanzenschutz-Management schließen.

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Das neue Produkt basiert auf dem lizenzierten Wirkstoff T34 des Uni-Spin-offs Biocontrol Technologies. Xilon hat bereits in zahlreichen zentral- und osteuropäischen Ländern eine Registrierung für eine Anwendung in Mais, Sojabohne und Sonnenblume erhalten, so das österreichische Familienunternehmen Kwizda Agro.

Xilon soll das einzige Produkt sein, das Pflanzen und deren Wurzeln von Beginn an gegen eine Sclerotinia-Infektion und andere bodenbürtige Krankheiten schützen kann. Neben der Pathogenkontrolle wirke sich Xilon zudem positiv auf die Gesundheit und die Stressresistenz der Pflanze sowie die Bodenvitalität aus. Xilon basiert auf dem pilzlichen Wirkstoff Trichoderma asperellum T34, der zu einer neuartigen Wirkstoffgruppe zählt. Da Xilon darüber hinaus das Immunsystem stärke, würde es die Pflanze auch gegen Blattkrankheiten schützen und könne daher in einem integrierten Spritzprogramm eingesetzt werden, in dem einzelne spätere Blattapplikationen ersetzt werden, erklärt der Hersteller.

In Osteuropa schon im Einsatz

Die Verfügbarkeit von chemischen Blattfungiziden ist in den letzten Jahren gesunken und ein wirksames Antiresistenzmanagement hat an Bedeutung gewonnen – Xilon sei somit über die biologische Landwirtschaft hinaus optimal für den Einsatz in der konventionellen Landwirtschaft geeignet. Das Mittel wurde bereits in zahlreichen mittel- und osteuropäischen Ländern wie Tschechien, Rumänien, Polen, Ungarn und Slowenien für die Sclerotinia-Kontrolle in Ölsaaten und eine Fusarium- und Mykotoxin-Bekämpfung in Mais registriert.

Registrierungen in anderen mitteleuropäischen Ländern würden ebenfalls in Kürze erwartet.

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