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topplus Gesetz nicht mehr zeitgemäß

Raiffeisenverband fordert Flexibilisierung bei den Arbeitszeiten

Wochenarbeitszeitkonten statt tägliche Höchstarbeitszeiten fordert der DRV. Die Agrar- und Ernährungsbranche brauche mehr Spielraum beim Einsatz der Beschäftigten.

Lesezeit: 2 Minuten

Weg von starren täglichen Höchstarbeitszeiten, hin zu flexibleren Wochenarbeitszeitkonten fordert Jörg Migendeder, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV).

Die genossenschaftlichen Unternehmen der Agrar- und Ernährungsbranche bräuchten dringend mehr Spielraum beim Einsatz ihrer Mitarbeitenden. „Jeder, der in und mit der Natur arbeitet, weiß: Die Natur legt die Arbeitszeiten fest“, so Migende.

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Auch in allen anderen Bereichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette müssten Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen den Spielraum haben, flexibel auf Spitzen reagieren zu können oder sich bei gleicher Stundenanzahl mehr Räume für Freizeit zu schaffen.

Für den DRV-Hauptgeschäftsführer ist das aktuelle Arbeitszeitgesetz nicht mehr zeitgemäß: „Starre Regelungen sind von gestern.“ Die Ampelregierung müsse daher den im Koalitionsvertrag vereinbarten Schritt gehen und die Arbeitszeit flexibilisieren, so wie es die EU-Arbeitszeitrichtlinie auch ermögliche.

„Mehr Freiheit für Beschäftigte und Familien“

Den Anlass für die Äußerung Migendes bildet ein Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Thema „Arbeitszeit flexibilisieren - Mehr Freiheit für Beschäftigte und Familien“, der am Donnerstag im Bundestag beraten wird. Danach soll die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegen, „der die Wünsche nach stärkerer Arbeitszeitflexibilisierung aufgreift und der zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf flexiblere Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle für verschiedene Lebensphasen ermöglicht“.

Statt der täglichen sei eine wöchentliche Höchstarbeitszeit einzuführen. Nicht antasten will die Union den hohen deutschen Arbeitsschutzstandard und das Volumen der wöchentlich möglichen Höchstarbeitszeiten.

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