top agrar plus Klimaschutz

„Grüner“ Wasserstoff könnte Mineraldünger klimafreundlicher machen

Die klassische Produktion von Ammoniak als Düngemittel ist klimaschädlich, zeigt eine wissenschaftliche Dokumentation der Bundesregierung. Es gibt aber interessante Alternativen.

Mit einem Anteil von einem bis drei Prozent am weltweiten Energiebedarf ist die Ammoniak- synthese einer der größten industriellen Energieverbraucher. Rund 80 Prozent des hergestellten NH3 werden als Düngemittel eingesetzt“, zitiert eine wissenschaftliche Dokumentation der Bundesregierung Wissenschaftler der RWTH Aachen. Ohne Ammoniak (NH3) wäre es nicht möglich, die immer weiter wachsende Bevölkerung mit ausreichend Nahrung zu versorgen. Parallel zur Düngemittelindustrie spiele NH3 auch als Grundstoff für zahlreiche Feinchemikalien und als Zwischenstoff zur Energie- und Wasserstoffspeicherung eine wichtige Rolle.

Viel CO2 bei der Produktion freigesetzt

Das Problem: NH3 wird über die Haber-Bosch-Synthese hergestellt. Während der Stickstoff (N) aus der Luft stammt, dient als Wasserstoffquelle Methan (CH₄). Pro Tonne produziertem NH3 werden zwei Tonnen klimaschädliches Kohlenstoffdioxid CO2...

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