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Solarzellenhersteller investieren kräftig

Die weltweite Solarindustrie boomt weiter, zeigt die starke Nachfrage nach deutscher Anlagentechnik.

Lesezeit: 2 Minuten

Deutsche Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik-Industrie sind weltweit stark gefragt. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat u.a. die Solarindustrie in Asien im 1. Quartal dieses Jahres kräftig in neue Produktionskapazitäten sowohl der kristallinen Zellen als auch der Dünnschichttechnologie investiert. Die Solarzellenhersteller investieren in den Ausbau bestehender und neuer Produktionskapazitäten, die Produktion ist ausgelastet. Jedoch wirken sich laut VDMA die niedrigen Preise negativ auf die Umsätze aus.


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Neue Aufträge kämen verstärkt für PERC und Black Silicon Anlagen im kristallinen Silizium sowie aus dem Dünnschichtbereich. Die Exportquote deutscher Photovoltaik-Zulieferer erreichte zwischen April und Juli den Rekordwert von 97 Prozent. Das Kerngeschäft wurde nach wie vor in Ostasien gemacht, der von dort stammende Anteil am Gesamtumsatz belief sich im zweiten Quartal 2017 auf 72 Prozent. Der Asien-Umsatz teilte sich wie folgt auf: der größte Teil wurde mit China (53 Prozent) gemacht, gefolgt von Taiwan (4 Prozent) sowie Japan, Korea und Indien mit je 1 Prozent. Amerika blieb mit einem Umsatzanteil von 12 Prozent hinter Asien an zweiter Stelle, während Europa 11 Prozent der Umsätze verbuchte. Deutschland kam nur auf 5 Prozent der Umsätze.


Umsatzstärkstes Segment im zweiten Quartal 2017 war für den deutschen Photovoltaik-Maschinenbau abermals das Produktionsequipment für die Zelle (59 Prozent), gefolgt von Produktionslösungen für die Dünnschicht-Photovoltaik (24 Prozent). Obwohl auf dem Weltmarkt die Produktion von Modulen auf Dünnschichttechnologie, zu denen die CIGS-Technologie (Copper-Indium-Gallium-Selenide) und CdTe-Technologie (Cadmiumtellurid) gehören, weniger als 10 Prozent betragen, zeigt der hohe Anteil, dass speziell in diesem Segment viele Produktionslösungen aus Deutschland bezogen werden.


Anlagen zur Poly-Silizium-, Ingot- und Wafer Fertigung waren nur mit 10 Prozent und Equipment für das kristalline Backend – die Modulproduktion - mit 7 Prozent am Umsatz beteiligt.







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