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Vorbild Rotwild

25 Stück Damwild gerissen – BBV verlangt Lebensraumbegrenzung für Wölfe

In nur vier Tagen haben mutmaßlich Wölfe in zwei Gehegen 25 Tiere gerissen. Der BBV ist nun für eine Eingrenzung der Lebensräume für Wölfe; vergleichbar mit den Plänen beim Rotwild.

Lesezeit: 2 Minuten

In zwei verschiedenen Gehegen bei Betzenstein haben vermutlich Wölfe innerhalb von vier Tagen 25 Tiere gerissen; 18 Stück Damwild, drei Rothirsche und vier Wildschafe. Die Untersuchungen laufen allerdings noch.

Experten vermuten, dass Wölfe aus dem Veldensteiner Forst in die Gehege eindrangen. Dort ist das bislang einzige Wolfsrudel mit Nachwuchs in Bayern nachgewiesen worden.

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Der Bayerische Bauernverband (BBV) erneuert in dem Zusammenhang seine Forderung, dass man den Lebensraum des Wolfes eindämmen müsse, berichtet der Bayerische Rundfunk. Gegenüber dem Sender machte sich Harald Köppel vom Verband in Bayreuth für eine Wolfs-Regulierung stark. "Man kann das ähnlich machen wie beim Rotwild. Diese Tiere haben feste Zonen, in denen sie sich herumtreiben können. Wenn das Rotwild den Kopf raustreckt, ist es vorbei. Und theoretisch muss man sowas beim Wolf halt auch einführen."

Köppel kritisierte auch die Förderungen bei Schutzmaßnahmen. Zwar werde das Aufstellen von Schutzzäunen unterstützt – dessen Pflege und Erhaltung allerdings nicht. "Das ist alles Arbeit, die keiner sieht und die auch keiner bezahlt", so Köppel weiter. Die Landwirte in der Gegend seien nach dem inzwischen zweiten Vorfall binnen kurzer Zeit verunsichert und "verzweifelt".

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