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Agrarministerkonferenz kritisiert Klöckners Tierwohllabel-Konzept

Das Konzept des Bundeslandwirtschaftsministeriums für ein staatliches Tierwohllabel stößt bei den Ländern auf wenig Zustimmung. Die Agrarministerkonferenz kritisierte am vergangenen Freitag den Vorschlag des Bundes als „sehr komplex und damit nicht im Sinne der transparenten Verbraucherinformation“.

Lesezeit: 1 Minuten

Das Konzept des Bundeslandwirtschaftsministeriums für ein staatliches Tierwohllabel stößt bei den Ländern auf wenig Zustimmung. Die Agrarministerkonferenz kritisierte am vergangenen Freitag den Vorschlag des Bundes als „sehr komplex und damit nicht im Sinne der transparenten Verbraucherinformation“.


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Das Kennzeichnungssystem sei zu vereinfachen und grundsätzlich auf die Haltungsform zu konzentrieren, heißt es in dem Beschluss. Die Länderressortchefs fordern das Bundesministerium auf, eine vierte Stufe für Produkte aus ökologischer Haltung zu schaffen.


Erneut äußerten die Länder die Erwartung, dass sie an der rechtlichen Ausgestaltung von verbindlichen Kriterien zur nationalen Regelung zur Kennzeichnung der Tierhaltungsform auf Frischfleisch und Verarbeitungsware beteiligt werden. Schließlich bekräftigten sie ihre Forderung an den Bund, sich in Brüssel weiter für die Einführung einer europaweit verbindlichen Kennzeichnung der Haltungsform und der Herkunft einzusetzen.


Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht lobte den Beschluss. Verbraucher brauchten Klarheit über die Herkunft und die Haltungsformen. Das gelinge nur mit einem klar verständlichen Label, das für alle verbindlich sei. „Es darf keine Rosinenpickerei geben, wenn wir den Verbrauchern eine ernst gemeinte Hilfe bei der Kaufentscheidung bieten wollen“, so der Grünen-Politiker.

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