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BBV verlangt von Grünen fairen Umgang statt Kampfbegriffe

Bayerns Bauernpräsident Walter Heidl und BBV-Generalsekretär Georg Wimmer haben von den Grünen im Landtag eine sachlich fundierte Diskussion zur Arbeit im Stall und auf den Feldern gefordert.

Lesezeit: 2 Minuten

Bayerns Bauernpräsident Walter Heidl und BBV-Generalsekretär Georg Wimmer haben von den Grünen im Landtag eine sachlich fundierte Diskussion zur Arbeit im Stall und auf den Feldern gefordert. „Statt Kampfbegriffen und Anschuldigungen ist ein fairer Umgang miteinander nötig“, sagte Heidl bei einem Treffen mit dem Grünen-Fraktionsvorsitzenden Ludwig Hartmann, der Agrar-Sprecherin Gisela Sengl, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Agrarausschusses Uli Leiner sowie Dr. Klaus Kuhn, Referent für Umwelt- und Naturschutz.


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„Die Agrarstruktur in Bayern ist anders als in anderen Teilen Deutschlands. Darüber sind wir froh und wir wollen auch dazu beitragen, diese Vielfalt zu erhalten“, entgegnete Sengl. Weil die Landwirtschaft einen wesentlichen Teil der Wirtschaft und des ländlichen Raums repräsentiere, sei aus Sicht der Grünen in Bayern weiterhin ein eigenständiges Landwirtschaftsministerium notwendig.


Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln durch digitale Lösungen und innovative Ackerbaumethoden weiter optimiert werden kann. Heidl machte zudem deutlich, dass ein Verbot und starre Fristen beim Thema Anbindehaltung der komplett falsche Weg wäre: „Wer der Anbindehaltung nur eine Galgenfrist einräumt, setzt die Zukunft von jedem zweiten Milchbauern in Bayern aufs Spiel."


Uli Leiner forderte beim Thema Ferkelkastration Lösungen, die für kleinere Strukturen passend sind. Heidl zeigte den Einsatz des Bauernverbandes für den „vierten Weg“ bei der Ferkelkastration mit Lokalanästhesie durch den Landwirt auf.

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