Kompetenznetzwerk/Fleischsteuer

Borchert-Kommission verabschiedet Empfehlungen zum Umbau der Nutztierhaltung Premium

Das Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung hat seine Vorschläge für eine zukunftsfähige Tierhaltung beschlossen. Durch eine Fleischsteuer sollen die Milliardenkosten für den Umbau finanziert werden.

Dies war eine Vorabmeldung. Lesen Sie hinter folgenden Links alle aktuellen Details nach Veröffentlichung:

------------------------

Das Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung hat sich auf Vorschläge für einen Richtungswechsel in der Nutztierhaltung verständigt. Nächste Woche präsentieren die Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Praxis, Tier- und Verbraucherschutz unter Leitung von Bundeslandwirtschaftsminister a. D. Jochen Borchert ihr Papier.

Nach der finalen Fassung, die top agrar vorliegt, hält die Borchert-Kommission die Nutztierhaltung in ihrer jetzigen Form für nicht zukunftsfähig. Sie empfiehlt in Form eines Gesellschaftsvertrages einen grundlegenden, langfristigen Umbau zu mehr Tierwohl und Umweltschutz innerhalb der nächsten...

Verpassen Sie nichts mehr!

Erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt ganz unverbindlich.

30 Tage kostenlos testen
Mehr erfahren

Die Redaktion empfiehlt

Fachleute haben im Auftrag des BMEL Vorschläge für den Umbau der Tierhaltung erarbeitet. U.a. empfehlen sie eine Verbrauchersteuer auf Fleisch, Milch, Milchprodukte, Käse, Butter, Milchpulver und...


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Hans Merk

Steuer drauf und gleichzeitig Erzeugerpreis runter

so wird's laufen. Am Ende zahlen wir für den Abbau der Tierbestände selbst.

von Josef Bichlmeier

Überbietungswettbewerb im schlecht machen!

@Anton Sieverdingbeck: Ich sehe es zu 100% wie Sie! Der Markt macht das nicht! Im Gegenteil... Er zermürbt uns. Auf der einen Seite der unerbittliche Weltmarkt und sich gegenseitig bekämpfender LEH, auf der andere Seite immer höhere Forderungen an Tierwohl und Artenschutz und Umweltschutz. Und das werden wir auch nicht ändern und der Exportweltmeister Deutschland wird niemals einen Aussenschutz für uns installieren. Kann Deutschland auch gar nicht... Und seien wir uns mal ehrlich, wie solls der Verbraucher richten? Was passiert den, wenn Mutti losfährt und an der Frischfleischtheke ist Gulaschfleisch im Angebot! Dann gibts zu Mittag mit hoher Wahrscheinlichkeit Gulasch! Vielleicht vom eigenen Bullen, der da veramscht wird! Bis jetzt ist mir keine bessere Idee als die der Borchertkommission untergekommen! Und an alle die immer sagen: Die (wer immer das ist), sollen uns einfach bessere Preise bezahlen...! Bitte um Vorschlag, wie das gehen soll. Hier in den Kommentaren finde ich jedenfalls keinen einzigen! Auf der einen Seite das hohe Lied auf den Weltmarkt singen und dann irgendeine diffuse Vorstellung von Planwirtschaft, ohne dies zu bennen oder zu beschreiben...

von Anton Sieverdingbeck

Guter Ansatz

Man kann auch immer gleich alles zerreden. Die Kommentare scheinen mir alle pessimistisch und zum Teil schlecht informiert. Der Verbraucher wird das was er sich in der Tierhaltung wünscht nie freiwillig zahlen. Das nennt sich dann Marktversagen. Der Markt führt nicht zu dem was die Mehrheit will. Jetzt analog zu einer für viele Landwirte durchaus gelungenen Energiewende zu denken ist doch nur richtig. (Mit erfolgreich meine ich vor allem das die PV oder Windanlagen häufig die „beste Kuh im Stall ist“) Das Bashing der Gruppe finde ich auch unterirdisch. Da sind auch aktive Mäster dabei (eigentlich sind das fast alles aktive Vollerwerber). Ein weiter so oder ein zurück zur „guten alten Zeit“ wird es nicht geben! Die Leute haben das akzeptiert und suchen nun nach Lösungen. Sie handeln und schwingen nicht nur große Reden. Ich bin selbst Mäster und kann diesen Ansatz nur unterstützen. Nur so wird sich die Produktion nicht verteuern (wir bleiben mit den hier nicht verkäuflichen Teilstücken Weltmarkt fähig), kein Dumping aus dem Ausland kommen (auf alle Fleischprodukte wird die Abgabe erhoben - egal wo Sie her kommen), rechtlich einigermaßen sicher (EEG hat die EU und WTO ja als vergleichbares Instrument überstanden) eine andere zukunftsfähige Produktion möglich sein. Wenn jemand eine bessere Idee hat - nur zu - her damit:)

von Erwin Schmidbauer

Ich bin begeistert!

80 bis 90 % der Mehrkosten sollen gesellschaftlich übernommen werden. Konkret heisst das, hier wird ein Programm zur Verstärkung des Strukturwandels, zur Vernichtung kleinerer Betriebe aufgelegt. Danke liebe Kommission, schön, das ihr eure Politiker, die euch beauftragt haben, Lügen straft! An Ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

von Christian Bothe

@Winhard

Vieles von Ihrem letzten Kommentar sehe ich auch so.Würde es aber auch auf die industriemässige LW erweitern, weil auch diese unter unsinnigen Regularien zu leiden hat!Was die Verbesserungswürdigeit betrifft, kann man auch das für alle Branchen verallgemeinern, denke ich.

von Stephanie Winhard

Herr Bothe,

wollen Sie damit sagen, daß es in der Landwirtschaft so rein gar nichts zu verbessern gäbe? Das Gute ist der Feind des Besseren. Das hat nichts mit Streichelzoo oder Bauernromantik zu tun. Ich kenne eine Menge Landwirte, die gern anders arbeiten und ihre Tiere halten würden, dies aber wirtschaftlich und/oder wegen Auflagen einfach nicht realisierbar ist. Ich fände es gut, wenn dies möglich gemacht werden würde. Leider bedarf es dazu verlässlicher, langfristiger Rahmenbedingungen, die weder die deutsche Regierung, noch die EU zu schaffen bereit sind, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz. Am Ende wird der Landwirt entweder draufzahlen oder aufgeben müssen. Die immer mehr sichtbar werdende Planwirtschaft mit immer höheren Auflagen verträgt sich nicht mit einem freien Weltmarkt. Da reichen auch noch so viele diskussionswürdige Subventionen nicht. Ich fürchte, am Ende DIESES Umbaus wird es keine (Klein)bäuerlichen Betriebe mehr geben, sondern nur noch eine Handvoll Agrargroßbetriebe wie jetzt schon im LEH. Unsere Regierung will global Player. Für die wird Politik gemacht, nicht für den einfachen Handwerker, Arbeiter oder Bauer.

von Christian Bothe

@Winhard

Was wollen Sie damit sagen? LW und Tierproduktion sind kein Zoo! Es handelt sich um Nutztiere, welche gehalten werden ,um Menschen zu ernähren!Das sollten Sie aber wissen.Das erfolgt nach besten Wissen und Gewissen effektiv und nachhaltig.Die tierischen Leistungen sprechen ihre eigene Sprache!Wenn es denen nämlich nicht gut gehen würde, gäbe es diese nicht! Deshalb ist die ganze Diskussion vom Umbau der Tierhaltung und LW unsinnig und schwächt den Standort BRD.

von Klaus Goller

Fair bezahlen

Das die Tierhaltung in Deutschland zu großem Teil abgewickelt werden soll, wird für mich mit jedem Tag klarer. Ein paar Idealisten, die gerne umsonst 80 h in der Woche arbeiten, werden noch übrigbleiben mt der Gabel in der Hand auf dem Misthaufen. Das reicht auch aus für gute Bilder in der Werbung des LEH. Der kann dann seine Billigware anonym verkaufen - woher auch immer. Wenn die Politik die Tierhaltung in Deutschland abschaffen will, dann soll sie auch dafür bezahlen. Das haben die Niederländer schon gemacht - Bei der Kohle wird es aktuell auch gemacht. Nur die Bauern will man fertigmachen und mit immer neuen Anforderungen im Ordnungsrecht solange zermürben, bis sie aufgeben. Bezahlt für die Halbierung eine faire Aufgabeprämie in Höhe der Investitionskosten pro Platz - dann machen wir den Platz frei für Angies gewollten Agrarimporte mit bestens zertifiziertem Tierwohlfleisch aus Russland, Brasilien und USA.

von Franz Gerstner

Hallo Fr. Winhard.

sie säen u. ernten L.wd. können sehr viel-Kosten senken-billig-noch billiger-top Oualitaet erzeugen-aber fast umsonst können sie nicht. Verbraucher können noch viel mehr. Hätten Sie dieses Geiz ist Geil ignoriert nicht gekauft. Hätten dem L.E.H. vor gezeigt daß Sie diese Regionale-Baeuerliche kaufen wollen-die Macht des L.E.H wäre nicht entstanden. Wer wird diese Macht brechen (wollen können). Jeder Wandel trauert Jahre. Wann fängt die neue Epoche an??

von Stephanie Winhard

Warum ...

so viele negative Bewertungen zu meinem Kommentar? Ich dachte, Landwirte können Zukunft, Tierwohl und Umweltschutz (Abschnitt 1) - wenn es vernünftig entlohnt und wertgeschätzt wird (Abschnitt 2)? Jetzt bin ich irritiert ...

von Hans-Peter Mahler

Hurra!!!!!!!!!!!!!!!!

Endlich ist so weit, wir haben alle lange darauf gewartet, die Planwirtschaft in Deutschland wird wieder eingeführt! Neuer Wein in alten Schläuchen! Ich frage mich wie sollen die Mittel verteilt werden genauso bekloppt wie die "roten Gebiete" die sich durch Deutschland ziehen, die ohne Sinn und Verstand in Karten eingezeichnet wurden. Aber wir Deutschen machen das schon, denn wir sind gerade auf dem Gipfel des höchst erreichbaren Wohlstands angekommen. Von nun an kann es nur noch bergab gehen den alles was heute geschaffen wird, wird nicht durch eine hart arbeitende Klasse geschaffen die auch Krisen meistern konnte. Sondern durch das Drucken von Geld mit einem zukünftig negativen Zinssatz! Wie sagte noch Wilhelm Busch "Wehe wenn ich das Ende sehe"

von Willy Toft

Die Künstlichen Verteuerungen sind meistens vorher abgezogen worden!

Der Handel will nicht umsonst so schnell wie möglich aus den Programmen heraus, weil sie den Einkauf verteuern! Beim Schwein macht das Tierwohllabel gerade mal 5,70 pro Schwein aus!, und deckt nicht mal den Mehraufwand! Armes DE, Keiner will es wahr haben, wie der Raubtierkapitalismus funktioniert, nur nicht für uns Erzeuger!

von Gerd Uken

Irgendwie macht das ja Sinn

In den Niederlanden halbiert man die Viehbestände um Natura 2000 Gebiete wieder besser zu stellen und hier erfindet man die Fleischsteuer alles zum Wohle der Bauern..... Wir produzieren für den Weltmarkt und verteuern unsere Produkte künstlich. „“ Wir verwenden ausschließlich Argentinische Rindfleisch stand auf einer Speisekarte“ die mir rein zufällig in die Hände fiel.“

von Rudolf Rößle

Baukosten

das ist der Knackpunkt bei jeder größeren Investition. Baue ich einen Kuhplatz für 8000 Euro oder einen Luxusstall fur 18000 Euro. Bezahlt die Steuer von der Borchert Kommission die Differenz? Der Handel mit Agrarprodukten wird deshalb nicht zurückgehen und wer die Statistik des MIV mal angesehen hat, weiß dass viele Produkte im Ausland verkauft werden müssen. Mit steigender Tendenz, da auch der Import zugenommen hat.

von Johann Sickinger

Was soll der ganze Quatsch!!

Ursula von der Leyen will mit D.Trump einen neuen Handelsdeal abschließen. Trump drohte in Davos der EU mit hohen Autozöllen,falls Brüssel nicht bereit ist mehr Agrarprodukte "Made in USA" zu kaufen. Jetzt sammelt die EU laut Handelsblatt neue Ideen,wie man mit den Amis ins Geschäft kommen könnte. Man überlegt,das man Washington bei den hohen EU-Standards für Lebensmittel entgegenkommen könnte, wenn dies Konsequenzen für den Import hätte! Und deswegen wird bei uns in Deutschland eine gut funktionierende, nachhaltige Landwirtschaft an die Wand gefahren! Dabei helfen ein paar Gutmenschen aus den Lagern der Grünen,Bund,NGO`´s ,fridays for future usw ,das dies noch schneller geht! Und nebenbei bleibt die Fleischsteuer beim Staat hängen, weil fast kein Bauer mehr in die Tierhaltung investiert. Gut ausgedacht!!!

von Stephanie Winhard

Steuern ...

sind nicht zweckgebunden. Das Geld versickert im Haushalt. Den Endpreis im LEH zu erhöhen, wird nur dazu führen, daß 1. der Preisdruck auf die Bauern nur noch größer wird, da der Verbraucher ja nicht bereit ist, mehr zu bezahlen. Und 2. auf Importware ausgewichen wird. Beim Landwirt wird davon jedenfalls wohl eher wenig bis gar nichts ankommen, geschweige denn bei den Tieren.

von Anton Heukamp

Es ist erfreulich, dass sich die Politik überhaupt äußert. Ein bisschen ist es mit der Bio-Umstellungsförderung vergleichbar. Die Gießkanne überspült dabei einen dynamischen Markt, der sich bis zu dem Zeitpunkt des Eingriffs, positiv entwickelt hat. Das darf nicht passieren. Falls die Verbraucher das Fleisch/Milch/Eier etc. möchten, können sie doch schon jetzt entsprechend einkaufen. Es gibt überall Bio-Märkte. Ein Großteil der Bevölkerung wird auch weiterhin das Geld lieber für das Auto, den Urlaub und Handys nutzen als für teureres Fleisch (dass qualitativ ja auch in Ordnung ist). Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen, sehe jedoch die Gefahr, dass wir für einen Markt produzieren, den es in der (erträumten) Größe nicht gibt und nachher die Ware über den Export bzw. die jetzigen Ramschpreise absetzen müssen. Dann wird der Verlust noch größer und die langfristige Investition zu einer Falle für uns Bauern.

von Ludwig Rasche

Kompetenz?

Hat das Netzwerk schon mal Schweine gemistet, gefüttert und aus eurem "Abendteuerlichen Stall" verladen? Nein. Dann habt Ihr auch keine Kompetenz, das ist anmaßend, arrogant und unverschämt. Kein Verbraucher will das bezahlen! Ich auch nicht denn die Ware ist um nichts besser als jedes heutige gemästete Schwein. Andere Betriebe werden unsere Aufgabe erledigen die kann mann in Russland, Spanien und vielleicht den USA besichtigen. Dumme Frage: "Gilt dort eure Kompetenz auch???" Last uns unser Betriebe in Ruhe abwickeln, oder wehrt euch!!

von Stephanie Winhard

Ja, wir brauchen den Umbau

Wir brauchen wesentlich höhere Mindestanforderungen an die Tierhaltung, gemessen am Bedürfnis der Tiere, nicht ausschließlich an Profit, Masse und betrieblichen Abläufen. Wenn ein Nutztier schon nur ein kurzes Leben hat, dann soll dieses wenigstens seine Bedürfnisse erfüllen. Wir brauchen mehr Freude am Naturschutz, weniger Pestizide, weniger Kunstdünger. Ich finde all diese Forderungen durchaus berechtigt. Selbstverständlich brauchen wir dafür die verbindlichen Rahmenbedingungen für eine rechtssichere Planung, einen EU-Binnenmarkt, in dem unter vergleichbaren Standards gewirtschaftet wird, Einfuhrverbote für ausländische Ware, die zu geringeren Standards erzeugt wurde (Tierwohl, Natur- und Arbeitsschutz, Löhne), faire Preise, die sich von unten (Erzeuger) nach oben (Verbraucher) aufbauen (und nicht umgekehrt wie aktuell). Quit pro quo ... Dann könnte "Made in Germany" wieder ein Qualitätsmerkmal werden, für das man aus gutem Grund gern mehr bezahlt, statt billig für Schrott aus Fernost. Ich träum dann mal weiter ...

von Andreas Böggering

Und wenn es wirklich gewollt wäre

würde es an langwierigen und Kostenintensiven Genehmigungsverfahren seitens der Baubehörden zunichte gemacht

von Bernhard Kremling

Das Ende ist nahe

Die Landwirte die auf Volkes Gnaden, dann Tierhaltung betreiben sollen tun mir jetzt schon leid. Aber wenn die Düngeverordnung so kommt wie angekündigt, die jetzt schon beschlossenen Änderungen beim Tierschutz greifen, dann ist das Ende der Tierhaltung in Deutschland nahe. Die Verbraucher brauchen aber nicht auf Fleisch verzichten, Mercosur wirds bringen. Es ist Schade und beschämmend was mit unseren Tierhalter gemacht wird.

von Christian Bothe

Umbau?

Brauchen wir das???Ach wäre es doch wieder so wie früher und man könnte LW nach guter fachlicher Praxis nachhaltig betreiben ohne diese „geballte Kompetenz“ aus einem Kompetenzzentrum...Warum gibt‘s in der BRD noch den Beruf eines Landwirtes in den unterschiedlichen Facetten frage ich mich manchmal? Es hat soviel Kompetenz in Berlin,Brüssel und anderswo, dazu die „Fachkommentatoren“ von Presse und Funk.Das reicht doch eigentlich...

von Sönke Solterbeck

Ende der Deutschen Landwirtschaft!

Mit diesem Beschluss wird das Ende der Deutschen Landwirtschaft eingeleitet. Damit kann kein Deutsches Erzeugnis mit dem Weltmarkt konkurieren. Wenn Abgaben für Tierwohl, dann doch von Ausländischen Importen, wo es keine Forderung nach Tierwohl gibt. Für den Verbraucher zählt der Preis an der Ladentheke.

von Ernst Storm

3,6mia

3,6 Milliarden werden die ERZEUGER weniger bekommen!!! ernst Storm

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen