Breher nennt Initiative Tierwohl als richtigen Schritt

Die CDU-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Cloppenburg/Vechta, Silvia Breher, äußert sich demonstrativ als Unterstützerin der Initiative Tierwohl. Die Menschen müssten merken, dass Fleisch nicht zum Ramschpreis zu haben sei. Breher will die Nachfolge von Franz Josef Holzenkamp im Bundestag antreten.

Die CDU-Bundestagskandidatin Silvia Breher diese Woche auf einem Schweinebetrieb im Oldenburger Münsterland. (Bildquelle: Breher)

Die CDU-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Cloppenburg/Vechta, Silvia Breher, äußert sich demonstrativ als Unterstützerin der Initiative Tierwohl. Die Menschen müssten merken, dass Fleisch nicht zum Ramschpreis zu haben sei. Breher will die Nachfolge von Franz Josef Holzenkamp im Bundestag antreten.

Als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete die CDU-Bundestagskandidatin Silvia Breher die Initiative Tierwohl, bei einem Besuch eines Schweinemastbetriebes in Hemmelte in ihrem Wahlkreis Cloppenburg/Vechta. Über diese Initiative würde vielen Menschen der Zugang zu Tierwohl-Fleisch ermöglicht, zitiert Breher die Münsterländische Tageszeitung.

Man dürfe den Verbrauchern nicht über den Preis vorschreiben, wie viel Fleisch sie konsumieren dürften. Gleichwohl müssten die Menschen aber auch merken, „dass es solches Fleisch nicht zum Ramschpreis“ geben könne, sagte Breher.

Breher war bisher Geschäftsführerin des Landvolks Vechta, nun kandidiert sie für den Bundestag. Die CDU-Kreisverbände Cloppenburg und Vechta nominierten die Rechtsanwältin als Nachfolgerin von Franz Josef Holzenkamp für das Direktmandat für ihren Wahlkreis. Holzenkamp tritt zur Bundestagswahl nicht mehr an. Er ist seit Juli Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV). Der Wahlkreis Cloppenburg/Vechta gilt als CDU-Hochburg. Holzenkamp hatte bei der letzten Bundestagswahl mit rund 66 Prozent der Erststimmen bundesweit das beste Ergebnis für die Union erzielt.

Artikel geschrieben von

Stefanie Awater-Esper

Korrespondentin Berlin

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