Stefanie Awater-Esper

stefanie.awater-esper@topagrar.com

Charlottenstraße 65
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:

  • Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein
  • Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Weser-Ems und im Raum Stuttgart
  • Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse
  • Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
  • Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Berlin
  • Seit Oktober 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar


Schwerpunkt bei top agrar:

Agrarpolitik für online wie fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

Es gibt Bewegung in den Gesprächen von Landwirtschaft und Handel für ein faires Miteinander. Der Agrardialog rund um den LsV hat mit LEH, Molkereien und Fleischbetrieben erste Ergebnisse erzielt.

Das Umweltbundesamt (UBA) zieht aus dem Greening seit der GAP-Reform von 2015 eine magere Bilanz. Die neue Agrarreform ab 2023 soll es besser machen und mehr Anreize für Umweltmaßnahmen setzen.

Die Bundesregierung will diese Woche ihr Klimaschutzgesetz mit Klimazielen bis 2040 beschließen. Agrarministerin Klöckner will ein Extrabudget für die Landwirtschaft zur CO2-Speicherung erreichen.

Das Gesetz gegen unfaire Handelspraktiken im Lebensmittelhandel hat den Bundestag passiert. Es erzeugt überwiegend positive Reaktionen aus Politik und Wirtschaft.

Entscheidungen zur Zukunft der Tierhaltung sind von der aktuellen Bundesregierung nicht mehr zu erwarten. Die SPD will das freiwillige Tierwohllabel, das Teil des Borchert-Plans ist, scheitern lassen.

Der Bauernverband fordert, die Landwirtschaft von der zusätzlichen Senkung der CO2-Emissionen bis 2030 auszunehmen. Stattdessen soll das Klimaschutzgesetz den Sektor mehr als CO2-Senke betrachten.