Stefanie Awater-Esper

stefanie.awater-esper@topagrar.com

Charlottenstraße 65
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 246251-70
Fax: +49 (0)30 246251-71

Beruflicher Werdegang:

  • Aufgewachsen auf einem Gemischtbetrieb am Niederrhein (NRW)
  • Landwirtschaftliche Praktika mit Praktikantenprüfung in Vechta (NI) und Ludwigsburg (BW)
  • Studium der Agrarwissenschaften in Bonn und Toulouse (Frankreich)
  • Volontariat und Redakteurin bei der agrarzeitung (Ernährungsdienst) in Frankfurt am Main
  • Korrespondentin Berlin/Ostdeutschland für die agrarzeitung in Berlin
  • Seit 2015 Berlin Korrespondentin für top agrar und den LV


Schwerpunkt bei top agrar:

Agrarpolitik online und fürs Heft, Interviews, Reportagen, Hintergrundberichte

Korrespondentin Berlin, Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Stefanie Awater-Esper

Landwirtschaft und Umweltseite schwören demonstrativ dem bisherigen Gegeneinander ab. Gemeinsam fordern sie von den Sondierungsparteien die Umsetzung der Zukunftskommission Landwirtschaft.

Ab 2023 werden die EU-Agrarprämien über die reformierte Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) ausgezahlt. Dann soll die Honorierung von Leistungen wichtiger sein als der Flächenbesitz.

Am 26. September 2021 fand die Bundestagswahl statt. top agrar liefert alle wichtigen Informationen zur Wahl, den Parteien und der Relevanz für die Landwirtschaft.

Die Gespräche zwischen Handel und Landwirtschaft bleiben kompliziert. Der Handel will den Agrardialog in die Koordinierungszentrale überführen. Doch das Misstrauen ist weiterhin groß.

Der Ökoverband Bioland fordert die Sondierungs-Parteien auf, sich auf eine Neuausrichtung der Agrar- und Ernährungspolitik vorzubereiten. Für das Agrarministerium erhofft er sich eine Aufwertung.

Die Prämien für die Öko-Regelungen sind da: 30 €/ha für vielfältige Fruchtfolge, 115 €/ha für extensives Dauergrünland — das plant das Landwirtschaftsministerium für die GAP ab 2023.

Grüne und FDP haben sich für Sondierungen mit der SPD entschieden. Die bisherige Agrarministerin Julia Klöckner spricht von einer Zäsur für die CDU, die auch für das BMEL gelten könnte.

Nach der Wahl

Klöckner sagt Ernte Dank

vor von Stefanie Awater-Esper

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner begeht politischen Erntedank mitten im machtpolitischen Vakuum der Sondierungen nach der Bundestagswahl. Ein Abend voller Metaphorik und versteckter Hinweise.

In dieser Woche soll die Vorentscheidung für die neue Regierungsbildung fallen. Agrarpolitisch könnte in den Sondierungsteams vor allem die Zukunftskommission Landwirtschaft eine Rolle spielen.

Die Agrarminister der Länder erwarten keine baldige Ratifizierung des Mercosur-Abkommens mehr. Der neuen Bundesregierung geben sie auf, sich für die Verteidigung der hohen EU-Standards einzusetzen.

Anders als im Wahlkampf soll die Landwirtschaftspolitik bereits in den Sondierungen für die neue Bundesregierung eine Rolle spielen. Agrarpolitiker von Grünen, FDP, SPD und CDU/CSU laufen sich warm.

England will in Großbritannien in der Pflanzenzüchtung einen Sonderweg einschlagen. Es will die Regeln für Forschung und Anbau von Pflanzen aus neuen Züchtungstechniken entschärfen.

Bei der Agrarministerkonferenz stehen konkrete Vorschläge für eine Erweiterung der Eco-Schemes fürs Grünland zur Debatte. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hofft auf noch weitreichendere...

Nach der Bundestagswahl suchen FDP und Grüne gemeinsame Projekte zum Regieren. In der Agrarpolitik liegen sie relativ weit auseinander. Aber es gibt auch Gemeinsamkeiten.

CDU und CSU büßen bei den Landwirten erneut Stimmen ein und erreichen in der Berufsgruppe nur noch 45%. Davon profitieren die SPD und die Anderen. FDP, AfD und Grüne halten ihre Stimmenanteile.

In Mecklenburg-Vorpommern siegt die SPD bei der Landtagswahl. Agrarminister Till Backhaus fährt als Dienst-ältester Minister das beste Ergebnis ein. Es gibt Gerüchte für einen Wechsel nach Berlin.

Nach einer langen Wahlnacht ist klar, die SPD hat die Bundestagswahl knapp gewonnen. Die Agrarpolitik muss sich sortieren. Eine erste Übersicht über das agrarpolitische Personal im neuen Bundestag.

In Selbstdarstellung und PR ist Julia Klöckner gut. Eine Perspektive für die Landwirtschaft hat sie dagegen nicht ausreichend geliefert. Ein Resümee über dreieinhalb Jahre Amtszeit.

Die Borchert-Vorschläge zum Umbau der Tierhaltung genießen im Bundestagswahlkampf bei den meisten Parteien Rückhalt. Unterschiede gibt es bei der Finanzierung.

Für alle 3.200 Filialen ordnet Lidl Verkaufs-Aktionen für Schweinefleisch an, um den Überhang abzubauen.

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