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Stefanie Awater-Esper

Ressort Online

Mein Schwerpunkt ist die Agrarpolitik. Was gilt jetzt und was wird sich ändern? In Interviews, Reportagen und Hintergrundberichten spüre ich dem nach.

Anregungen, Fragen, Wünsche?

Mein Bezug zur Landwirtschaft

Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Betrieb am Niederrhein aufgewachsen, habe Agrarwissenschaften in Bonn und im französischen Toulouse studiert und auf verschiedenen Höfen gearbeitet. Die Verantwortung für einen Betrieb und die Arbeiten im Ackerbau und Tierhaltung aus eigener Erfahrung zu kennen, hilft, um bei der agrarpolitischen Bewertung einen kühlen Kopf zu behalten. Um klarer sehen zu können, braucht es aber auch Abstand. Das habe ich bei meinen verschiedenen Stationen im Journalismus gelernt. Als regelmäßige Grenzgängerin zwischen Stadt und Land habe ich ständig Berührungspunkte mit den Bedürfnissen von Landwirtschaft und Gesellschaft. Auf beiden Seiten treffe ich auf Missverständnisse, die eine Herausforderung für die Verständigung sind.

Mein Statement

Offen sein, die eigene Komfortzone verlassen und aufeinander zuzugehen, ist für keinen leicht. Das aber ist die Aufgabe von Politik, auch von Agrarpolitik. Nur so können Landwirtschaft und Gesellschaft zusammen finden. Mich beeindrucken Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie Politikerinnen und Politiker, die das können und um kluge agrarpolitische Kompromisse bemüht sind.

Meine Artikel

Die FDP signalisiert Unterstützung für den Kurs von Agrarminister Özdemir und öffnet eine Tür für die Finanzierung von Tierwohl. Reibungspunkte bleiben Pflanzenschutz und neue...

Bei der Düngeverordnung drohen neue Hürden. Die EU will die verkleinerten Roten Gebiete nicht akzeptieren. Die Länder müssen sie neu und größer ausweisen. Bauernverband pocht aufs...

Der Pakt von Umwelt- und Agrarministerium zur Transformation der Landwirtschaft kommt an. Beteiligte aus Landwirtschaft und Verbraucherschaft fordern nun rasche Entscheidungen für die Finanzierung.

Umweltministerin Lemke und Agrarminister Özdemir stimmen Landwirtschaft und Gesellschaft auf einschneidende Veränderungen ein. Beide sagen, sie hätten dabei die Einkommen der Betriebe im Blick.

Im Bundestag lässt Umweltministerin Steffi Lemke keinen Zweifel, dass sie Einschränkungen für den Pflanzenschutz vorantreiben wird. In der Waldpolitik setzt die Ampel noch unterschiedliche Akzente.

Agrarminister Cem Özdemir stellt die Honorierung der Arbeit der Landwirtschaft in den Mittelpunkt seiner ersten Bundestagsrede. Noch 2022 will er eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung...

Umweltministerin Lemke reagiert umgehend zur Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes. Die Pflanzenschutzindustrie sieht Deutschland auf einem guten Weg. Bioland ist besorgt wegen Abdrift.

Mit dem Pestizidatlas drängt ein Umweltbündnis die Regierung zur Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatz. Es sieht die junge Generation hinter sich. Und öffnet eine Tür für die Landwirtschaft.

In ersten Gesprächen geht Landwirtschaftsminister Cem Özdemir auf die Landwirtschafts- und Umweltverbände zu. Zur Zukunft der Tierhaltung stellt er die Flächenbindung nach vorne.

Die Koordinationszentrale Handel Landwirtschaft (ZKHL) will 2022 eine Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel aus Deutschland entwickeln. Für Transparenz sollen zehn feste Maßstäbe sorgen.

Das Bündnis „Wir haben es satt“ verschiebt seine jährliche Agrarwende-Demonstration erneut wegen der Corona-Pandemie. Einzelne Protestnoten soll es in Berlin dennoch geben.

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir legt in der Pflanzenschutzpolitik eine Kehrtwende hin. In Brüssel kämpft er nun für eine regelmäßige Erfassung der Anwendungsdaten von Pflanzenschutzmitteln.

2022 hat Sachsen-Anhalt den Vorsitz der Agrarministerkonferenz inne. Der dortige Agrarminister Sven Schulze betont sein Augenmerk auf konventionelle und ökologische Betriebe gleichermaßen.

Umweltministerin Lemke und Landwirtschaftsminister Özdemir wollen den BMU-Agrarkongress als agrarpolitischen Jahresauftakt inszenieren. Noch ist das BMEL dort aber in der Rolle des Gastes.

Trotz der Absage der Internationalen Grünen Woche als Präsenzveranstaltung ist der Januar gefüllt mit digitalen Veranstaltungen zu Agrarpolitik, Landwirtschaft und Landleben.

Deutschland hat die EU-Frist für den Strategieplan zur Agrarreform verstreichen lassen. Mit Veränderungen bei den Regeln für die Basisprämie und die Öko-Regelungen ist deshalb nicht zu rechnen.

Die CDU/CSU reagiert ablehnend auf die von Landwirtschaftsminister Özdemir geplanten Eingriffe in den Lebensmittelmarkt. Sie präferiert stattdessen eine deutsche Agrarmarketing-Agentur.

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir wagt sich an das heikle Thema Finanzierung des Umbaus der Landwirtschaft ran. Außerdem nimmt er den Lebensmittelhandel erneut in den Blick.

Kaum hat Agrarminister Özdemir Dumping-Preise für Lebensmittel kritisiert, startet die Debatte, wie sozial ausgewogen Lebensmittelpreise sein können. Wohlfahrtsverbände fordern einen Ausgleich.

Weniger Tiere und Pflanzenschutzmittel, höhere Preise für Lebensmittel, Hanfanbau auf deutschen Feldern. Agrarminister Cem Özdemir und Umweltministerin Steffi Lemke unterstreichen ihre Pläne für...

01/2022

Themen in der Ausgabe:

  • GAP ab 2023: Mehr Auflagen, weniger Prämie
  • Leitfaden Pflanzenschutz
  • Ein Hof, 50 Jahre, drei Betriebsleiter