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Einstimmige Wiederwahl

Franz-Josef Holzenkamp bis 2026 Raiffeisen-Präsident

Franz-Josef Holzenkamp führt den DRV eine weitere Amtszeit an. In seiner Dankesrede sprach er über die tiefgreifenden Veränderungen, die gerade in der Branche stattfinden.

Lesezeit: 2 Minuten

Hohe Kontinuität an der Spitze des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV): Franz-Josef Holzenkamp (61) bleibt bis zum Jahr 2026 DRV-Präsident. Die Präsidiumsmitglieder haben Holzenkamp am Donnerstag einstimmig für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

„Franz-Josef Holzenkamp verleiht den genossenschaftlich orientieren Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft in ihrer Vielfalt eine starke Stimme. Als Brückenbauer mit großem politischem Gespür und tiefem genossenschaftlichen Verständnis trägt er entscheidend zur Weiterentwicklung der ländlichen Genossenschaften bei“, erklärt Dr. Roman Glaser, DRV-Vizepräsident und Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands, für das Präsidium nach der Wahl.

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Dem Präsidium gehören die Spitzen der genossenschaftlichen Regionalverbände, Repräsentanten genossenschaftlicher Unternehmen aller Sparten und der Verbundunternehmen an.

Holzenkamp ist seit 2017 Präsident des DRV. Der Landwirtschaftsmeister und Industriekaufmann aus dem Oldenburger Münsterland verfügt über langjährige Erfahrungen in der Genossenschaftsorganisation, im Berufsstand und in der Agrarpolitik. Bis 2017 war er zwölf Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestags.

Tiefgreifende Veränderungen in der Landwirtschaft

Holzenkamp: „Die Agrarwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der eng mit den gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit verknüpft ist. Es gilt, die zunehmenden Anforderungen an Umweltschutz und Tierwohl, die Klimaschutzziele und die Digitalisierung erfolgreich umzusetzen. Dass ich diesen Prozess als DRV-Präsident mitgestalten kann, freut mich sehr – insbesondere auch mit der neuen Bundesregierung.“

Ein wesentliches Ziel für den DRV-Präsidenten ist es, den hohen Selbstversorgungsgrad in Deutschland zu erhalten: „Wir stehen vor der Entscheidung, ob wir unsere Nahrungsmittel weiterhin selbst erzeugen oder uns stark von Importen abhängig machen wollen. Hierfür muss die Politik jetzt die richtigen Weichen stellen.“

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