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Hinweise auf Tierquälerei in schwäbischem Straathof-Betrieb

Das Landratsamt Donau-Ries prüft derzeit offenbar, ob das Haltungsverbot gegen Adrianus Straathof auch für den bayerischen Großbetrieb Reichertsweiler Hof gilt, in dem etwa 11 000 Schweine gehalten werden. "Die Behörden in Sachsen-Anhalt haben offenbar klare Hinweise auf Tierquälerei in den Straathof-Betrieben."

Lesezeit: 1 Minuten

Das Landratsamt Donau-Ries prüft derzeit offenbar, ob das Haltungsverbot gegen Adrianus Straathof auch für den bayerischen Großbetrieb Reichertsweiler Hof gilt, in dem etwa 11 000 Schweine gehalten werden.


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"Die Behörden in Sachsen-Anhalt haben offenbar klare Hinweise auf Tierquälerei in den Straathof-Betrieben", sagte die Agrarpolitikerin Gisela Sengl gegenüber der Süddeutschen Zeitung. "Herr Straathof muss daran gehindert werden, dass er seine Praktiken in Bayern fortsetzt."


Der Reichertsweiler Hof, der von der Straathof-Strehle GmbH geführt wird, ist der größte Ferkelzuchtbetrieb in Schwaben. In den Stallungen dürfen der Niederländer und sein schwäbischer Kompagnon Wolfgang Strehle 11 000 Schweine halten. Derzeit lebten auf dem Hof ungefähr 2500 Muttersauen und 8000 Ferkel, bestätigte Betriebsleiter Franz Bleichner. Er wies die Vorwürfe von Tierquälerei oder gar "Qualzucht" strikt zurück. "Bei uns ist alles in Ordnung", sagte Bleichner. "Erst am Montag fand eine Kontrolle statt - ohne Beanstandung."

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