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Keine Regelung zur Kennzeichnung veganer und vegetarischer Lebensmittel

Die Bundesregierung wird keine Initiative für eine Kennzeichnung veganer und vegetarischer Lebensmittel ergreifen. Das geht aus der Gegenäußerung der Regierung auf eine Bundesratsentschließung hervor, die jetzt der Länderkammer zugeleitet wurde. Sie sehe keine Veranlassung für einen entsprechenden Vorstoß auf EU-Ebene.

Lesezeit: 1 Minuten

Die Bundesregierung wird keine Initiative für eine Kennzeichnung veganer und vegetarischer Lebensmittel ergreifen. Das geht aus der Gegenäußerung der Regierung auf eine Bundesratsentschließung hervor, die jetzt der Länderkammer zugeleitet wurde. Darin macht die Bundesregierung deutlich, sie sehe aktuell keine Veranlassung für einen entsprechenden Vorstoß auf EU-Ebene. Auch eine nationale Regelung hält man nicht für angebracht.


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Bereits nach geltendem Recht hätten die Verbraucher die Möglichkeit, sich anhand von Verkehrsbezeichnung und Zutatenverzeichnis über die Zutaten eines Lebensmittels und somit auch über Inhaltsstoffe tierischer Herkunft zu informieren. Zudem trage die Wirtschaft durch Eigeninitiativen schon jetzt dem Bedürfnis von Vegetariern und Veganern Rechnung, beim Kauf „auf einen Blick“ erkennen zu können, ob ein Lebensmittel keine tierischen Bestandteile enthält.


Ohnehin stünden gesundheitliche Aspekte objektiv bei einer Kennzeichnung von Lebensmitteln für Personen mit vegetarischer oder veganer Ernährungsweise nicht im Vordergrund. Auch deshalb halte man es für ausreichend und angemessen, die deutschen Interessen auf EU-Ebene erst dann einzubringen, wenn die EU-Kommission einen entsprechenden Rechtsetzungsvorschlag unterbreite, so die Regierung.

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