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Minhoff wirbt für internationalen Handel

Für mehr internationalen Handel und die Anerkennung der Vorteile der Globalisierung hat sich der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Christoph Minhoff, ausgesprochen.

Lesezeit: 2 Minuten

Für mehr internationalen Handel und die Anerkennung der Vorteile der Globalisierung hat sich der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Christoph Minhoff, ausgesprochen.


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Gegenüber AGRA-EUROPE erinnert er an den „benefit“, den jeder Einzelne von der internationalen Arbeitsteilung habe. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass es in der Summe für die Menschen gut sei, wenn jeder versuche, die Dinge allein zu regeln.


Minhoff wirbt für ein starkes Europa und fordert von der Wirtschaft ein deutliches Bekenntnis für die Europäische Union, den Handel und den wirtschaftlichen Austausch mit der Welt. Unternehmer, Geschäftsführer und Mitarbeitervertreter müssten sich hier ihrer Verantwortung bewusst sein. Für den BVE kündigt der Verbandsvertreter unverändert eine klare Position an. Mit Blick auf die Handelsquerelen zwischen der Europäischen Union und den USA hofft er weiterhin auf eine vernünftige Lösung.

 

Preisbildung über Angebot und Nachfrage


Skeptisch zeigt sich Minhoff zu der von Teilen der Landwirtschaft erhobenen Forderung an die Ernährungswissenschaft, sich angesichts der diesjährigen Dürre bei den Preisen solidarisch mit den Erzeugern zu zeigen. Der BVE-Hauptgeschäftsführer vertraut auf die Preisbildung über Angebot und Nachfrage und verweist auf die zugesagten Hilfen von staatlicher Seite. Gleichzeitig stellt er die große Bedeutung einer funktionierenden heimischen Landwirtschaft heraus, um unter anderem die Ansprüche der Konsumenten zu erfüllen.


In einem weiteren Punkt hebt Minhoff die Anstrengungen der Branche bei Innovationen und Rezepturveränderungen hervor und kritisiert die Kampagnen mancher Nichtregierungsorganisationen (NGO). Es sei nicht mehr ausreichend, wenn sich Unternehmen an die Vorschriften hielten oder auf behördliche Einschätzungen zur Unbedenklichkeit von Fremdstoffen vertrauten.


In diesem Zusammenhang bemängelt der frühere Fernsehjournalist auch eine vorgefasste Meinung von Journalisten und Medienvertretern. Künftig will der BVE stärker eigene Formate entwickeln, um der beklagten Einseitigkeit zu begegnen.

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