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Schmidt will Exportstrategie ausbauen

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will die Exportstrategie seines Hauses weiter ausbauen. Den Export sieht er als tragende Säule für den Wohlstand im ländlichen Raum. Hervor hebt er den Absatz nach China.

Lesezeit: 2 Minuten

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will die Exportstrategie seines Hauses weiter ausbauen. Den Export sieht er als tragende Säule für den Wohlstand im ländlichen Raum. Hervor hebt er den Absatz nach China.


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Schmidt kündigte beim Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft an, dass er die Exportstrategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) weiter vorantreiben will. „Ich werde diese Exportstrategie weiter ausbauen“, sagte er heute bei der Veranstaltung im Außenministerium in Berlin. Die Agrar-Attachés in den deutschen Botschaften seien bereits heute Türöffner für deutsche Unternehmen.


„Die von mir neu geschaffene Stabsstelle für Export in meinem Ministerium hat sich zu einer zentralen Ansprechstelle für die Wirtschaft entwickelt“, berichtete Schmidt weiter. Anfang des Jahres hatte Schmidt die Exportabteilungen seines Hauses neu aufgestellt und personell erweitert. Mittlerweile arbeiten rund 80 Beschäftigte zu Fragen des Exports und Außenhandels im BMEL.


Schmidt bewertet den Export als eine „tragende Säule“ der Landwirtschaft. Die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft besetze im internationalen Vergleich eine Spitzenposition, deutsche Produkte seien weltweit gefragt, so Schmidt weiter. Die Exportquote der Ernährungsindustrie von 33 Prozent zieht er als Beweis dafür heran, dass der Export für die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft und in der Ernährungsindustrie wichtig ist. „Der Export ist und bleibt eine tragende Säule unseres Wohlstands, insbesondere im ländlichen Raum“, sagte Schmidt.


Einen Schwerpunkt legte Schmidt in seiner Rede auf dem Außenwirtschaftstag auf den Export nach China. Im vergangenen Jahr sei der Absatz auf dem chinesischen Markt deutlich gesteigert worden. Insgesamt wurden Lebensmittel und Agrarerzeugnisse im Wert von 1,3 Mrd. Euro nach China exportiert, das sei ein Plus von 46 Prozent, so Schmidt.


Den Außenwirtschaftstag haben die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), das BMEL und das Auswärtigen Amt gemeinsam veranstaltet. Er gilt als das bedeutendste Forum der Agrar- und Ernährungsbranche, um neue Geschäftsmöglichkeiten im internationalen Lebensmittelhandel zu diskutieren.

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