Landwirtschaft im Dialog

Tank, Trog oder Teller: Die Konsequenzen für die Landwirtschaft

Weniger Tiere, weniger Flächenverbrauch = weniger Hunger: Stimmt die Gleichung? Am 22. September diskutiert top agrar im Rahmen von „Landwirtschaft im Dialog“ in Berlin über „Tank, Trog oder Teller“.

Unter dem Eindruck des Ukrainekrieges und dessen großen Risiken für die Welternährung entwickelt sich eine heftig Debatte über die Frage „Tank, Trog oder Teller“. Kein Zweifel: Es droht eine weltweite Ernährungskrise. Wir wollen mit Menschen aus der praktischen Landwirtschaft, aus Politik, Handel und Wissenschaft darüber diskutieren, welche Konsequenzen die veränderte Versorgungslage für die Branche hat. Wie lösen wir die Zielkonflikte zwischen „Tank, Trog und Teller“ auf? Geht die Gleichung „Weniger Tiere, weniger Flächenverbrauch = weniger Hunger“ auf? Und welchen Beitrag kann und muss Deutschland leisten?

Unter anderem sind am 22. September 2022 folgende Gäste auf dem Podium:

  • Prof. Dr. Martin Banse (Thünen-Institut Braunschweig)
  • Dr. Claudius da Costa Gomez (Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien)
  • Prof. Dr. Stephan v. Cramon-Taubadel (Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung, Uni Göttingen)
  • Dr. Klaus Seitz (Brot für die Welt)
  • Philipp Schulze-Esking (Schweinehalter|Mitglied des DLG-Präsidiums)
  • Lena Timmermann (Milchviehhalterin)
  • Marcus Horsch (Ackerbauer)
  • Agrarpolitische Sprecher der Fraktionen im Deutschen Bundestag

Jetzt anmelden

Die Veranstaltung findet im Umweltforum in Berlin statt und ist kostenlos. Die Anmeldung und weitere Infos finden Sie auf  www.seminare.lv.de.

Liveübertragung ab 19:00 Uhr

Die Diskussion wird zudem am Donnerstag, den 22. September ab 19:00 Uhr live über den top agrar-YouTube-­Kanal www.youtube.com/topagrar übertragen.

Zum Format: „Landwirtschaft im Dialog“ ist ein neues Diskussionsformat für die Meinungsbildung zu aktuellen Themen der Landwirtschaft. Politikerinnen und Politiker diskutieren in einem neutralen Rahmen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Agrarwirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen über die strittigen Zukunftsfragen der Landwirtschaft . "Landwirtschaft im Dialog“ will das typische Lagerdenken überwinden und sachorientiert nach Antworten auf komplexe Fragen suchen.


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