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EU-Exporte von Milchprodukten entwickeln sich rückläufig

Von Januar bis August 2018 führte die EU-28 weniger Milchprodukte in Drittländer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Umgerechnet in Milchäquivalent wurden die Vorjahresmengen insgesamt um rund vier Prozent unterschritten. Auch bei den einzelnen Milchprodukten überwogen rückläufige Tendenzen.

Lesezeit: 2 Minuten

Von Januar bis August 2018 führte die EU-28 weniger Milchprodukte in Drittländer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Umgerechnet in Milchäquivalent wurden die Vorjahresmengen insgesamt um rund vier Prozent unterschritten. Auch bei den einzelnen Milchprodukten überwogen rückläufige Tendenzen. Die Exporte von Butter näherten sich im August weiter der Vorjahreslinie an.


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In der Summe der ersten acht Monate bewegten sich die Ausfuhren mit 114.000 Tonnen dennoch um rund zwölf Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Insbesondere die Exporte nach Saudi-Arabien und China sind deutlich zurück gegangen. Hingegen blieben die Ausfuhren in die USA, dem größten Nachfrager nach Butter aus der EU, konstant. Auch die beiden mengenmäßig bedeutendsten Exportprodukte der EU, Magermilchpulver und Käse, verzeichnen Einbußen, wenngleich diese nicht so hoch wie bei den anderen Produkten ausfielen.


Die ausgeführte Menge an Magermilchpulver hat sich im August wieder dem Vorjahresniveau angenähert, nachdem die Exporte im Juli das Vorjahresvolumen kurzzeitig überstiegen hatten. Von Januar bis August verfehlte die Exporte von Magermilchpulver die Vorjahresmenge dennoch um ein Prozent. Die Käseexporte bewegten sich in den ersten acht Monaten des aktuellen Jahres mit einem Rückgang von 0,8 Prozent knapp unter den Ergebnissen von 2017. Dabei hat sich das Minus im Vergleich zum Vormonat wieder leicht vergrößert. Während die Importe der USA, dem größten Abnehmer von Käse, unter die Mengen von 2017 rutschten, nahmen die Lieferungen nach Japan, der Schweiz, Südkorea und Saudi-Arabien zu.


Die Mengenverluste der USA wurden dadurch dennoch nicht kompensiert. Der deutlichste Rückgang war mit knapp 29 Prozent bei Kasein und Kaseinaten zu verzeichnen. Ebenfalls weniger exportiert wurden Vollmilchpulver und Kondensmilch. Lediglich Molkenpulver wurde in der Summe der ersten acht Monate um knapp drei Prozent mehr exportiert als 2017. Der Vorsprung ergab sich im Wesentlichen aus den deutlichen Nachfrageanstiegen im Juli und August. In der Halbjahresbilanz wurde noch ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent ausgewiesen. AMI

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