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Verbraucherpreise

Inflation sinkt – doch Lebensmittel verteuern sich weiter

Die Inflation in Deutschland sinkt – bleibt aber dennoch auf hohem Niveau. Lebensmittel bleiben weiter die Inflationstreiber. Sie verteuerten sich um durchschnittlich 22,3 % im Vergleich zum März 22.

Lesezeit: 2 Minuten

Das Statistische Bundesamt hat am Donnerstag die endgültigen Ergebnisse zur Entwicklung der Inflation in Deutschland im März veröffentlicht: Demnach lag die Inflationsrate in Deutschland im März bei 7,4 %. Im Januar und Februar hatte sie noch bei jeweils 8,7 % gelegen. Für die privaten Haushalte fielen im März die erneut höheren Preise für Nahrungsmittel besonders ins Gewicht", erläuterte Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. Gegenüber dem Vorjahresmonat verteuerten sich Nahrungsmittel um 22,3 %.

Insbesondere verteuerten sich Molkereiprodukte und Eier (+34,6 %). Deutlich teurer binnen Jahresfrist wurden außerdem Gemüse (+27,3 %), Brot und Getreideerzeugnisse (+23,8 %) sowie Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte (+22,2 %). Auffällig hoch war die Teuerung bei einzelnen Nahrungsmitteln, so mussten die Verbraucher beispielsweise für Zucker 70,9 % mehr bezahlen als im Vorjahresmonat.

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Energiepreisanstieg gestoppt

Der Anstieg bei den Energiepreisen schwächte sich deutlich ab. Energie verteuerte sich insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,5 % nach einem Zuwachs von noch 19,1 % im Februar. Dabei machte sich der Effekt bemerkbar, dass die Energiepreise vor einem Jahr nach dem russischen Angriffskrieg sprunghaft in die Höhe geschossen waren. Auch die staatlichen Preisbremsen für Gas und Strom, die seit 1. März rückwirkend zum 1. Januar 2023 gelten, beeinflussten die Preise.

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