Verbraucher reagieren mit Unverständnis auf Bauernproteste

Die Sorgen der Bauern um ihre Existenz, die sich aus den derzeit ruinösen Preisen vor allem für Milch ergeben, sind noch längst nicht bei allen Verbrauchern angekommen. Das zeigt ein Blick in die sehr harschen und kritischen Leserkommentare auf tagesschau.de:
 
So werfen mehrere Zuschauer den Bauern vor, keine Ahnung von Betriebswirtschaft zu haben: "Und wenn die Landwirte pleite gehen, haben Sie und ich nichts mehr zu nagen? So ein Quatsch. Eine dreiköpfige Familie hat auch keine neun Toiletten. Eine reicht. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. BWL, Erstes Semester“, schreibt ein Leser.
 
Und ein anderer erklärt: „Wenn unsere Firma ihre Dienstleistung zu teuer anbietet, dann kauft niemand bei uns und wir gehen pleite. Wenn ein Automobilkonzern mehr Autos baut als verkauft werden können, dann bleiben die Autos stehen und der Konzern muss sich gesundschrumpfen oder er geht pleite. Wenn mehr Milch produziert wird als verkauft werden kann, dann fällt der Milchpreis und die Bauern, die zu dem Preis nicht kostendeckend produzieren können, gehen pleite.

Vielleicht sollte einfach nur jemand, der ein Semester BWL studiert hat, den Landwirten erklären, wie Marktwirtschaft funktioniert. In der EU fließen jährlich nahezu 100 Milliarden Euro in die Subventionierung von ca. 8 Mio. landwirtschaftlichen Betrieben, ca. 60 % aus dem EU-Haushalt, der Rest aus Subventionen der einzelnen Staaten an ihre Landwirte. (Quelle: Die Zeit, "Teurer Fraß") Wieviel wollen die Bauern eigentlich noch vom Steuerzahler? Warum regt sich niemand über diese Geldverschwendung so sehr auf, wie man sich über ein paar Milliarden aufregt, die uns die Flüchtlinge kosten?“
 
Ein anderer hat einen Ratschlag: „Liebe Bauern... so so, die Produktion liegt also über der Nachfrage. Und diese fehlende Nachfrage soll der Staat auffangen. Wie wäre es, wenn sich einige von Euch einen neuen Job suchen? Ein Bekannter von mir hat in den 80ern vegetarische Würstchen im Fussballstadion angeboten. Dessen "fehlende Nachfrage" hat den Staat auch nicht interessiert, der musste auch was anderes versuchen. Das ist ja der Witz an unserem Wirtschaftssystem.“
 
Ein Bürger bei tagesschau.de fragt, warum es überhaupt zur Überproduktion von Milch kommt, sodass die Bauern die zuvor gezahlte Strafe (Superabgabe) nun als Hilfspaket zurückbekommen müssen.
 
Ganz einfach macht es sich Nutzer „Dummkopf“: „Marktbereinigung lautet das Zauberwort. Was in der Industrie seit Jahrzehnten normal ist, wäre auch in der Landwirtschaft fällig.“
 
Der Schreiber unter dem Nickname „Erich Kästner“ fragt, ob er auch Geld geschenkt bekommen kann: „Bauern gehen einem Beruf nach wie jeder andere Mensch. Und wie in jedem anderen Beruf kann man auch pleitegehen, wenn man nicht auf den Markt hört! Wo ein Überangebot ist, da muss man nicht noch mehr Ware produzieren! Warum bekommen die Bauern 500 Mio. € geschenkt? Das ist m.E. überhaupt nicht zu rechtfertigen! Bekommen Handwerker oder Kellner etwa solche Summen von der EU, wenn sie niedrige Löhne haben? Nein. Warum diese Extrawurst für die Bauern? Das ist nichts als Subventionierung. Und wieso soll man etwas subventionieren, was im Überangebot vorhanden ist? Das liefert völlig falsche Anreize.
 
Auch die Art des Protests ruft bei den Bürgern Unverständnis hervor: „Wenn wütende Bauern Barrikaden errichten und Feuer legen, werden sie mit 500 Mio. € belohnt. Wenn Occupy oder G7- bzw. Globalisierungsgegener so etwas machen, rückt die geballte Staatsmacht an. Aber lassen wir das, wir begeben und sonst noch auf das weite Feld der europäischen Doppelmoral.“
 
Und Zuschauer „Atlantik“ ergänzt: „Kriminelle begehen Landfriedensbruch und werden dafür auch noch belohnt. Der größte Einzelposten der EU sind die Agrarsubventionen. Es wird allerhöchste Zeit, dass dies endlich radikal zusammengestrichen wird und die Bauern kapieren, dass es so etwas wie einen Markt gibt. Keine Agrar-Subventionen mehr!“
 
Von „Agrar-Anarchie“ spricht Leser „Null komma Einstein“: „Die Lesart lässt vermuten, dass Bauern bei ihrem Protest geltendes Recht übertreten haben. Warum gibt es da statt Verfolgung mit allen rechtlich gebotenen Maßnahmen so etwas wie Toleranz und 500 Millonen als "Gesetztesbrecher-Prämie" oben drauf? Wie sauer muss man sein, um geltendens Recht umgehen zu dürfen? Was muss ich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten tun, um auch selbst meinen Unmut mit der aktuellen Politik als "Schmerzensgeld" erstattet beziehungsweise vergoldet zu bekommen?“
 
Realist 999 schreibt: „Selbstständige Unternehmer, die Fehlinvestitionen getätigt haben und dann in Brüssel ein paar Eier werfen, werden mit 500 Mio € gefüttert. Geld scheint in der EU ja überhaupt keine Rolle mehr zu spielen, man druckt es einfach und zerstört weiter massiv Milliarden von Spar- und Rentenguthaben. Es wird Zeit, dass deutsche Sparer und Rentner nach Brüssel ziehen. Ob die dann nur mit Eiern werfen, ist zweifelhaft.“
 
 

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52 Leserkommentare Kommentieren

  1. von tofti · 1.
    Einfach kann Jeder!

    Das Problem mit dem niedrigen Milchpreis ist Vielfältig. Der Handel will immer so billig wie möglich einkaufen, der Weltmarktpreis wird sogar gerne unterboten, wer es richtig in den letzten Jahren beobachtet hat. Die hiesigen Standards und Qualitätskriterien werden aber gern mitgenommen. 5 Einkäufer, oder sind es nur 2 Discounter bestimmen, zwecks Gewinnmaximierung, den Einkaufspreis. Die Meiereien haben anscheinend noch nicht das richtige Rezept gefunden, um auf die Vorzüge der hiesigen Produktion hinzuweisen. Die Bündelung des Angebots untersagt das Kartellgesetz, nur unter den Meiereien müsste man sich einig sein, nicht unter einem gewissen Einstandspreis zu gehen. Eines ist Sicher, für den jetzigen Preis kann Keiner produzieren. Wenn weiterhin die Milchwirtschaft so knapp gehalten wird, wird es in Europa nur noch einige Gunstregionen geben, und wir verabschieden uns von der flächendeckenden Milchproduktion. Was das für vor- und nachgelagerte Bereiche bedeutet kann sich jeder ausmalen. Zusetzen auf Dauer, werden die landw. Unternehmen mit Sicherheit nicht. Auch das ist dann gesellschaftspolitisch gewollt.

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  2. von klausmueller · 2.

    Ich habe gestern zumindest teilweise auch eine friedliche Demo erlebt. Leider wurde diese überschattet von einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Demo des European Milk Boards, die dann auch die Medien dominierte. Szenen wie aus einem Bürgerkrieg hinterlassen in mir ein beschämendes Gefühl. Wer angesichts der Geschehnisse in Syrien, wo es um Leib und Leben geht, hier solche Krawallveranstaltung hinlegt, hat in meinen Augen den Bogen bei Weitem überspannt. Ich schäme mich für meine Berufskollegen, die sich zu solchen Ausschreitungen hinreißen ließen.

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  3. von ramsdorf · 3.
    Der Verbraucher schaut nicht in den Betrieben

    die bekommen ihre Infos aus den Medien und den BDM freunden den NGOs! Und was das für Infos sind kann jeder in den Medien sehen, Turbokühe und Wegwerfkälber sind Schlagwörter die die BDM freund den Verbrauchern eingebläut haben. Was soll man denn nun vom Verbraucher erwarten? Das er uns unterstützt? Das müsste doch auch der BDM mal kapiert haben das das nix wird, die haben es doch selber mit ihrer Fairen Milch erlebt. In Brüssel geht dann noch der BDM zusammen mit seinen Komplizen des EMB hin und liefert sich mit der Polizei noch Strassenschlachten, so bekommt man das ansehen ruiniert. Fehlt der Verstand wird geprügelt. Und Schaber hat ja selber gesagt das der BDM im Krieg mit der Politik ist!

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  4. von heinrichunger · 4.
    Wertlose Zeitungsplauscherei

    Von Brüssel ist nichts zu erwarten. Eigentlich gibt es ja nichts schöneres für die Gesellschaft, wenn sie billigst das Vermögen der Bauern auffrisst. Der von "hoher Hand" vorgegebene Wirtschaftskanibalismus wird zum politischen Dogma hochstilisiert.(Dann könnts noch billiger fressen) Dass Bauern von BWL keine Ahnung haben, ist falsch. Viel eher hat die GESAMTE Bevölkerung keine Ahnung von inferioren Gütermärkten. Warum sollte ich 3 Liter Milch pro Tag trinken, wenn ich mit einem Liter schon genug habe ? Von den Verschränkungen der Agrarpreise mit Spekulationen wird Ahnungslosigkeit ganz verschwiegen. In der gegenwärtigen Situation maßen sich Alpha Plus Menschen an, wie mit den Gamma Minus Menschen (Bauern) umzugehen ist. Sie vergessen aber, dass sie selber einen europäischen Lohn erhalten, und keinen der dem Weltmarkt entspricht. Auch entspricht die Abgabenkultur in Europa nicht dem Weltmarkt. Also hilft den Bauern - siehe Glühlampen - nur die Bildung eines Kartelles. Alles von irgendwo hergestammelte Geplänkel ist Verlust von Zeit und Geist.

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  5. von thifra · 5.
    Politik

    Problematisch sind die immer größeren Tierzahlen, die damit verbundenen Milchmengen, Schlachtzahlen, usw.! Auf die Politik kann man sich nicht verlassen, auch Rotgrün hatte mit Schröder-Künast die Wahl, kleine Strukturen mehr zu fördern oder Großbetriebe dem entsprechend Subventionen zu kürzen! Sie taten nichts! Alle sind selbstständige Unternehmer und vielleicht statt den ein oder anderen Stall zu bauen, hätte man betriebswirtschaftlich etwas anderes machen sollen! Viele Kommentare der Bürger kann man voll nachvollziehen! Der Staat, die EU ist marode und hat wichtigere Dinge zu tun, Asyl und Griechenland! Solange die Bürger satt werden, wird kein Politiker handeln! Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!

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  6. von thifra · 6.
    at preusse

    Du hättest auch Pilot werden können. ...

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  7. von lola2 · 7.
    Demo

    Warum dürfen wir Bauern unserem Frust nicht auch mal freien Lauf lassen? Eine Handvoll Piloten und ebensowenig Zugführer legen ganz Deutschland lahm. Wir Bauern haben allerdings keine Druckmittel um uns anders zu wehr zu setzen.

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  8. von Friesenkuh · 8.
    erklärt mal dem Verbraucher

    Das wir 4.Mrd.kg aus dem letzten Jahr vor uns her schieben.. und warum die Niederländer noch 34 cent bekommen haben

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  9. von michael#002 · 9.
    6000 DBV ler

    Ich dachte es waren 6000 DBVler laut TA

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  10. von ramsdorf · 10.
    Was der BDM da in Brüssel an Schaden angerichtet hat

    ist nicht mehr gut zu machen. Schönen Dank dafür, ihr seid die zweifelhaftesten Helden Deutschlands geworden.

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  11. von Berges11 · 11.
    Praktikabel

    Was ich nicht verstehen kann, sind die Vorschläge zur freiwilligen Mengenreduzierung. Wie soll denn so etwas funktionieren in der freien Wirtschaft. Theoretisch hört sich das ja gut an, aber wie und wer und wo soll denn das kontrolliert und dann auch sanktioniert werden?

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  12. von preuße · 12.

    Ich habe auch kein Verständnis....z.B dafür, das Lufthansapiloten inzwischen zum 13 mal dafür streiken auch zukünftig mit 56 in den Ruhestand gehen zu können unter beibehaltung ihrer Bezüge.....

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  13. von user10 · 13.
    Alle wollen billig und "unbedenklich"

    wieso glaubt überhaupt noch irgendjemand, dass eine "Preisdemo" uns Bauern nützen könnte? Es ist egal ob Quote oder Produktionsverzicht oder Intervention: Es schadet uns! Niemand kann mehr Bauer sein! Alle tanzen nur um das Goldene Kalb, egal welchen Namen es trägt! Ändert Eure Strategien, besinnt Euch auf das Wesentliche! "Erst stirbt der Bauer, dann das Dorf!" Erst wenn der Bürger das verstanden hat, haben wir wieder eine Chance auf eine gerechte Zukunft.

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  14. von Kirsten Wosnitza · 14.
    Aufforderung zum Handeln

    Man kann über so offene Kommentare bei Tagesschau.de nur froh sein. Zeigen Sie doch, dass es noch weiteren Informationsbedarf gibt. Dem wollen wir Milchviehhalter gerne nachkommen! Oft genug wird angenommen, wir Milchviehhalter würden für neue Zahlungen vom Staat auf die Straße gehen. Dem ist nicht so! Es geht vielmehr darum eine Position am Markt zu erlangen, in der eine Teilnahme am Markt überhaupt möglich ist. Auch der Vorwurf, nicht unternehmerisch zu handeln, ist nicht ganz von der Hand zu weisen: Wer seine Milch immer noch abliefert ohne darüber nachzudenken, sie eigentlich wie jeder andere Erzeuger von Produkten zu verkaufen, der hat in der Tat echten Nachholbedarf! Das sollten wir Milchviehhalter ändern!

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  15. von Friesenkuh · 15.
    erklärt mal dem Verbraucher

    Das wir 4.Mrd.kg aus dem letzten Jahr vor uns her

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  16. von nohring · 16.
    @bigpig

    Alle Molkereien und Schlachtkonzerne wissen, dass es in der EU keine Verbrauchszuwächse mehr geben wird, sondern im Gegenteil sinkende Verbräuche. Also braucht man den Export und damit billige Rohstoffe um auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Jetzt lies mal das Programm von Copa und setzte dein Hirn in Bewegung

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  17. von Doris Peitinger · 17.
    Von DBV und seiner Poltik distanzieren? Welche Strategie verfolgt die Poltik?

    Dass den Verbrauchern das ewige Gejammere des DBV nach neuen Steuergeldern auf den Keks geht, ist mehr als verständlich. Da hilft tatsächlich nur eines: Die Verbraucher aufklären, dass das EMB eben nicht zu diesem Haufen gehört und die Landwirte genau dies fordern, was die Verbraucher ihnen unwissentlich ankreiden: Eine Produktion, die Angebot und Nachfrage in Einklang bringt. Es gilt, sich ganz klar vom DBV und dessen Poltik zu distanzieren und dies auch in den Medien klarzustellen. Desweiteren soll sich jeder überlegen, wieso die Poltik sich weiter auf sinnlose Trostpflästerchen einläßt, wenn sogar aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium schwarz auf weiß kommt, dass das Konzept des BDM den Strukturwandel hemmt. Dies zeigt doch deutlich, dass es nicht um die Bauern geht, sondern um ganz andere Interessen. Somit kann man sich mal ganz schwere Gedanken machen über die Politiker, die hier das Sagen haben.

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  18. von bigpig · 18.
    Kontrovers

    Hallo, anstatt darüber zu diskutieren, wer sich nun an der Randale in Brüssel beteiligt hat oder nicht, die zudem das Ansehen der Landwirte nur geschadet hat, sollte man sich Gedanken über die Ursache und die Lösung des Problems Preisverfall gedanken machen. Die Organisatoren wie BDM, DBV und andere müssen sich auf ihren Hosenboden setzen und mit den Landwirten und Abnehmern Strategien entwickeln um diese Misere zu beenden und auch für die Zukunft zu verhindern. Nach meiner Meinung sind auch die Diskounter, neben den Landwirten, Schuld an dieser Lage. Immer niedrigere Preise um noch mehr Umsatz zu machen, kann und wird nicht die Lösung sein. Unsere Produkte sind keine Wegwerfartikel zum Verramschen. Unsere Produkte wurden mit viel Arbeit, Schweiss und Verantwortungsbewustsein erzeugt und verdienen einen gerechten Preis. Wenn es eine Lösung gibt, heisst es im Umkehrschluss, dass wir Landwirte uns verpflichten, keine weitere Produktionssteigerungen zuzulassen. Nach dem Export zu rufen, ist sinnlos. Wir, in der EU, sind nicht wettbewerbsfähig auf dem Weltmarkt. Dazu müssten wir noch kleinerer Preise hinnehmen. Das funktioniert aber nicht, da wir an Standards gebunden sind, die unsere Kosten wesentlich höher gestalten als in den sonstigen Exportländern. Ohne Subventionen wird da nichts laufen. mfg Bigpig Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Grossdemo-Bauern-verursachen-140-km-Stau-in-Belgien-2469006.html

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  19. von nichtlandwirt · 19.
    absolut armselig

    wie können jetzt wieder viele Kommentarschreiber hier in Top Agrar nur ein Thema bearbeiten: BDM gegen DBV !!!! Wem hilft dieser scheiß Krieg gegeneinander ???? Ich sage es euch ! Den Politikern , Medien usw. ..., uns Bauern kann man so schön auseinerander dividieren und selber so weiter machen wie bisher. Die Bauern werden so garnichts bewegen können ... denn es heißt dann ja gleich immer sofort: werdet euch doch erstmal selber einig ! Also hört doch endlich auf mit diesem armseligen Hasspredigten auf den DBV usw. ! Wem hilft das denn ? Euch nicht .... und mir auch nicht ! Nur wenn die Bauern es schaffen mit einer Stimme zu sprechen wird diese Stimme auch wirklich wahrgenommen. Anonsten verhalt alles im Schall und Rauch ... so wie gestern bei der "tollen" Veranstaltung in Brüssel. Wen wird diese Demo morgen noch interessieren ? Niemanden!

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  20. von elinge · 20.
    Ein Hoch aber nicht auf uns Bauern sondern auf das Agrarbusniss !!!!!

    Die Industrielle Landwirtschaft .kann jubeln denn Sie sahnt ab . Sie verstopfen den Markt mit Ware die Preise hervorruft die nur Sie Überleben langfristig können. Wen hilft der Übergangskredit am meisten obwohl er ihn wenigsten braucht !!! DBV und die Agrarökologen wie auch die Agrarjournalisten können jubeln!!! Letztere können sich mal um ein neues Betätigungsfeld kümmern denn Sie werden in den nächsten 10 Jahren auch nicht mehr gebraucht. Die Landwirtschaft der Zukunft hat den Prof bereits im Betrieb und kann durchaus auf Topagrar , DLZ, Profi, Agrarmanger, verzichten solche Vorträge oder Maschinenkäufe werden in der Wilaune getätigt. Wer in Zukunft mehr als 15 h je Kuh braucht bei 10.000 Liter hat in der Landwirtschaft der Zukunft nichts verloren. 100 Ha und eine AK da Lacht sich der Großbetrieb den Bauch ab.................

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  21. von Erwin.Schneiderbauer · 21.
    Normalerweise müssten die Bauern vor der BV Zentrale demonstrieren!!!

    Billiger geht's nimmer, liebe TA Redaktion ,was seid ihr nur für Waschlappen!!

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  22. von simson09 · 22.
    Ich denke ,dass die Discounter

    ...den Großteil der Tagesschau-gucker versorgt,von daher ,als hätte man sich sonst auch immer schon dem Verbraucher so verbunden gefühlt.Solche Leute wissen nicht ,welch ein hartes Brot es in der Landwirtschaft ist.Woher auch bei solch magerer Öffentlichkeitsarbeit seitens unserer Institutionen.

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  23. von simson09 · 23.
    @ toddelg

    Warum tritt Topagrar gerade dieses Thema so platt???Weil Topagrar das Sprachrohr des DBV ist.Und denen passt ja nun garnicht,dass der BDM was auf die Beine stellt.

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  24. von sonja-rathmann · 24.
    Am Thema vorbei?

    wenn uns als Reaktion auf diese Kommentare nichts Anderes einfällt als "BDM" gegen "Bauernverband" haben diese Leute wohl sogar ein wenig Recht. Traurig!

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  25. von albin · 25.
    lieber toddelg

    Ich würde es anders formulieren, und zwar zieht der Bauernverband die Bauern in den Ruin. Sollten sich Bauernverband, Schmidt, Seehofer u. Merkel nicht endlich mal ernsthaft für vernünftige Maßnahmen durchringen? Muss man sich wundern über Aggresivität? BDM hat schon lange ein greifendes Konzept vorgelegt, in dem das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ineinander greift. Man muss übrigens nicht BWL studieren, um zu wissen, dass Angebot u. Nachfrage den Markt regulieren. Das weiss jede Hausfrau - ob studiert oder nicht - bleibt vom letzten Tag das halbe Essen übrig, kocht sie am nächsten Tag die Hälfte. Aber wie erklärt man das einen Agrarminister, dass auch er es versteht? Bin mal gespannt in welchem Maße mein Betrieb von den beschlossenen 500 Millionen Soforthife profitiert, die vorgezogenen Direktzahlungen ermöglichen auch nur, dass wir unsere ausstehenden Rechnungen eher bezahlen. Bleibt der Milchpreis niedrig, wiederholt sich das Spiel. Könnte man meinen das ist gewollt - oder? Minister Schmidt fordert, dass die Milch 1 € im Geschäft kosten muss. Schon aufgefallen, kein Wort davon, dass der Bauer 40 Cent/l bekommen soll?? Wie lässt sich dass jetzt wieder erklären? :(

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  26. von berndlohse · 26.
    Richtig wäre: Verbraucher reagieren mit Unverständnis auf die Forderungen des Bauernverbandes

    Hinter Subventionierung der Überproduktion steht so langsam niemand mehr !

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  27. von toddelg · 27.
    "Ein paar"?

    Anscheinend haben hier einige noch nicht die Reden gehört, wie zum Krieg aufgerufen wurde. Wenn das ein paar Chaoten sind, dann frage ich mich, warum diese das EMB und den BDM vertreten? Warum versuchen hier wieder die BDMler alles auf andere zu schieben? Polizei, Top Agrar, DBV, Politik? Haben die euch Böller, Steine, Bengalos gereicht? Saßen die in den Treckern, die die Absperrungen in die Polizisten geschoben haben? Warum kann man sich nicht klar von sowas distanzieren, das hat mit dem Recht auf Demonstrationen nichts mehr zu tun, das ist blindes Krawallmachen, wie man es ansonsten am 1. Mai immer wieder zu sehen bekommt.

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  28. von simson09 · 28.
    Topagrar stellt Bauern in ein schlechtes Licht

    Warum wird dieses Thema gleich 2 mal aufgegriffen und zigmal auf Facebook gepostet,nur weil ein paar,in meinen Augen längst überfälligen Aktion negativ aufgefallen sind??Wollt ihr uns erziehen??Wenn es darum geht immer mehr immer weiter dann seit ihr auch immer vorne dabei,dann muß man auch mit den Konsequenzen leben können.Ich finde es auch pervers hier Komentare von irgendwelchen Verbraucher zu verbreiten ,die Vieleicht gerade bei Aldi wieder schön billig eingekauft haben und sich dann das recht rausnehmen über Bauern zu urteilen.

    Anmerkung der Redaktion:
    Die Fülle an Kommentaren und die Diskussionen auf unseren Portalen zeigen, dass das Thema interessiert und aufwühlt. Bei tagesschau.de schreiben sicherlich nicht nur ein paar Aldi-Käufer, sondern dass sind die Verbraucher und Bürger. Diese Stimmung darf man nicht ignorieren, sondern sollte besser aufklären.

    Das meinen unsere Leser:
  29. von revoluzzer · 29.
    hier geht es nicht um die Bauern

    hier geht es um die Zukunft des Bauernverbands und um die Vernichtung des BDM. Kollateralschäden an Bauern werden hingenommen und jedes Mittel ist recht.

    Das meinen unsere Leser:
  30. von waschbär · 30.
    Willkommen im Freien Markt

    Als letztes Jahr die Kartoffelpreise im Keller waren, hat uns Landwirte auch keiner unterstützt. Liebe Milchviehhalter, willkommen im Freien Markt.

    Das meinen unsere Leser:
  31. von daedda0 · 31.

    Dann sollten für die Damen und Herren Verbraucher auch mal die ganzen Tariferhöhungen der letzten vierzig Jahre zurückgenommen werden,was die dazu sagen auch mal zu den selben Konditionen zu arbeiten wie damals. Auf jeden Fall fehlt mir dann für die ganzen Streiks auch das Verständnis.(Piloten,Kita usw.)

    Das meinen unsere Leser:
  32. von Slowfoot · 32.
    http://diepresse.com/home/politik/eu/4815556/Landwirtschaft_EU-baut-Staudaemme-fur-Milchseen

    "„Für die Erzeuger geht es um die Existenz der Höfe“, ließ der EMB-Vorsitzende Romuald Schaber gestern in einer Presseaussendung wissen. Den einzigen Ausweg aus der Krise sieht Schaber in der Wiedereinführung der Anfang des Jahres abgeschafften Milchquoten. "

    Das meinen unsere Leser:
  33. von Marian6265 · 33.

    Die Verbraucher sind im Zwiespalt. Die einen fordern mehr Tierschutz und familiäre landwirtschaft, die anderen Abschaffung der fördergelder und dennoch günstige Lebensmittel. Das beides zusammen nicht funktionieren kann merkt man gerade.

    Das meinen unsere Leser:
  34. von SteffenH · 34.
    Jeder Verbraucher würde das Milchmarktkrisenmanagementprogramm besser verstehen als der DBV

    Schmidt und DBV reden nur über Quote ,die weg ist und auch nicht wiederkommt . So wie der BDM es ja auch sieht .Wir wollen aber keine Almosen vom Staat (Sterbehilfen) von 0,3 cent/kg für die Milch ,sondern faire Preis und mit der Menge runterfahren ,wenn wir sie nicht erreichen . Europaweit

    Das meinen unsere Leser:
  35. von einstein240 · 35.
    Da bin ich aber mal gespannt,

    wie der Bauernverband die Reste wegräumt und sein mangelndes Marktverständnis dem Bürger rüber bringt. Erst feiern das man Liefern kann was man will, ohne darauf zu achten ob für diese Produktion auch eine Nachfrage vorhanden ist. Und wenns schief geht nach Steuergeldern schreien. GENAU DAS ist es was die Verbraucher bemängeln! Und nochmal-die Bauern die gestern in Brüssel waren haben nicht für Steuergelder demonstriert. Dann kann doch der Bauernverband als erstes mal eine Meldung raus geben, dass er freiwillig auf alle geforderten Subventionen verzichtet. Das wäre wenigstens mal ehrlich! Und alle die den BDM kritisieren können auch noch gleich einen Brief an Minister Schmid schreiben, dass Ihr weitere Subventionen ablehnt! Das ist der freie Markt den ihr wollt! Und dann braucht es auch keine weiteren Steuergelder! Wofür auch? Jede Einmischung verzerrt schließlich die freien Entwicklungen.

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  36. von beernhof · 36.
    Der Bauernverband begreift die Sorgen der Verbraucher am wenigsten

    Die predigen immer noch und das auch in Brüssel: "An der Übermenge kann es nicht liegen". Sogar der Verbraucher weiß es besser. Wann schicken wir diese Besserwisser von Bauernverband nun endlich in die Wüste. Es war schon immer so: "Angebot und Nachfrage regeln den Preis". Wenn ein Überangebot vorhanden ist, wie es derzeit bei der Milch nun mal ist, dann muss die Produktion verringert werden. Das wissen alle, nur die Verantwortlichen im Bauernverband anscheinend nicht. Wenn uns wegen dieser Fehleinschätzung des BV die Verbraucher aufklären müssen, dann sollten diese Herren einmal nachdenken.

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  37. von nohring · 37.
    so

    hasserfüllt wie manche hier schreiben, wäre es doch mal angebracht vor der eigene Haustüre zu kehren!

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  38. von toddelg · 38.
    Wer sich wie der letzte Abschaum verhält,

    der sollte vom Staat sicher nichts fordern. Unschuldige Personen und Sicherheitskräfte mit Böller, Steinen, Bengalos und Schlepper angehen? Das sind Chaoten! Wer das auch nicht mit Preisen rechtfertigen will, dem fehlt es an geistiger Reife. Ich will gar nicht wissen, wie solche Personen mit ihren Tieren umgeht. Einfach nur erschütternd, wie der BDM das Image der gesamten Landwirtschaft laufend tiefer in den Dreck zieht. Was kommt als nächstes? Gemeinsame Übergriffe mit A.L.F. auf die Nachbarn?

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  39. von jole · 39.
    Nach dem Rausch kommt der Kater!

    Marktwirtschaft hat nichts mit Milchquote zu tun. Eine Quotenregelung ist letztlich auch eine Subvention. Ein zurück zur Quote wird es nicht mehr geben. also alle BDMler noch mal gut die Aussagen durchlesen und überlegen, wie es im Betrieb weiter gehen soll. Nach dem ganzen Geschrei müßten die BDMler ja morgen schon aus der Produktion aussteigen. Wird aber nicht passieren. Das viel zerschlagene Porzelan bleibt übrig. Das muß der DBV wegräumen. Der macht ja auch Öffentlichkeitsarbeit und kein Krawall. Aber alle Schuld dem DBV in die Schuhe zu schieben ist billige Polemik. Euer radikales auftreten wird uns Bauern auf Dauer mehr schaden als der momentan zu niedrige Milchpreis. Wir alle werden für euch bezahlen müssen. Danke BDM.

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  40. von oligarch · 40.

    wieviele betriebe haben über AFP ihre ställe erweitert in den letzten jahren?die politik soll sich aus dem markt heraushalten. jeder hat für seine unternehmerischen entscheidungen selbst grade zu stehen.auch die finanzspekulanten.wer eine marktfunktionierende landwirtschaft will ,muß für kappung der direktzahlungen eintreten.nur family farming wird auf dauer am markt funktionieren und die strukturbrüche in der landwirtschaft verhindern.parlamente halbieren,dann reden schon mal nicht mehr soviele karrierepolitiker dummes zeug.

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  41. von nohring · 41.
    Komisch,

    das man sich auf ausgesuchten Kommentaren anonymer Schreiber bezieht. Die Berichterstattung im Fernsehen war sehr wohlwollend. Genauso in den Zeitungen. Meiner Meinung nach, versucht der DBV das positive Image, dass die Milchbauern in der Bevölkerung haben, mit negativen Berichten und Kommentaren zu unterwandern. Von seinen Leuten kann der DBV keine Unterstützung erwarten, dass hat gestern die Beteiligung bei der Demo ergeben. EMB 6000 Leute, Copa max. 100 Leute.

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  42. von Johannes93 · 42.
    Der DBV ist eine Schande für unseren Berufsstand!

    Immer nur Staatsgelder fordern kommt bei Bürgern eben nicht an ! Wir Bauern sind nicht dieser DBV, wir werden durch diese Bettelmentalität durch den Dreck gezogen. Jeder sollte sich sofort von diesem Verband distanzieren !

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  43. von Rhönerblut · 43.
    Schande über den DBV

    Eine weitere riesige Ohrfeige für den Deutschen Bauernverband, die scheinbar leider wieder auf die EMB Bauern durchschlägt. Was in den Kommentaren in schärfster Form verurteilt wird, ist das mangelnde betriebswirtschaftliche Verständnis, das Überproduktion niedrige Preise verursacht und die Bauern dann noch mehr Geld vom Staat wollen, um die Überproduktion wieder los zu werden. Fakt ist: Der Deutsche und europäische Bauernverband fordert diese schizophrenen Dinge und ihre schrecklichen Folgen für die bäuerliche Landwirtschaft in Europa und der Welt. Er fordert dies mit weniger als 100 Bauern und Funktionären während einer "Demo" in Brüssel und vorher bei einem Treffen mit Bundesminister Schmidt in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Die 5900 Milchbauern mit 2000 Traktoren wiederum forderten eine Rücknahme der Überproduktion durch Marktregeln, die dem Steuerzahler keine weiteren Lasten aufbürden würden. Dieser Deutsche Bauernverband mit seinen Länderfürsten will den Strukturwandel, betreibt ein perfides Spiel mit den Medien, zum Schaden von allen Bauern in Europa.

    Das meinen unsere Leser:
  44. von bauerbruns · 44.
    Sie haben Recht,

    und deshalb hat der Bauernverband einen Pyrrhussieg errungen. Die Zeiten haben sich geändert. Man kann nicht den freien Markt fordern um dann vom Steuerzahler Verluste auffangen zu lassen. Danke Top Agrar das das hier endlich mal angesprochen wird. Es wäre natürlich schöner wenn Top Agrar den Verursacher nennen würde und diejenigen die das nicht mehr wollen gegenüberstellt. Es ist umso wichtiger das jetzt Medien wie z. B. Tagesschau zu einer Richtigstellung aufgefordert werden.E kann doch nicht sein das eine Demo gegen Steuerverschwendung, Milchseen und Butterberge so kommentiert wird das Beschlüsse die dieses hervorrufen als richtig dargestellt werden und die Demonstranten die,in einer deutlichen Mehrzahl,dieses verhindern wollen als Bittsteller die Steuergelder haben wollen. Hier müssen ISN, BDM und wer sonst noch will an die Medien heran treten und dieses klarstellen damit sich solche Kommentare wie auf Tageschau.de nicht bei den Bürgern festsetzen. Zur Demo an sich. Es ist zu verurteilen wenn Gewalt angewendet wird, es ist aber nun mal so das bei Veranstaltungen dieser Größe immer einzelne Gewaltbereite dazwischen sind. Diese Gefahr ist natürlich erheblich geringer wenn ein oder zwei Busladungen von Altbauern mit Ihren Enkeln zu einem Spaziergang in irgendwelchen Seitenstraßen unterwegs sind. Deshalb ist es umso wichtiger das bei zukünftigen Großveranstaltungen Randaliere sofort in Abseits gestellt werden. Gruß E. Bruns

    Das meinen unsere Leser:
  45. von Kuhnummer1 · 45.
    Der DBV hat keine Barrikaden angezündet und randaliert,

    das war eine andere Organisation. Und wenn der Verbraucher den Markt will: Ok, Flächenprämie streichen heißt aber auch Streichung von CC-Kontrolle, Greening, Landschaftselemente, HIT-Ohrmarken, Güllesperrfristen, Spritzen-TÜV usw., usw. Strafen erst, wenn man uns etwas konkretes nachweisen kann. Dann bitte sofort die EU-Subventionen streichen,

    Das meinen unsere Leser:
  46. von einstein240 · 46.
    Die Überschrift. ..

    .... müsste lauten "Verbraucher reagieren mit Unverständnis auf die Forderungen des deutschen Bauernverbandes!"

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  47. von einstein240 · 47.
    wie vorhergesagt

    Es war nichts anderes zu erwarten. Der Ruf nach Steuergeldern wie ihn der DBV und Minister Schmid praktizieren geht nach hinten los. Wie lange versuchen wir das klar zu machen, dass es der Bevölkerung nicht mehr vermittelbar ist. Und wieder sind wir Bauern die Prügelknaben. Überproduktion staatlich gefördert! Subventionen staatlich gewollt und vom DBV gefordert. Leider versteht die Presse nicht, dass diese Wütenden Bauern nicht wegen weiteren Geldern in Brüssel waren.

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  48. von detmarkleensang · 48.
    Man sieht: breites Verständnis der Verbraucher für die Bauern

    die nicht für weitere Subventionen, Darlehen und Bürgschaften aus Steuerzahlerhand und ein weiter so der verantwortungslosen Produktion an jeder Nachfrage vorbei demonstrieren wie der Bauernverband. Der wird sich warm anziehen müssen, wenn ihm mit seinen derartigen Forderungen solch ein Shitstorm entgegen weht. Die in Brüssel demonstrierenden Bauern haben ganz andere Lösungen für die umsetzende Politik mitgebracht. Lösungen, die ihnen selber eine verantwortungsvolle Marktteilnahme erlauben.

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  49. von Schaugenau · 49.
    Nur 9% des durchschnittlichen Lohns für die Grundversorgung

    Das ist Weltweit einsame Spitze Schwellenländer liegen bei 30% Entwicklungsländer bei 70-90% was hätten wir denn gerne?! Hassan und Co will mittlerweile Scharenweise in das Gelobte Land wo Milch und Honig fast gratis fließt! Eine Unverschämtheit da noch das das verwöhnte Maul aufzureißen! Mir fällt darauf nur ein Argument ein Hochmut kommt vor dem Fall!

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  50. von gebken · 50.
    Das

    ist genau das Ding. Jahrelang am Markt vorbei erzeugen, nach Geld vom Staat schreien. Aber die dicksten Trecker fahren und Pachten bieten die an jeder Kostenkalkulation vorbeirauscht. Dann erwirtschaftet man ein dickes minus und andere werden dafür verantwortlich gemacht. In was für einer Welt leben wir eigentlich?

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  51. von jubodo12 · 51.

    Wenn die Autoindustrie zu wenig Autos verkauft gibt es die Abwrackprämie !!!!!!! Wenn die Autoindustie kränkelt kommt der oder die Bundeskanzlerin mit dem Scheckheft und Industriefreundliche Gesetze . So ein blödsinn seit wann wird unsere Staatsindustrie nach betriebswirtschaftlichen Gesetzen behandelt .

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  52. von Franzi13 · 52.
    Recht haben die Verbraucher!

    Und sie bezahlen den Lebensmittelpreis zwei und dreimal einmal an der Ladentheke und ein zweites und drittesmal über Steuern National und EU. Was für Irr und Schwachsinn . Nur das beste ist die Bauern können gar nichts dafür mit ihnen wird nur gemacht und Schlitten gefahren und jetzt wie von mir schon gesagt und vermutet als Prügelknabe hergenommen. Vielen Dank ihr Politiker und DBV.

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