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Drohende Preisabschläge wegen nachlassender Nachfrage am Schlachtrindermarkt

Im Jungstierbereich stehen die Preise wie bereits in den vergangenen Wochen unter Druck und auch bei Schlachtkühen kommt es inzwischen zu leichten Abschlägen in Deutschland.

Lesezeit: 2 Minuten

Wie um diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich, hat die Nachfrage nach Jungstieren zuletzt nachgelassen. Ausschlaggebend dafür ist die ruhige Fleischnachfrage. In Deutschland herrscht ein entsprechender Druck von Seiten der Schlachtindustrie, welche deutliche Abschläge fordert.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren ähnlich zur Vorwoche, bei einer ruhigen Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels. Dementsprechend gelingt es derzeit nicht, die fehlende Nachfrage mittels Großhandel zu kompensieren. Es wird sich zeigen, ob das bevorstehende Ostergeschäft noch Impulse am Fleischmarkt bringen kann. Für die Rindermäster ist es nicht sinnvoll, aktuell Tiere vorzeitig zu vermarkten, welche noch nicht die Schlachtreife bzw. das notwendige Schlachtgewicht erreicht haben.

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Preise sind rückläufig

Die Preise sind rückläufig und bei Redaktionsschluss konnte noch nicht mit allen Marktteilnehmern eine Einigung erzielt werden. Auch die Schlachtkalbinnenpreisnotierung ist im Zuge der Reduktion des Jungstierpreises leicht nach unten gegangen. Das Angebot bei Schlachtkühen steigt etwas an, kann aber derzeit problemlos am Markt untergebracht werden. Die Kuhpreise notieren auf unverändertem Niveau. Die Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.

Die Österreichische Rinderbörse rechnet diese Woche bei der Vermarktung von Kalbinnen der Handelsklasse R2/3 mit einem Preisrückgang auf 3,96 Euro/kg. Unverändert bleiben die Notierungen für Schlachtkälber (6,25 Euro/kg) sowie für Schlachtkühe (3,36 Euro/kg). Für Jungstiere konnte noch keine Preiseinigung erreicht werden. Die angegebenen Basispreise sind Bauernauszahlungspreise ohne Berücksichtigung von Qualitäts- und Mengenzuschlägen.

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