Was kommt auf den Tisch?

Barcamp „Stadt Land Food“ in Niedersachsen

Wie will ich einkaufen und essen? Wie soll Landwirtschaft aussehen? Wie viel Geld ist mir Tierwohl wert? Um diese und andere Fragen geht es während des Barcamps „Stadt Land Food“ am 10.Oktober in Niedersachsen.

Was kommt auf den Tisch? Am Donnerstag, 10. Oktober, wird ab 9 Uhr genau hingeschaut – auch über den Tellerrand hinaus. In Hannover findet das erste Barcamp „Stadt Land Food“ Niedersachsen statt. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz lädt ein, dabei zu sein und mitzumachen. Das Ministerium selbst dient als Veranstaltungsort und schafft damit den Raum für einen offenen Dialog.

„Wir bieten mit unserem Barcamp ein Forum an, um über Themen rund um Essen und Trinken zu reden“, erklärte Ministerin Barbara Otte-Kinast. Ziel ist ein offenener Meinungs- und Wissensaustausch zwischen Landwirten und Verbrauchern.

Für die 80 Plätze kann sich jeder Interessierte noch bis zum 22. September registrieren lassen. Das Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter www.stadtlandfoodcamp.de. Die Gebühr für die Tagesveranstaltung beträgt 10 Euro.

Barcamp als Katalysator

Zu Beginn der Veranstaltung wird der Tagesablauf von den Teilnehmern selbst geplant. Jeder kann ein Thema für eine sogenannte Session anbieten. Durch Handaufheben wird über den „Stundenplan“ entschieden. Es gilt das Prinzip der Open Doors: Wenn ein Thema nicht mehr interessiert, kann der Raum jederzeit gewechselt werden. „Mir geht es darum, dass sich Landwirte und Verbraucher noch besser verständigen. Unser Barcamp soll wie ein Katalysator wirken“, betonte Ministerin Barbara Otte-Kinast. Damit wird auch ein zentraler Bestandteil des Koalitionsvertrags aufgegriffen.

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Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

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