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Öffentlichkeitsarbeit

Forum Moderne Landwirtschaft gibt sich neue Strategie

Das Forum Moderne Landwirtschaft führt Vorstand und Aufsichtsrat zusammen, will die Öffentlichkeitsarbeit deutlich ausweiten und mit Kampagnen in Sozial Media stärker auffallen.

Lesezeit: 2 Minuten

Das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) hat nach mehrmonatiger breiter und vereinsinterner Diskussion eine neue Strategie verabschiedet. Damit will sich der Verein noch stärker für die Herausforderungen an die moderne Landwirtschaft aufstellen.

Im Zuge der neuen Vereinsstrategie werden Vorstand und Aufsichtsrat zukünftig zu einem Gremium, dem sogenannten Präsidium verschmelzen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde das Präsidium neu gewählt.

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Kommunikation verstärken

Die Strategiediskussion des Vereins dient dazu, zu überlegen, wie das FML, das durch seine intensive Kommunikationsarbeit dazu beiträgt, bei den Verbrauchern und in den Medien ein objektiveres Bild von moderner Landwirtschaft zu zeichnen, künftig hier noch stärker einen Beitrag leisten kann.

"Das Forum Moderne Landwirtschaft soll in den nächsten Jahren zu einem wesentlichen Sprachrohr, aber auch zum wesentlichen Informationskanal der Branche in Richtung der Verbraucher werden", sagte DBV-Präsident und FML-Vorstand Joachim Rukwied.

"An unserem Grundauftrag, erklären, wie Landwirtschaft funktioniert, halten wir grundsätzlich fest", betont auch FML-Geschäftsführerin Lea Fließ. "Gesellschaftliche Akzeptanz erwächst aus persönlichen Erfahrungen und offenem Dialog. Moderne Landwirtschaft will deshalb für möglichst viele Menschen unmittelbar erfahrbar sein und steht für den aktiven Dialog zwischen Stadt und Land, so wie mit allen Interessierten."

Ab 2022 Mikrokampagnen in Social Media

Diese Erfahrungen und diesen Dialog will das Forum Moderne Landwirtschaft 2022 vorrangig mit Aktivitäten wie Mikrokampagnen in Social Media, Events, wie dem ErlebnisBauernhof auf der IGW sowie mit AgrarScouts-Aktionen und dem Verbrauchermagazin "Stadt. Land. Wissen." schaffen.

Um auch künftig neue Unterstützer und mehr Budgets zu gewinnen, will das Team rund um Lea Fließ einerseits für neue Mitglieder mehr Möglichkeiten der Mitgestaltung anbieten, andererseits soll aber auch ein noch stärkerer Fokus auf Kooperationen mit bestehenden Initiativen gesetzt werden. Das erfordert eine neue und vereinfachte Führungsstruktur, die mit dem neuen Präsidium geschaffen wird.

Das neue Präsidium

Der neu gewählte Präsident des FML ist Bauernpräsident Joachim Rukwied. Neben ihm gehören dem Präsidium an:

  • Hubertus Paetow (DLG)
  • Franz-Josef Holzenkamp (DRV)
  • Dr. Stefan Streng (BDP)
  • Peter Müller (Bayer CropScience Deutschland)
  • Michael Wagner (BASF SE)
  • Dr. Thomas Kirchberg (Südzucker AG)
  • Cornelia Horsch (HORSCH Maschinen GmbH)

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