Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Sonstiges

Nässe auf den Feldern Stilllegung 2024 Güllesaison

Das kostet Acker

Polnische Bodenpreise vergleichsweise stabil

Im Vergleich zu Deutschland sind Flächen in Polen noch verhältnismäßig günstig. Wir sagen Ihnen, was sie in den Regionen kosten und wo es Veränderungen gab.

Lesezeit: 2 Minuten

Gemessen an der Entwicklung in Deutschland sind die Kaufwerte für landwirtschaftliche Nutzflächen in Polen zuletzt vergleichsweise stabil geblieben. Regional zeigen sich jedoch auch in dem östlichen Nachbarland große Unterschiede.

Nach Angaben der polnischen Agentur für die Umstrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft (ARMA) belief sich der durchschnittliche Kaufpreis für Ackerland im zweiten Quartal dieses Jahres auf umgerechnet 10.550 €/ha.

Newsletter bestellen

Das Wichtigste aus Agrarwirtschaft und -politik montags und donnerstags per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß der AGBs und den Datenschutzhinweisen zu.

Zum Vergleich: Für Deutschland weist das Statistische Bundesamt (Destatis) für 2019 einen mittleren Kaufwert pro Hektar FdlN von 26.439 € aus, was einem Anstieg von 3,7 % zum Vorjahr bedeutete.

Seit dem Vorjahresquartal hat der durchschnittliche polnische Kaufwert um etwa 220 €/ha zugelegt. Ein deutlicher Trend lässt sich darauf jedoch nicht ableiten. Für beste Böden der Klassen I, II oder IIIa mussten im zweiten Quartal laut ARMA im Schnitt knapp 13.300 € ausgegeben werden. Mittlere Bodengüten kosteten etwa 11.000 €/ha, während für leichte Böden im Mittel 7.800 €/ha erlöst wurden.

Die im Schnitt höchsten Preise wurden im zweiten Quartal 2020 der Behörde zufolge in der viehstarken Wojewodschaft Großpolen aufgerufen, wo ein Hektar über alle Bodenqualitäten hinweg umgerechnet annähernd 14.000 € kostete. Ebenfalls recht teuer waren Ackerflächen in der Wojewodschaft Kujawien-Pommern mit 12.200 €/ha.

Am wenigsten mussten Käufer im Karpatenvorland mit durchschnittlich rund 6.300 €/ha und in der Wojewodschaft Lebus an der deutsch-polnischen Grenze mit 6.500 €/ha im Mittel zahlen.

Seien Sie der Erste der kommentiert!

Werden Sie top agrar-Abonnent und teilen Sie Ihre Meinung mit anderen Lesern.
Jetzt abonnieren
Sie haben bereits ein Abonnement?
Jetzt einloggen.
top + top informiert ins Frühjahr

3 Monate top agrar Digital + gratis Wintermützen-Set + Gewinnchance für 19,80 €

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.