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Bleser gab beim Milchmontag Ausblick auf die Zukunft der Branche

Beim traditionellen Milch-Montag des Milchindustrie-Verbandes hat Agrar-Staatssekretär Peter Bleser erklärt,dass die Nachfrage nach sicheren Milcherzeugnissen langfristig vor allem in den Schwellenländern steigen wird. Der globale Milchmarkt werde derzeit als einer der dynamischsten Wachstumsmärkte eingeschätzt.

Lesezeit: 2 Minuten

Beim traditionellen Milch-Montag des Milchindustrie-Verbandes im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat Agrar-Staatssekretär Peter Bleser erklärt,dass die Nachfrage nach sicheren und hochwertigen Milcherzeugnissen langfristig vor allem in den Schwellenländern steigen wird.


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Der globale Milchmarkt werde derzeit als einer der dynamischsten Wachstumsmärkte eingeschätzt. „Der Milchmarkt ist durch und durch international und insofern wie andere Märkte auch durch Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Nach den für die deutsche Milchwirtschaft sehr guten Jahren 2013 und 2014 erleben wir zurzeit ein Preistal. Experten rechnen damit, dass wir ab Mitte 2015 wieder einen festeren Markt erwarten können. Ein Auf und Ab der Preise ist auch nach dem Ende der Quotenregelung zu erwarten“, sagte Bleser.

 

Der Milch-Montag steht dieses Jahr im Zeichen des Endes der Milchgarantiemengenregelung, die im April 1984 zur Eindämmung der Überproduktion auf dem Milchmarkt eingeführt wurde und zum 31. März 2015 ausläuft. Nach 31 Jahren Milchquotenregelung erhalten die Milcherzeuger die Entscheidungsfreiheit über die Entwicklung ihrer Produktionsmenge zurück. Damit haben Milchbauern künftig die Möglichkeit, Chancen und Potenziale der internationalen Märkte, gezielt zu nutzen.


Für 2015 wird ein moderater Anstieg des Milchaufkommens erwartet, da bereits in den vergangenen Jahren ein signifikantes Wachstum stattgefunden hat. Mittel- und Langfristig wird die Milchmenge und die Wertschöpfung vor allem durch die begrenzte Verfügbarkeit von Futterflächen sowie der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Produktionskette vom Stall bis zur Ladentheke bestimmt werden.

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