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Bundeskartellamt spricht mit Molkereien

Nachdem das Bundeskartellamt die bestehenden Strukturen zwischen Milchviehhaltern und Molkereien kritisiert hat, befindet sich die Behörde derzeit noch in der Auswertung der Stellungnahmen. Das verkündete Kartellamtspräsident Andreas Mundt bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichts 2015/16 seiner Behörde in Bonn.

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Nachdem das Bundeskartellamt die bestehenden Strukturen zwischen Milchviehhaltern und Molkereien kritisiert hat, befindet sich die Behörde derzeit noch in der Auswertung der Stellungnahmen. Das verkündete Kartellamtspräsident Andreas Mundt bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichts 2015/16 seiner Behörde in Bonn. Mitte März veröffentlichte das Bundeskartellamt einen Sachstandsbericht, in dem es kurze Kündigungsfristen für Lieferverhältnisse im Milchsektor sowie eine Lockerung der Kopplung von Lieferbeziehung und Genossenschaftsmitgliedschaft forderte (top agrar berichtete).

 

Das sorgte beim Milchindustrie-Verband (MIV) und dem Deutsche Raiffeisenverband (DRV) für großen Unmut. Sie warnten vor einer Zerstörung der Branchenstruktur. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) wiederum begrüßte den Vorschlag.



Das 2013 gestartete Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen einige Lieferanten von Speisekartoffeln an den Einzelhandel ist ebenfalls noch nicht abgeschlossen, berichtete das Kartellamt. Damals hatte es Durchsuchungen gegeben, weil Unternehmen auf der Vertriebsschiene im Verdacht standen, Preisabsprachen getroffen zu haben.

 

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