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Neue Wege, um die Haltung von Milchkühen zu verbessern

Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser hat jetzt die Zuwendungsbescheide für das Forschungsverbundvorhaben „optiKuh“ vergeben.

Lesezeit: 2 Minuten

Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser hat jetzt die Zuwendungsbescheide für das Forschungsverbundvorhaben „optiKuh“ vergeben.

 

Wie lassen sich in der Milchproduktion die Tiergesundheit und das Tierwohl weiter verbessern, das Klima schonen und zugleich die Wirtschaftlichkeit steigern? Mit dieser Fragestellung befasst sich ein neues vom BMEL gefördertes Forschungsverbundvorhaben zur Verbesserung der Haltung von Milchkühen. Mit der Übergabe der Zuwendungsbescheide an die 15 Kooperationspartner durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, fiel in Berlin der offizielle Startschuss des Verbundprojekts „optiKuh“.

 

„Ziel sei es, durch die gezielte Förderung dieses innovativen Forschungsprojektes für mehr Nachhaltigkeit in der Milchkuhhaltung zu sorgen“, so Bleser. Für Tier und Milchproduktion entscheidend seien die Futteraufnahme und die Stoffwechselstabilität der Tiere sowie die Umweltverträglichkeit. Das Gesamtvolumen des Verbundvorhabens, das eine Laufzeit von drei Jahren und vier Monaten hat, beträgt rund 3,35 Mio. € und wird mit Mitteln aus dem Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)  in Höhe von rund 2,55 Mio. € finanziell unterstützt. „Mit seinen innovativen Ansätzen zur Schaffung neuer Kenngrößen und Zusammenführung aller Daten stellt das Projekt einen Meilenstein auf dem Weg zu einem bundesweiten Datenverbund aller Betriebe mit einer automatischen Erfassung der individuellen Futteraufnahme dar“, sagte Bleser.

 

In zwölf Versuchs- und Referenzbetrieben soll durch umfassende Untersuchungen eine Zucht auf Futteraufnahme und Stoffwechselstabilität unter Beachtung der Methanemissionen und der Futtereffizienz vorangebracht werden. Auch die Ausgestaltung der Fütterung ist ein Untersuchungsschwerpunkt: Unterschiedliche Fütterungsintensität, Nutzung der Spektraldaten der Milch und längerfristige Fütterungsversuche sollen für neue Erkenntnisse sorgen. Alle Daten werden genetisch-statistisch unter Einbeziehung von genomischer Information ausgewertet und sollen in Empfehlungen für die Umsetzung in der Zucht einfließen. Bleser zeigte sich beeindruckt von Umfang und Innovation des Vorhabens und bekräftigte: „Die Zuwendung des BMEL ist gut angelegtes Geld in eine gesunde und leistungsfähige und damit zukunftsfähige Tierhaltung“.

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