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September-Milchpreise: Im Norden ziehen die Preise an

Während viele Molkereien im September den Auszahlungspreis des Vormonats halten, erhöhen nach aktuellem Stand sieben norddeutsche Molkereien den Milchpreis.

Lesezeit: 2 Minuten

Im Osten und Westen halten sich die Preise stabil. Im Süden zahlen einzelne Molkereien weniger aus, während einige Molkereien im Norden Deutschlands ihre Preise erhöhen. Das zeigen die ersten Meldungen aus dem top agrar-Milchpreisbarometer.

Das Deutsche Milchkontor (DMK) und die Molkerei Rücker halten den Preis weiter bei 30,00 ct/kg. Dagegen zahlen die Breitenburger Milchzentrale mit 33,00 ct/kg und Cremilk mit 31,00 ct/kg im September jeweils einen Cent mehr aus als im August. Die Meierei Barmstedt und die Meiereigenossenschaft Viöl erhöhen sogar jeweils um zwei Cent auf 32,00 ct/kg Milch. Die Meierei-Genossenschaft Gudow-Schwarzenbek hebt den Auszahlungspreis um einen Cent auf 31,00 ct/kg, genauso wie die Meierei Schmalfeld-Hasenmoor, die im September 33,00 ct/kg auszahlt. Die Meierei Struvenhütten erhöht um 1,25 ct/kg. Die Milcherzeuger erhalten diesen Monat 32,75 ct/kg.

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Im Osten halten sich die Zahlen nach jetzigem Meldestand konstant. Sachsenmilch (Müller) und Vogtlandmilch zahlen weiter mit 29,75 ct/kg und 30,00 ct/kg den Preis des Vormonats aus.

Im Süden Deutschlands gehen die Preise dagegen teilweise zurück. Die Bayerische Milchindustrie zahlt mit 28,06 ct/kg zwei Cent weniger aus als im August. Auch Bayernland reduziert um einen Cent. Die Lieferanten erhalten im September 31,86 ct/kg. Die Milchwerke Berchtesgadener Land halten ihren Preis bei 35,90 ct/kg. Genauso wie das Milchwerk Jäger mit 32,04 ct/kg.

Im Westen halten sich die Preise ebenfalls auf Niveau des Vormonats: Friesland Campina zahlt 33,75 ct/kg aus, Wiegert 30,50 ct/kg und Hochwald 31,00 ct/kg.

Alle Milchpreise sind Grundpreise bei 4,0 % Fett und 3,4 % Eiweiß, ohne Mehrwertsteuer und ohne Zu- oder Abschläge (z.B. S-Klasse).

Weitere Milchpreise finden Sie im top agrar-Milchpreisbarometer.

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