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Schweinemobil ist Teil einer erfolgreichen Kommunikationsoffensive des FNL

Die deutschen Landwirte haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind offener und aktiver in der Kommunikation geworden. Davon zeigte sich der Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), Dr. Anton Kraus, überzeugt.

Lesezeit: 2 Minuten

Die deutschen Landwirte haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind offener und aktiver in der Kommunikation geworden. Davon zeigte sich der Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL), Dr. Anton Kraus, überzeugt. Um die Sichtbarkeit der Dialogbereitschaft zu erhöhen, seien jedoch unterstützende Instrumente nötig. Diese wolle die FNL mit ihrer „Initiative Verantwortungsvolle Nutztierhaltung“ bieten.


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Dabei will Kraus nicht auf eine große Branchenlösung zur Kommunikation warten, sondern zum gegenwärtigen Zeitpunkt aktiv werden und mit kleinen Schritten vorangehen. Die bisherigen Kommunikationsinstrumente der FNL würden stark angenommen, berichtete der Geschäftsführer. Vom Erfolg des Schweine Mobil und der transportablen Ausstellungzum Tiertransport seien die Initiatoren selbst überrascht worden.


Wie der FNL-Geschäftsführer weiter berichtete, haben auch Politik und Verwaltung auf die Initiativen Schweine Mobil und Tiertransport-Ausstellung sehr positiv reagiert. Derzeit befinde sich ein zweites Schweine Mobil im Aufbau. Damit hoffe die FNL flächendeckender agieren zu können und den vielen Anfragen der Landwirte aus Nord- und Süddeutschland gerecht zu werden.


Nach einem Jahr habe man gesehen, dass der Bedarf für diese Instrumente und auch ihr Potential riesig seien. Kraus sprach von einem großen Erfolg der FNL-Kommunikationsoffensive. Er verwies in dem Zusammenhang darauf, dass der Druck auf die Landwirte gewachsen sei, auch durch die jüngsten negativen Berichterstattungen in den Medien über die Zustände in verschiedenen Geflügel- und Schweineställen. Kraus betonte, eine Kommunikation über die Landwirtschaft ohne die Landwirte selbst sei nicht authentisch. Die Branche müsse sich „auf die Diskussion einlassen“. Auch kritische Gespräche brächten voran.

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