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„100.000-Improvac-Eber-Projekt“

Tönnies nimmt Improvac-Eber an

Tönnies verkündete heute offiziell die Abnahme von Improvac behandelten Schweinen. Die Tiere werden nicht mit der Ebermaske abgerechnet.

Lesezeit: 2 Minuten

Ein Verbund aus nordwestdeutschen Sauenhaltern aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hat ein Projekt „100.000-Improvac – Eber“ zur Stärkung der Mast unkastrierter Eber gestartet. Im Januar und Februar 2020 sollen aus den vier Bundesländern 100.000 mit lmprovac geimpfte Eber den Schlachthöfen angedient und dort geschlachtet werden. Um die Initiative zu stützen, habe sich auch Tönnies der Thematik angenommen. Die im Hause Tönnies durchgeführten Versuche zeigen eine große Streuung des Handelswertes dieser Tiere auf. Die Genetik und Fütterung habe einen enormen Einfluss. Nach den für die Entscheidungsfindung notwendigen Voruntersuchungen stehe nun die Form der Auszahlung für die ins Projekt einbezogenen Tiere:

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  • Die Tiere werden nicht mit der Ebermaske abgerechnet.
  • Die Abrechnung der im Projekt einbezogenen Tiere erfolgt mit der Preismaske für die Schlachtschweine.
  • Es besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen der Bezahlung der Tiere nach den Teilstücken des Autofom Gerätes oder dem Muskelfleischanteil.
  • Alle Tiere werden nach den Teilstücken abgerechnet.
  • Es besteht die Selbstverpflichtung der Erzeuger zur Einsendung der weiblichen Vergleichstiere und von einer definierten Zahl von Mastebern. Nur so ist eine zielführende spätere wissenschaftliche Auswertung möglich.
  • Für die Zusatzaufwendungen, wie beispielsweise die Geruchstests am Schlachtband und die anschließenden Koch- und Bratproben, und die Aufwendungen für die veränderte Vermarktbarkeit werden wir für diese Tiere einen Abzug von 0,03 € / kg Schlachtgewicht vornehmen.

Die Daten des Projekts würden umfassend ausgewertet und transparent kommuniziert werden. Tönnies weist darauf hin, dass weiterhin auch an gangbaren Alternativen gearbeitet werden sollte. Diese sind zum Beispiel die Anwendung von Trisolfen oder die in den bayerischen Forschungsarbeiten zum 4. Weg untersuchten Möglichkeiten.

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