Exportverbot: "Völlig überzogen" Premium

Mit Unverständnis reagieren die bayerischen Zuchtverbände auf das kurzfristige Exportverbot und die Pläne des Umweltministeriums, die Rinderexporte in Drittländer deutlich einzuschränken.

Für Christoph Busch von der Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG) ist die Sache klar: „Den vorübergehenden Exportstopp und die Diskussion halte ich für völlig überzogen, weil wir bis zum Abnehmer im Drittland immer einen durchgehend hohen Tierwohlstandard einhalten“, sagt er. Man beliefere nur zertifizierte Betriebe, die Qualitätsansprüche der Kunden ...

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Artikel geschrieben von

Silvia Lehnert

Redakteurin SÜDPLUS

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