Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Newsletter
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Heftarchiv
Sonstiges

Ernte 2024 Vereinfachungen für 2025 Pauschalierung

Konjunkturschwäche

Fendt: Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit

Mehrere Agco-Werke haben Kurzarbeit eingeführt, darunter auch die Fendt-Traktoren-Produktion - trotz Milliarden-Gewinn im Vorjahr. Wie lange geht die Kurzarbeit noch?

Lesezeit: 1 Minuten

Die Allgäuer Zeitung berichtet, dass Agco/Fendt für mehrere Werke Kurzarbeit angemeldet hat. Die deutlich gesunkene Nachfrage hat damit einen weiteren Landtechnikhersteller getroffen. Insgesamt ist die Stimmung in der Branche sehr getrübt, da nicht nur in Deutschland und Europa die Auftragslage niedrig ist, sondern auch in Nord- und Südamerika.

Bei Fendt sind von der Kurzarbeit die Werke in Wolfenbüttel (Pressen, Ladewagen), Feucht (Mähwerke, Schwader, Wender) und auch das Stammwerk in Marktoberdorf (Traktoren) betroffen. Die Produktionen in Hohenmölsen (Häcksler, Pflanzenschutzspritzen) und das Kabinenwerk in Asbach Bäumenheim laufen derzeit noch im Regelbetrieb. Die Kurzarbeit soll erstmal bis zum Betriebsurlaub Anfang August anhalten.

Im letzten Jahr hat Agco einen Nettoumsatz von 14,4 Milliarden Dollar gemacht. Der Gewinn betrug etwa 1,7 Milliarden Dollar. Trotz dieser hohen Gewinne setzt das Unternehmen auf Kurzarbeit. Beim Kurzarbeitergeld bekommen die Arbeiter 60% (Eltern 67%) ihres Verdienstausfalls von der Agentur für Arbeit gezahlt. Die Abrechnung erfolgt in aller Regel über den Arbeitgeber.

Mehr zu dem Thema

top + Ernte 2024: Alle aktuellen Infos und Praxistipps

Wetter, Technik, Getreidemärkte - Das müssen Sie jetzt wissen

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.