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Pneumatischer Düngerstreuer: Horsch Leeb Xeric 14 FS auf Acker gesichtet

Dass Horsch Leeb an einem eigenen pneumatischen Düngerstreuer arbeitet, ist kein Geheimnis . Ein Video zeigt nun einen ersten Praxiseinsatz des Großflächenstreuers bei der Frühjahrsdüngung.

Lesezeit: 2 Minuten

Bereits im Jahr 2021 erklärte Philipp Horsch, dass das gleichnamige Unternehmen in die pneumatische Düngertechnik einsteigen wolle. Ein Jahr später zeigte Theo Leeb auf der französischen Landtechnikmesse SIMA erste Bilder und verriet den Namen der ersten Maschine: Xeric 14 FS. Der von ihm angekündigte Testeinsatz hat nun begonnen, wie ein Video des YouTube-Kanals @landtechnikmv-agriculturalvide zeigt. Gezogen wird der Streuer hier von einem Fendt 942 Vario.

Welche Details über den Xeric 14 FS bekannt sind

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Der Xeric 14 FS ist demnach ein gezogener Pneumatikstreuer mit zwei Lenkachsen. Die 14 im Modellnamen lässt auf 14 m³ Fassungsvolumen schließen. Die Arbeitsbreite dürfte bei 48 m liegen – dieses Maß hatte Leeb bereits auf der SIMA genannt. Auch Section Control sollte demnach an Bord sein.

Wer noch pneumatische Düngerstreuer anbietet

Mit dem Xeric 14 FS betritt Horsch bzw. Horsch Leeb einen Markt mit aktuell nur einem Mitbewerber: Rauch. Der badische Düngerstreuer-Spezialist hat zwei Varianten im Angebot: den ebenfalls gezogenen Aero GT 60.1 mit einer Achse und 6,3 m³ Fassungsvolumen und den Aero 32.1 mit 1,9 bis 3,2 m³ für den Anbau an der Heckhydraulik. Mit 14 m³ und vermutlich bis zu 48 m Arbeitsbreite siedelt Horsch Leeb seinen Streuer deutlich darüber an.

Tipp: Den Rauch Aero 32.1 konnte top agrar bereits im Jahr 2021 testen. Das nachfolgende Video fasst die Ergebnisse zusammen, den vollständigen Bericht finden Sie unter hier oder in unserem Heftarchiv.

Amazone, Bogballe, Kverneland bzw. Vicon und Lemken setzen nach aktuellem Stand weiterhin auf Zentrifugal bzw. Zweischeibenstreuer.

Welche Vorteile und Nachteile pneumatische Düngerstreuer haben

Pneumatische Düngerstreuer werfen den Dünger nicht, sondern verteilen ihn über ein Gestänge ähnlich einer Pflanzenschutzspritze. Das ermöglicht eine im Vergleich zum Zweischeibenstreuer bessere Verteilgenauigkeit und eine geringere Anfälligkeit bei Wind. Dem gegenüber steht ein ungleich höherer baulicher Aufwand, der sich in höheren Maschinengewichten und Kaufpreisen widerspiegelt.

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